Wirtschaft – Nachrichten

AKTUELLE BUSINESS – NACHRICHTEN

Mercosur Abkommen: Die wichtigsten Vereinbarungen – kurz und verständlich
22/01/2026
Mercosur Abkommen: Die wichtigsten Vereinbarungen – kurz und verständlich
Für Unternehmer ist das brisant, weil im Mercosur - Vertrag gleich mehrere harte Wirtschaftsthemen verankert sind: weniger Zölle, schnellere Zollabfertigung, neue Spielregeln bei öffentlichen Ausschreibungen, mehr Rechtssicherheit für Dienstleistungen und E-Commerce, Schutz von Herkunftsbezeichnungen sowie Vorgaben zu Standards und Nachhaltigkeit. Besonders auffällig: Auch kritische Rohstoffe und Exportbeschränkungen werden adressiert. Welche Vertragsbausteine jetzt juristisch wackeln könnten, lesen Sie im Artikel.
Werbe-E-Mail: unaufgeforderte Werbe-Mails aus Social – Media – Netzwerken können Eingriff in Geschäftsbetrieb sein
22/01/2026
Werbe-E-Mail: unaufgeforderte Werbe-Mails aus Social – Media – Netzwerken können Eingriff in Geschäftsbetrieb sein
Für Unternehmer ist das ein Warnsignal: Schon zwei unaufgeforderte Werbe-Mails können als Eingriff in den Geschäftsbetrieb gewertet werden, selbst wenn Sie den Ansprechpartner „irgendwie“ aus dem Netzwerk kennen. Das Gericht betont strenge Anforderungen an eine Zustimmung und sieht Social-Media-Vernetzung nicht als Freifahrtschein für E-Mail-Marketing. Neben Unterlassung und Kosten geht es auch um die Frage, wie hoch das Risiko bei erneuten Mails tatsächlich werden kann.
E-Auto Markt: Markt für E-Autos bleibt sozial und regional ungleich verteilt
22/01/2026
E-Auto Markt: Markt für E-Autos bleibt sozial und regional ungleich verteilt
Markt für E-Autos bleibt sozial und regional ungleich verteilt, obwohl 2025 bereits 30,0 % der Neuzulassungen einen Elektroantrieb hatten. In Haushalten mit E-Auto dominiert Neu-Kauf und Leasing, während Gebrauchtfahrzeuge seltener sind – ein Signal für Finanzierung, Restwerte und Serviceangebote. Parallel stehen rund 160.000 öffentliche Ladepunkte (davon knapp 36.000 Schnellladepunkte) einer sehr unterschiedlichen Flächenversorgung gegenüber. Welche Details zur Datenerhebung und zu Leasing inklusive Firmenwagen entscheidend sind, steht im Artikel.
Forschungsdaten & Datensicherung: Bundesregierung plant 30 Millionen € für Datenrettungsmaßnahmen über die DE – Forschungsgemeinschaft
22/01/2026
Forschungsdaten & Datensicherung: Bundesregierung plant 30 Millionen € für Datenrettungsmaßnahmen über die DE – Forschungsgemeinschaft
Für Unternehmer wird das Thema plötzlich handfest: Wenn medizinische Forschungsdaten und Rechercheinfrastrukturen ins Wanken geraten, können Innovation, Zulassungswege und Investitionsentscheidungen ins Stocken kommen. Die Bundesregierung plant deshalb rund 30 Millionen Euro für kurzfristige Datenrettungsmaßnahmen, abgewickelt über die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Hintergrund ist die Unsicherheit über die dauerhafte Verfügbarkeit US-finanzierter Dienste wie PubMed und ClinicalTrials.gov. Gleichzeitig fällt ein Satz mit Sprengkraft: Europa soll langfristig „Datensouveränität“ schaffen. Welche Folgen das für Standort und Wettbewerb hat, lesen Sie im Artikel.
Bürokratieabbau Gesetz: Streichung der Weiterbildungspflicht für Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter – Frage nach Qualitätssicherheit
22/01/2026
Bürokratieabbau Gesetz: Streichung der Weiterbildungspflicht für Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter – Frage nach Qualitätssicherheit
Berlin will Bürokratie abbauen und dafür auch die Weiterbildungspflicht für Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter streichen. Kritisch bleibt: Ohne Mindest-Weiterbildung ist fraglich, ob Qualifikation und Beratungsqualität – gerade bei hochpreisigen Immobilien – verlässlich gesichert werden. Ähnlich heikel ist es bei Wohnimmobilienverwaltern, die in WEGs über Abrechnungen, Instandhaltung und Beschlüsse mit großen finanziellen Folgen mitentscheiden. Zudem zeigt die Rechtsprechung, dass Streit um Maklerkosten und Verwalterpflichten immer wieder vor Gericht landet. Für Bayern liegen für das zuletzt vollständig ausgewertete Jahr 2024 konkrete Zahlen zu Wohnungseigentumssachen an den Amtsgerichten vor: 2.700 erledigte Wohnungseigentumssachen (Binnenstreitigkeiten) sowie 61 erledigte Wohnungseigentumssachen betreffend Klagen Dritter. Diese Werte sind erledigte (abgeschlossene) Verfahren und damit ein belastbarer Indikator dafür, in welchem Umfang WEG-Streitigkeiten tatsächlich vor Gericht bearbeitet wurden. Bundesweit wurden im Jahr 2024 vor den Amtsgerichten in Wohnungseigentumssachen insgesamt 17.472 Verfahren erledigt. Darin enthalten sind 16.819 Wohnungseigentumssachen nach § 43 Absatz 2 WEG (Binnenstreitigkeiten) sowie 653 Wohnungseigentumssachen betreffend Klagen Dritter.
Wasserstraßen Modernisierung: Förderung der Wasserstraße „Schwerpunkt der Verkehrspolitik“
22/01/2026
Wasserstraßen Modernisierung: Förderung der Wasserstraße „Schwerpunkt der Verkehrspolitik“
Häfen und Hinterlandanbindungen sollen laut Bundesregierung stärker in den Fokus rücken – auch bei für Deutschland wichtigen Rheinmündungshäfen und im Bundesverkehrswegeplan 2030. Für Logistik, Industrie und Handel zählt am Ende Verlässlichkeit: Sanierte Wasserstraßen, funktionierende Schleusen und planbare Investitionen sollen Lieferketten stabilisieren. Im Haushalt 2026 stehen 1,82 Milliarden Euro bereit – Priorität haben Sicherheit und Ersatz. Welche Hafenachsen profitieren zuerst, und was bedeutet das zeitlich?
Covestro China: Produktionsstart in Zhuhai – kurze Wege zu Industrie-Kunden in Südchina
22/01/2026
Covestro China: Produktionsstart in Zhuhai – kurze Wege zu Industrie-Kunden in Südchina
Covestro erweitert mit dem Produktionsstart in Zhuhai sein TPU-Netzwerk in einer zentralen Wachstumsregion und setzt auf kurze Wege zu Industrie-Kunden in Südchina. Für Unternehmen ist interessant, dass Phase I bereits 30.000 Tonnen jährlich anpeilt, während der Endausbau in den 2030er Jahren bis zu 120.000 Tonnen pro Jahr vorsieht und damit Kapazitäts- und Lieferkettenfragen neu ordnen kann. Wie Covestro die Nähe zu F&E in Changhua und Anwendungsentwicklung in Guangzhou in marktfähige Lösungen übersetzen will, steckt im Detail des Artikels.
Mindestlohn Erhöhung: Bis zu 688.000 Beschäftigungsverhältnisse betroffen, Verdienstsumme steigt um bis zu 36 Mill. Euro
22/01/2026
Mindestlohn Erhöhung: Bis zu 688.000 Beschäftigungsverhältnisse betroffen, Verdienstsumme steigt um bis zu 36 Mill. Euro
Für Unternehmen in Bayern ist die Mindestlohnerhöhung ab 1. Januar 2026 auf 13,90 Euro mehr als eine Zahl: Bis zu 688.000 Beschäftigungsverhältnisse könnten betroffen sein, die Verdienstsumme um bis zu 36 Millionen Euro steigen. Besonders im Dienstleistungsbereich und bei geringfügiger Beschäftigung ist die Betroffenheit hoch – zugleich folgt schon die nächste Stufe: 14,60 Euro ab 1. Januar 2027 mit bis zu 1,0 Millionen Jobs. Auf welchen Annahmen diese Obergrenzen beruhen, zeigt der Artikel.
Krankenstand Unternehmen: 2024 Ausfälle der Bruttowertschöpfung auf 227 Milliarden Euro
22/01/2026
Krankenstand Unternehmen: 2024 Ausfälle der Bruttowertschöpfung auf 227 Milliarden Euro
Wenn Beschäftigte krankheitsbedingt fehlen, wird in Deutschland spürbar weniger produziert und geleistet. 2024 summieren sich die Ausfälle der Bruttowertschöpfung laut Auswertung auf 227 Milliarden Euro. Besonders teuer: Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems, Atemwegserkrankungen sowie psychische und Verhaltensstörungen. Auffällig ist auch die große Sammelkategorie „übrige Krankheiten“, die viel Geld bindet, aber kaum präzise zuzuordnen ist. Welche Branchen trifft es im Detail – und wo entstehen die größten Lücken?
Digitalwirtschaft Deutschland:  ITK-Markt soll 2026 um 4,4 Prozent auf 245,1 Milliarden Euro wachsen – Software & ITK – Infrastruktur
22/01/2026
Digitalwirtschaft Deutschland: ITK-Markt soll 2026 um 4,4 Prozent auf 245,1 Milliarden Euro wachsen – Software & ITK – Infrastruktur
Digitalwirtschaft hält dagegen, während andere Branchen mit schwacher Nachfrage kämpfen: Der ITK-Markt soll 2026 um 4,4 Prozent auf 245,1 Milliarden Euro wachsen, getragen vor allem von Software und digitaler Infrastruktur. Auch die Beschäftigung steigt leicht auf 1,36 Millionen. Doch der Blick hinter die Summe bleibt nüchtern: Der Bitkom-ifo-Digitalindex zeigt verhaltene Erwartungen, viele Unternehmen stehen weiter unter Druck. Lesen Sie, welche Stellschrauben Bitkom für den Durchbruch 2026 nennt – und welches Schlüsselprojekt dabei besonders heraussticht.
Batteriespeicher Frankreich:  Energiedienstleisterin Alpiq erwirbt grössten Batteriespeicher Frankreichs
22/01/2026
Batteriespeicher Frankreich: Energiedienstleisterin Alpiq erwirbt grössten Batteriespeicher Frankreichs
Alpiq greift in Frankreich nach der Strom-Flexibilität: Das Schweizer Energieunternehmen kauft den Batteriespeicher Cheviré im Hafen von Nantes Saint-Nazaire – 100 MW Leistung, 200 MWh Kapazität, laut Alpiq derzeit der grösste bereits in Betrieb befindliche Batteriespeicher des Landes. Eingeweiht im Dezember 2025, soll die Anlage das Netz in Sekunden stabilisieren und bei Bedarf Strom für 170’000 Haushalte zwei Stunden liefern. Spannend bleibt: Welche konkreten Erlösmodelle und Netzanforderungen sind für Cheviré entscheidend?
CO₂-Fußabdruck: BASF Coatings neues digitales Tool berechnet Product Carbon Footprint für Verkaufsportfolio
22/01/2026
CO₂-Fußabdruck: BASF Coatings neues digitales Tool berechnet Product Carbon Footprint für Verkaufsportfolio
BASF Coatings führt digitales Tool ein, das Product Carbon Footprint für ein Verkaufsportfolio mit mehr als 120.000 Produkten systemgestützt berechnet – von Rohstoffen über Transport bis zur Produktion. Das soll CO₂-Daten weltweit konsistent machen und Kunden helfen, Reduktionspotenziale faktenbasiert zu erkennen, gerade bei komplexen Lacken mit vielen Farbvarianten. Neu ist zudem: Neben CO₂ werden weitere Wirkungskategorien erfasst. Welche Kategorien das konkret sind und wo die größten Hebel im Portfolio liegen, erfahren Sie im Artikel.
Autonomous Commerce: Unternehmen erwarten Effizienzgewinne doch Komplexität, Datenschutz, regulatorische Unsicherheit bremsen Umsetzung
21/01/2026
Autonomous Commerce: Unternehmen erwarten Effizienzgewinne doch Komplexität, Datenschutz, regulatorische Unsicherheit bremsen Umsetzung
Im B2B wird Autonomous Commerce als logische Weiterentwicklung gesehen, aber noch nicht als Standard gelebt: Laut Studie von IFH KÖLN und novomind erwarten viele Unternehmen Effizienzgewinne in internen Prozessen, doch Komplexität, Datenschutz, regulatorische Unsicherheit und Mitarbeiterakzeptanz bremsen die Umsetzung. Zudem kennt nur rund ein Drittel die genaue Bedeutung des Konzepts, oft bleibt es bei Einzelaspekten wie automatisierten Nachbestellungen. Welche Befähigungen Unternehmen priorisieren und warum der Business Case zentral wird, steht im Artikel.
Tarifrunde Einzelhandel: HDE warnt vor zusätzlichen Arbeitskosten – Beschäftigung im Risikobereich
21/01/2026
Tarifrunde Einzelhandel: HDE warnt vor zusätzlichen Arbeitskosten – Beschäftigung im Risikobereich
Für Unternehmen im Handel wird die Tarifrunde 2026 zur Kostenfrage: Der HDE warnt vor zusätzlichen Arbeitskosten in einem Mix aus Bürokratie, Regulierung und steigenden Sozialabgaben und sieht die Beschäftigung im Risiko. Nach Verbandsangaben sind seit 2022 bereits über 60.000 sozialversicherungspflichtige Jobs im Einzelhandel weggefallen; im Dezember 2025 seien 2,9 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet gewesen. Der Verband fordert realistische Erwartungen und verweist auf den Abschluss 2023 bis 2025. Welche Folgen der Mindestlohn für Tarifstrukturen hat, erläutert der Artikel.
Stahlproduktion Deutschland: Wenn Produktion und Nachfrage weiter schwächeln, wird es eng für Investitionspläne, Bau- und Maschinenbauprojekte
21/01/2026
Stahlproduktion Deutschland: Wenn Produktion und Nachfrage weiter schwächeln, wird es eng für Investitionspläne, Bau- und Maschinenbauprojekte
Stahl ist für viele Wertschöpfungsketten der Engpass-Rohstoff: Wenn Produktion und Nachfrage weiter schwächeln, geraten Investitionspläne, Bau- und Maschinenbauprojekte sowie Lieferkonditionen zusätzlich unter Druck. Die Wirtschaftsvereinigung Stahl sieht als Hauptbremsen Importdruck und nicht wettbewerbsfähige Energiepreise und fordert zügige EU-Schutzinstrumente sowie verbindliche Regeln, damit emissionsärmerer EU-Stahl in öffentlichen Aufträgen stärker nachgefragt wird. Welche regulatorischen Schritte sollen daraus jetzt konkret folgen, und welche Zahl setzt der Verband beim Industriestrompreis als Ziel?
Bauwirtschaft 2026: Ohne schnelle Ausschreibungen bleibt der „Bauturbo“ Theorie
21/01/2026
Bauwirtschaft 2026: Ohne schnelle Ausschreibungen bleibt der „Bauturbo“ Theorie
Vier Jahre Krise, jetzt soll 2026 die Wende kommen: Der BAUINDUSTRIE-Präsident erwartet reales Wachstum von 2,5 Prozent, getrieben vom Infrastrukturprogramm und den Effekten des Sondervermögens. Doch die Erholung werde nicht alle treffen, vor allem der Wohnungsbau komme nur langsam in Gang. Die Branche warnt: Ohne schnelle Ausschreibungen bleibt der „Bauturbo“ Theorie. Welche politischen Bremsen nennt Hübner konkret, und warum steht das bisher nicht in den Auftragsbüchern?
Digitalpolitik – DNA: Statt bessere Wettbewerbsfähigkeit und Investitionsbedingungen neue Regeln, Pflichten und Berichtslasten
21/01/2026
Digitalpolitik – DNA: Statt bessere Wettbewerbsfähigkeit und Investitionsbedingungen neue Regeln, Pflichten und Berichtslasten
eco warnt: Der aktuelle Entwurf des DNA verfehlt nach Ansicht des Verbands die angekündigten Ziele. Statt bessere Wettbewerbsfähigkeit und Investitionsbedingungen zu schaffen, bringe der Text vor allem neue Regeln, Pflichten und Berichtslasten. Besonders kritisch sieht eco die Ausweitung der Regulierung auf Cloudanbieter und Content Delivery Networks sowie mögliche Eingriffe in IP-Interconnection-Märkte. Ohne klare wirtschaftliche Anreize, so die Kritik, blieben dringend nötige Investitionen in Glasfaser, Mobilfunk und digitale Netze schwer mobilisierbar. Lesen Sie, welche Punkte eco als besonders riskant einstuft.
ifo Geschäftsklima: Rechtsberater, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer optimistischer für 2026
21/01/2026
ifo Geschäftsklima: Rechtsberater, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer optimistischer für 2026
Mehr Optimismus zum Jahreswechsel: Rechtsberater, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer legen bei den Erwartungen spürbar zu. Das ifo-Barometer steigt im Dezember auf 13,0 Punkte, nachdem es im November noch bei 5,7 lag. Gleichzeitig rutscht die Lagebewertung, bleibt mit 42,4 Punkten aber klar positiv. Das Geschäftsklima hält sich nahezu stabil und liegt weiter über dem Dienstleistungsdurchschnitt. Welche Zahl nennt das ifo bei den Umsatzerwartungen für 2026, und welche Rolle spielt KI dabei? Lesen Sie den Artikel.
Mütter Erwerbstätigkeit: Vollzeit bei Kindern unter drei Jahren findet nur begrenzte Zustimmung
21/01/2026
Mütter Erwerbstätigkeit: Vollzeit bei Kindern unter drei Jahren findet nur begrenzte Zustimmung
Für Unternehmen ist diese Botschaft heikel: Gesellschaftliche Akzeptanz bremst die schnelle Rückkehr von Müttern in den Arbeitsmarkt – Vollzeit bei Kindern unter drei Jahren findet nur begrenzte Zustimmung. Gleichzeitig zeigen die IAB-Daten klare Unterschiede nach Region, Bildung und Lebenssituation. Wer Personalplanung, Arbeitszeitmodelle oder familienfreundliche Angebote steuern will, sollte die Altersgrenzen und Betreuungsakzeptanz kennen. Lesen Sie nach, welche Gruppen deutlich früher Vollzeit und Ganztagesbetreuung befürworten.
Strompreise: hohe Energiekosten als Bremsklotz für Wettbewerbsfähigkeit und Beschleunigung der De-Industrialisierung
21/01/2026
Strompreise: hohe Energiekosten als Bremsklotz für Wettbewerbsfähigkeit und Beschleunigung der De-Industrialisierung
Für Unternehmen wird der neue Anstieg zum Warnsignal: Die vbw sieht hohe Energiekosten als Bremsklotz für Wettbewerbsfähigkeit und befürchtet eine Beschleunigung der De-Industrialisierung. Besonders im Fokus stehen die Forderungen nach einem niedrigeren Strompreisniveau, einer dauerhaften Absenkung der Stromsteuer auf das europäische Mindestniveau und einem praxistauglichen Industriestrompreis. Welche Entlastungsschritte die vbw konkret priorisiert und wie die Teilindizes ausfallen, lesen Sie im Artikel.
Öffentlicher Schulden-Berg plus 54,8 Milliarden Euro: vor allem Bund legte erneut zu, auch Länder und Kommunen mit deutlichem Anstieg
21/01/2026
Öffentlicher Schulden-Berg plus 54,8 Milliarden Euro: vor allem Bund legte erneut zu, auch Länder und Kommunen mit deutlichem Anstieg
Öffentlicher Schuldenstand ist laut vorläufigen Destatis-Zahlen zum Ende des 3. Quartals 2025 erneut gestiegen: plus 54,8 Milliarden Euro auf 2.608,8 Milliarden Euro. Vor allem der Bund legte zu (+2,5 %), inklusive höherer Verschuldung im Sondervermögen Bundeswehr. Auch Länder und Kommunen verzeichnen Bewegung, teils mit deutlichen Ausschlägen. Was steckt hinter den regionalen Sprüngen – und wo gingen Schulden sogar zurück? Lesen Sie die Details im Artikel.
Jordanien Darlehen: EU – Rat gibt weitere 500 Mio. € Makrofinanzhilfe für Reformen in öffentlichen Finanzen, Sozial- und Beschäftigungspolitik sowie Governance
21/01/2026
Jordanien Darlehen: EU – Rat gibt weitere 500 Mio. € Makrofinanzhilfe für Reformen in öffentlichen Finanzen, Sozial- und Beschäftigungspolitik sowie Governance
Rat der EU hat weitere 500 Mio. € Makrofinanzhilfe für Jordanien beschlossen – als langfristige Darlehen in drei Tranchen über zweieinhalb Jahre. Ziel ist, Jordaniens Außenfinanzierung zu stabilisieren und Reformen in öffentlichen Finanzen, Sozial- und Beschäftigungspolitik sowie Governance zu stützen. Die Auszahlungen sind strikt an messbare Reformfortschritte gebunden; zusätzlich sollen Rechtsstaatlichkeit, demokratische Mechanismen und Menschenrechte laufend überprüft werden. Welche konkreten Bedingungen stehen in der noch zu schließenden Vereinbarung?
Einkommen Kultur:  hohes Risiko über Selbstständigkeit und niedrige Einkommen
21/01/2026
Einkommen Kultur: hohes Risiko über Selbstständigkeit und niedrige Einkommen
Kulturwirtschaft wächst wieder, trägt aber ein hohes Risiko über Selbstständigkeit und niedrige Einkommen. 2024 zählte Destatis rund 1,3 Millionen Erwerbstätige in Kulturberufen, plus 6 Prozent seit 2021. Gleichzeitig erzielt rund ein Drittel weniger als 1.500 Euro netto, während nur ein Teil deutlich darüber liegt. Standortschwerpunkte wie Berlin und Hamburg stechen heraus. Welche Branchen die größten Spannweiten bei Quote und Einkommen haben, ist entscheidend für Vergaben, Budgets und Planung – die Details stehen im vollständigen Zahlenmaterial.
Staatsdefizit: EU – Verfahren gegen Finnland wegen übermäßigem Defizit
21/01/2026
Staatsdefizit: EU – Verfahren gegen Finnland wegen übermäßigem Defizit
Rat der EU eröffnet gegen Finnland ein Verfahren wegen übermäßigem Defizit: 2024 lag das Haushaltsminus bei 4,4 Prozent, für 2025 sind 4,3 Prozent geplant. Die Verteidigungs-Ausweichklausel erklärt das Loch nach Einschätzung des Rates nicht vollständig. Finnland soll nun wirksame Schritte einleiten, bis Ende April 2026 Maßnahmen vorlegen und die Nettoausgaben klar begrenzen, damit das Defizit bis 2028 endet. Welche Hebel der Rat konkret erwartet, steht im Artikel.
Digitalimporte USA: Bitkom-Präsident warnt vor gefährlicher Abhängigkeit – Unternehmen könnten ohne Lieferungen nur Monate durchhalten
21/01/2026
Digitalimporte USA: Bitkom-Präsident warnt vor gefährlicher Abhängigkeit – Unternehmen könnten ohne Lieferungen nur Monate durchhalten
Während neue „Strafzölle“ im Raum stehen, wächst zugleich der Einfluss der US-Regierung auf Europas Digitalpolitik. Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst warnt vor einer gefährlichen Abhängigkeit: 8 von 10 Unternehmen seien auf US-Digitalimporte angewiesen, viele könnten ohne Lieferungen nur Monate durchhalten. Gleichzeitig träfen mögliche US-Zölle auch Exporte der deutschen Digitalwirtschaft. Welche Sofortschritte Bitkom jetzt von der EU verlangt, steht im Artikel.
Grönland Übernahme: US-Öffentlichkeit gegen gewaltsame Übernahme
20/01/2026
Grönland Übernahme: US-Öffentlichkeit gegen gewaltsame Übernahme
Für Unternehmer wird der Grönland-Streit schnell zum Zoll- und Risikothema: Trump droht europäischen Ländern mit zusätzlichen Abgaben und setzt damit Lieferketten und Exportkalkulationen unter Druck, während in Brüssel ein Notfallgipfel ansteht. Gleichzeitig zeigt eine YouGov-Umfrage im Auftrag des Economist, dass die US-Öffentlichkeit eine gewaltsame Übernahme mehrheitlich ablehnt. Welche konkreten Umfragewerte und welche Gesprächspläne in Davos genannt werden, lesen Sie im Artikel.
Mietpreisbremse: Mitarbeiter in Metropolen kurzfristig unterzubringen wird teurer
20/01/2026
Mietpreisbremse: Mitarbeiter in Metropolen kurzfristig unterzubringen wird teurer
Für Unternehmer wird es spürbar teurer, Mitarbeiter in Metropolen kurzfristig unterzubringen: Laut IWU/BBSR entfällt in großen Städten mit Mietpreisbremse inzwischen fast jedes dritte Inserat auf möblierte Zeitmieten, und die Angebotsmieten sind seit 2012 bundesweit um über 80 Prozent gestiegen. Besonders kräftig verteuerten sich Neubauangebote und gewerbliche Anbieter, während private Vermieter moderater zulegten. Das wirft Fragen nach Transparenz, Planbarkeit und Regulierung auf. Lesen Sie im Artikel, welche Marktmechanismen das BBSR hinter der Verschiebung vermutet.
Mercosur Abkommen: Die wichtigsten Vereinbarungen – kurz und verständlich
22/01/2026
Mercosur Abkommen: Die wichtigsten Vereinbarungen – kurz und verständlich
Für Unternehmer ist das brisant, weil im Mercosur - Vertrag gleich mehrere harte Wirtschaftsthemen verankert sind: weniger Zölle, schnellere Zollabfertigung, neue Spielregeln bei öffentlichen Ausschreibungen, mehr Rechtssicherheit für Dienstleistungen und E-Commerce, Schutz von Herkunftsbezeichnungen sowie Vorgaben zu Standards und Nachhaltigkeit. Besonders auffällig: Auch kritische Rohstoffe und Exportbeschränkungen werden adressiert. Welche Vertragsbausteine jetzt juristisch wackeln könnten, lesen Sie im Artikel.
Werbe-E-Mail: unaufgeforderte Werbe-Mails aus Social – Media – Netzwerken können Eingriff in Geschäftsbetrieb sein
22/01/2026
Werbe-E-Mail: unaufgeforderte Werbe-Mails aus Social – Media – Netzwerken können Eingriff in Geschäftsbetrieb sein
Für Unternehmer ist das ein Warnsignal: Schon zwei unaufgeforderte Werbe-Mails können als Eingriff in den Geschäftsbetrieb gewertet werden, selbst wenn Sie den Ansprechpartner „irgendwie“ aus dem Netzwerk kennen. Das Gericht betont strenge Anforderungen an eine Zustimmung und sieht Social-Media-Vernetzung nicht als Freifahrtschein für E-Mail-Marketing. Neben Unterlassung und Kosten geht es auch um die Frage, wie hoch das Risiko bei erneuten Mails tatsächlich werden kann.
E-Auto Markt: Markt für E-Autos bleibt sozial und regional ungleich verteilt
22/01/2026
E-Auto Markt: Markt für E-Autos bleibt sozial und regional ungleich verteilt
Markt für E-Autos bleibt sozial und regional ungleich verteilt, obwohl 2025 bereits 30,0 % der Neuzulassungen einen Elektroantrieb hatten. In Haushalten mit E-Auto dominiert Neu-Kauf und Leasing, während Gebrauchtfahrzeuge seltener sind – ein Signal für Finanzierung, Restwerte und Serviceangebote. Parallel stehen rund 160.000 öffentliche Ladepunkte (davon knapp 36.000 Schnellladepunkte) einer sehr unterschiedlichen Flächenversorgung gegenüber. Welche Details zur Datenerhebung und zu Leasing inklusive Firmenwagen entscheidend sind, steht im Artikel.
Forschungsdaten & Datensicherung: Bundesregierung plant 30 Millionen € für Datenrettungsmaßnahmen über die DE – Forschungsgemeinschaft
22/01/2026
Forschungsdaten & Datensicherung: Bundesregierung plant 30 Millionen € für Datenrettungsmaßnahmen über die DE – Forschungsgemeinschaft
Für Unternehmer wird das Thema plötzlich handfest: Wenn medizinische Forschungsdaten und Rechercheinfrastrukturen ins Wanken geraten, können Innovation, Zulassungswege und Investitionsentscheidungen ins Stocken kommen. Die Bundesregierung plant deshalb rund 30 Millionen Euro für kurzfristige Datenrettungsmaßnahmen, abgewickelt über die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Hintergrund ist die Unsicherheit über die dauerhafte Verfügbarkeit US-finanzierter Dienste wie PubMed und ClinicalTrials.gov. Gleichzeitig fällt ein Satz mit Sprengkraft: Europa soll langfristig „Datensouveränität“ schaffen. Welche Folgen das für Standort und Wettbewerb hat, lesen Sie im Artikel.
Bürokratieabbau Gesetz: Streichung der Weiterbildungspflicht für Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter – Frage nach Qualitätssicherheit
22/01/2026
Bürokratieabbau Gesetz: Streichung der Weiterbildungspflicht für Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter – Frage nach Qualitätssicherheit
Berlin will Bürokratie abbauen und dafür auch die Weiterbildungspflicht für Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter streichen. Kritisch bleibt: Ohne Mindest-Weiterbildung ist fraglich, ob Qualifikation und Beratungsqualität – gerade bei hochpreisigen Immobilien – verlässlich gesichert werden. Ähnlich heikel ist es bei Wohnimmobilienverwaltern, die in WEGs über Abrechnungen, Instandhaltung und Beschlüsse mit großen finanziellen Folgen mitentscheiden. Zudem zeigt die Rechtsprechung, dass Streit um Maklerkosten und Verwalterpflichten immer wieder vor Gericht landet. Für Bayern liegen für das zuletzt vollständig ausgewertete Jahr 2024 konkrete Zahlen zu Wohnungseigentumssachen an den Amtsgerichten vor: 2.700 erledigte Wohnungseigentumssachen (Binnenstreitigkeiten) sowie 61 erledigte Wohnungseigentumssachen betreffend Klagen Dritter. Diese Werte sind erledigte (abgeschlossene) Verfahren und damit ein belastbarer Indikator dafür, in welchem Umfang WEG-Streitigkeiten tatsächlich vor Gericht bearbeitet wurden. Bundesweit wurden im Jahr 2024 vor den Amtsgerichten in Wohnungseigentumssachen insgesamt 17.472 Verfahren erledigt. Darin enthalten sind 16.819 Wohnungseigentumssachen nach § 43 Absatz 2 WEG (Binnenstreitigkeiten) sowie 653 Wohnungseigentumssachen betreffend Klagen Dritter.
Wasserstraßen Modernisierung: Förderung der Wasserstraße „Schwerpunkt der Verkehrspolitik“
22/01/2026
Wasserstraßen Modernisierung: Förderung der Wasserstraße „Schwerpunkt der Verkehrspolitik“
Häfen und Hinterlandanbindungen sollen laut Bundesregierung stärker in den Fokus rücken – auch bei für Deutschland wichtigen Rheinmündungshäfen und im Bundesverkehrswegeplan 2030. Für Logistik, Industrie und Handel zählt am Ende Verlässlichkeit: Sanierte Wasserstraßen, funktionierende Schleusen und planbare Investitionen sollen Lieferketten stabilisieren. Im Haushalt 2026 stehen 1,82 Milliarden Euro bereit – Priorität haben Sicherheit und Ersatz. Welche Hafenachsen profitieren zuerst, und was bedeutet das zeitlich?
Covestro China: Produktionsstart in Zhuhai – kurze Wege zu Industrie-Kunden in Südchina
22/01/2026
Covestro China: Produktionsstart in Zhuhai – kurze Wege zu Industrie-Kunden in Südchina
Covestro erweitert mit dem Produktionsstart in Zhuhai sein TPU-Netzwerk in einer zentralen Wachstumsregion und setzt auf kurze Wege zu Industrie-Kunden in Südchina. Für Unternehmen ist interessant, dass Phase I bereits 30.000 Tonnen jährlich anpeilt, während der Endausbau in den 2030er Jahren bis zu 120.000 Tonnen pro Jahr vorsieht und damit Kapazitäts- und Lieferkettenfragen neu ordnen kann. Wie Covestro die Nähe zu F&E in Changhua und Anwendungsentwicklung in Guangzhou in marktfähige Lösungen übersetzen will, steckt im Detail des Artikels.
Mindestlohn Erhöhung: Bis zu 688.000 Beschäftigungsverhältnisse betroffen, Verdienstsumme steigt um bis zu 36 Mill. Euro
22/01/2026
Mindestlohn Erhöhung: Bis zu 688.000 Beschäftigungsverhältnisse betroffen, Verdienstsumme steigt um bis zu 36 Mill. Euro
Für Unternehmen in Bayern ist die Mindestlohnerhöhung ab 1. Januar 2026 auf 13,90 Euro mehr als eine Zahl: Bis zu 688.000 Beschäftigungsverhältnisse könnten betroffen sein, die Verdienstsumme um bis zu 36 Millionen Euro steigen. Besonders im Dienstleistungsbereich und bei geringfügiger Beschäftigung ist die Betroffenheit hoch – zugleich folgt schon die nächste Stufe: 14,60 Euro ab 1. Januar 2027 mit bis zu 1,0 Millionen Jobs. Auf welchen Annahmen diese Obergrenzen beruhen, zeigt der Artikel.
Krankenstand Unternehmen: 2024 Ausfälle der Bruttowertschöpfung auf 227 Milliarden Euro
22/01/2026
Krankenstand Unternehmen: 2024 Ausfälle der Bruttowertschöpfung auf 227 Milliarden Euro
Wenn Beschäftigte krankheitsbedingt fehlen, wird in Deutschland spürbar weniger produziert und geleistet. 2024 summieren sich die Ausfälle der Bruttowertschöpfung laut Auswertung auf 227 Milliarden Euro. Besonders teuer: Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems, Atemwegserkrankungen sowie psychische und Verhaltensstörungen. Auffällig ist auch die große Sammelkategorie „übrige Krankheiten“, die viel Geld bindet, aber kaum präzise zuzuordnen ist. Welche Branchen trifft es im Detail – und wo entstehen die größten Lücken?
Digitalwirtschaft Deutschland:  ITK-Markt soll 2026 um 4,4 Prozent auf 245,1 Milliarden Euro wachsen – Software & ITK – Infrastruktur
22/01/2026
Digitalwirtschaft Deutschland: ITK-Markt soll 2026 um 4,4 Prozent auf 245,1 Milliarden Euro wachsen – Software & ITK – Infrastruktur
Digitalwirtschaft hält dagegen, während andere Branchen mit schwacher Nachfrage kämpfen: Der ITK-Markt soll 2026 um 4,4 Prozent auf 245,1 Milliarden Euro wachsen, getragen vor allem von Software und digitaler Infrastruktur. Auch die Beschäftigung steigt leicht auf 1,36 Millionen. Doch der Blick hinter die Summe bleibt nüchtern: Der Bitkom-ifo-Digitalindex zeigt verhaltene Erwartungen, viele Unternehmen stehen weiter unter Druck. Lesen Sie, welche Stellschrauben Bitkom für den Durchbruch 2026 nennt – und welches Schlüsselprojekt dabei besonders heraussticht.
Batteriespeicher Frankreich:  Energiedienstleisterin Alpiq erwirbt grössten Batteriespeicher Frankreichs
22/01/2026
Batteriespeicher Frankreich: Energiedienstleisterin Alpiq erwirbt grössten Batteriespeicher Frankreichs
Alpiq greift in Frankreich nach der Strom-Flexibilität: Das Schweizer Energieunternehmen kauft den Batteriespeicher Cheviré im Hafen von Nantes Saint-Nazaire – 100 MW Leistung, 200 MWh Kapazität, laut Alpiq derzeit der grösste bereits in Betrieb befindliche Batteriespeicher des Landes. Eingeweiht im Dezember 2025, soll die Anlage das Netz in Sekunden stabilisieren und bei Bedarf Strom für 170’000 Haushalte zwei Stunden liefern. Spannend bleibt: Welche konkreten Erlösmodelle und Netzanforderungen sind für Cheviré entscheidend?
CO₂-Fußabdruck: BASF Coatings neues digitales Tool berechnet Product Carbon Footprint für Verkaufsportfolio
22/01/2026
CO₂-Fußabdruck: BASF Coatings neues digitales Tool berechnet Product Carbon Footprint für Verkaufsportfolio
BASF Coatings führt digitales Tool ein, das Product Carbon Footprint für ein Verkaufsportfolio mit mehr als 120.000 Produkten systemgestützt berechnet – von Rohstoffen über Transport bis zur Produktion. Das soll CO₂-Daten weltweit konsistent machen und Kunden helfen, Reduktionspotenziale faktenbasiert zu erkennen, gerade bei komplexen Lacken mit vielen Farbvarianten. Neu ist zudem: Neben CO₂ werden weitere Wirkungskategorien erfasst. Welche Kategorien das konkret sind und wo die größten Hebel im Portfolio liegen, erfahren Sie im Artikel.
Autonomous Commerce: Unternehmen erwarten Effizienzgewinne doch Komplexität, Datenschutz, regulatorische Unsicherheit bremsen Umsetzung
21/01/2026
Autonomous Commerce: Unternehmen erwarten Effizienzgewinne doch Komplexität, Datenschutz, regulatorische Unsicherheit bremsen Umsetzung
Im B2B wird Autonomous Commerce als logische Weiterentwicklung gesehen, aber noch nicht als Standard gelebt: Laut Studie von IFH KÖLN und novomind erwarten viele Unternehmen Effizienzgewinne in internen Prozessen, doch Komplexität, Datenschutz, regulatorische Unsicherheit und Mitarbeiterakzeptanz bremsen die Umsetzung. Zudem kennt nur rund ein Drittel die genaue Bedeutung des Konzepts, oft bleibt es bei Einzelaspekten wie automatisierten Nachbestellungen. Welche Befähigungen Unternehmen priorisieren und warum der Business Case zentral wird, steht im Artikel.
Tarifrunde Einzelhandel: HDE warnt vor zusätzlichen Arbeitskosten – Beschäftigung im Risikobereich
21/01/2026
Tarifrunde Einzelhandel: HDE warnt vor zusätzlichen Arbeitskosten – Beschäftigung im Risikobereich
Für Unternehmen im Handel wird die Tarifrunde 2026 zur Kostenfrage: Der HDE warnt vor zusätzlichen Arbeitskosten in einem Mix aus Bürokratie, Regulierung und steigenden Sozialabgaben und sieht die Beschäftigung im Risiko. Nach Verbandsangaben sind seit 2022 bereits über 60.000 sozialversicherungspflichtige Jobs im Einzelhandel weggefallen; im Dezember 2025 seien 2,9 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet gewesen. Der Verband fordert realistische Erwartungen und verweist auf den Abschluss 2023 bis 2025. Welche Folgen der Mindestlohn für Tarifstrukturen hat, erläutert der Artikel.
Stahlproduktion Deutschland: Wenn Produktion und Nachfrage weiter schwächeln, wird es eng für Investitionspläne, Bau- und Maschinenbauprojekte
21/01/2026
Stahlproduktion Deutschland: Wenn Produktion und Nachfrage weiter schwächeln, wird es eng für Investitionspläne, Bau- und Maschinenbauprojekte
Stahl ist für viele Wertschöpfungsketten der Engpass-Rohstoff: Wenn Produktion und Nachfrage weiter schwächeln, geraten Investitionspläne, Bau- und Maschinenbauprojekte sowie Lieferkonditionen zusätzlich unter Druck. Die Wirtschaftsvereinigung Stahl sieht als Hauptbremsen Importdruck und nicht wettbewerbsfähige Energiepreise und fordert zügige EU-Schutzinstrumente sowie verbindliche Regeln, damit emissionsärmerer EU-Stahl in öffentlichen Aufträgen stärker nachgefragt wird. Welche regulatorischen Schritte sollen daraus jetzt konkret folgen, und welche Zahl setzt der Verband beim Industriestrompreis als Ziel?
Bauwirtschaft 2026: Ohne schnelle Ausschreibungen bleibt der „Bauturbo“ Theorie
21/01/2026
Bauwirtschaft 2026: Ohne schnelle Ausschreibungen bleibt der „Bauturbo“ Theorie
Vier Jahre Krise, jetzt soll 2026 die Wende kommen: Der BAUINDUSTRIE-Präsident erwartet reales Wachstum von 2,5 Prozent, getrieben vom Infrastrukturprogramm und den Effekten des Sondervermögens. Doch die Erholung werde nicht alle treffen, vor allem der Wohnungsbau komme nur langsam in Gang. Die Branche warnt: Ohne schnelle Ausschreibungen bleibt der „Bauturbo“ Theorie. Welche politischen Bremsen nennt Hübner konkret, und warum steht das bisher nicht in den Auftragsbüchern?
Digitalpolitik – DNA: Statt bessere Wettbewerbsfähigkeit und Investitionsbedingungen neue Regeln, Pflichten und Berichtslasten
21/01/2026
Digitalpolitik – DNA: Statt bessere Wettbewerbsfähigkeit und Investitionsbedingungen neue Regeln, Pflichten und Berichtslasten
eco warnt: Der aktuelle Entwurf des DNA verfehlt nach Ansicht des Verbands die angekündigten Ziele. Statt bessere Wettbewerbsfähigkeit und Investitionsbedingungen zu schaffen, bringe der Text vor allem neue Regeln, Pflichten und Berichtslasten. Besonders kritisch sieht eco die Ausweitung der Regulierung auf Cloudanbieter und Content Delivery Networks sowie mögliche Eingriffe in IP-Interconnection-Märkte. Ohne klare wirtschaftliche Anreize, so die Kritik, blieben dringend nötige Investitionen in Glasfaser, Mobilfunk und digitale Netze schwer mobilisierbar. Lesen Sie, welche Punkte eco als besonders riskant einstuft.
ifo Geschäftsklima: Rechtsberater, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer optimistischer für 2026
21/01/2026
ifo Geschäftsklima: Rechtsberater, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer optimistischer für 2026
Mehr Optimismus zum Jahreswechsel: Rechtsberater, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer legen bei den Erwartungen spürbar zu. Das ifo-Barometer steigt im Dezember auf 13,0 Punkte, nachdem es im November noch bei 5,7 lag. Gleichzeitig rutscht die Lagebewertung, bleibt mit 42,4 Punkten aber klar positiv. Das Geschäftsklima hält sich nahezu stabil und liegt weiter über dem Dienstleistungsdurchschnitt. Welche Zahl nennt das ifo bei den Umsatzerwartungen für 2026, und welche Rolle spielt KI dabei? Lesen Sie den Artikel.
Mütter Erwerbstätigkeit: Vollzeit bei Kindern unter drei Jahren findet nur begrenzte Zustimmung
21/01/2026
Mütter Erwerbstätigkeit: Vollzeit bei Kindern unter drei Jahren findet nur begrenzte Zustimmung
Für Unternehmen ist diese Botschaft heikel: Gesellschaftliche Akzeptanz bremst die schnelle Rückkehr von Müttern in den Arbeitsmarkt – Vollzeit bei Kindern unter drei Jahren findet nur begrenzte Zustimmung. Gleichzeitig zeigen die IAB-Daten klare Unterschiede nach Region, Bildung und Lebenssituation. Wer Personalplanung, Arbeitszeitmodelle oder familienfreundliche Angebote steuern will, sollte die Altersgrenzen und Betreuungsakzeptanz kennen. Lesen Sie nach, welche Gruppen deutlich früher Vollzeit und Ganztagesbetreuung befürworten.
Strompreise: hohe Energiekosten als Bremsklotz für Wettbewerbsfähigkeit und Beschleunigung der De-Industrialisierung
21/01/2026
Strompreise: hohe Energiekosten als Bremsklotz für Wettbewerbsfähigkeit und Beschleunigung der De-Industrialisierung
Für Unternehmen wird der neue Anstieg zum Warnsignal: Die vbw sieht hohe Energiekosten als Bremsklotz für Wettbewerbsfähigkeit und befürchtet eine Beschleunigung der De-Industrialisierung. Besonders im Fokus stehen die Forderungen nach einem niedrigeren Strompreisniveau, einer dauerhaften Absenkung der Stromsteuer auf das europäische Mindestniveau und einem praxistauglichen Industriestrompreis. Welche Entlastungsschritte die vbw konkret priorisiert und wie die Teilindizes ausfallen, lesen Sie im Artikel.
Öffentlicher Schulden-Berg plus 54,8 Milliarden Euro: vor allem Bund legte erneut zu, auch Länder und Kommunen mit deutlichem Anstieg
21/01/2026
Öffentlicher Schulden-Berg plus 54,8 Milliarden Euro: vor allem Bund legte erneut zu, auch Länder und Kommunen mit deutlichem Anstieg
Öffentlicher Schuldenstand ist laut vorläufigen Destatis-Zahlen zum Ende des 3. Quartals 2025 erneut gestiegen: plus 54,8 Milliarden Euro auf 2.608,8 Milliarden Euro. Vor allem der Bund legte zu (+2,5 %), inklusive höherer Verschuldung im Sondervermögen Bundeswehr. Auch Länder und Kommunen verzeichnen Bewegung, teils mit deutlichen Ausschlägen. Was steckt hinter den regionalen Sprüngen – und wo gingen Schulden sogar zurück? Lesen Sie die Details im Artikel.
Jordanien Darlehen: EU – Rat gibt weitere 500 Mio. € Makrofinanzhilfe für Reformen in öffentlichen Finanzen, Sozial- und Beschäftigungspolitik sowie Governance
21/01/2026
Jordanien Darlehen: EU – Rat gibt weitere 500 Mio. € Makrofinanzhilfe für Reformen in öffentlichen Finanzen, Sozial- und Beschäftigungspolitik sowie Governance
Rat der EU hat weitere 500 Mio. € Makrofinanzhilfe für Jordanien beschlossen – als langfristige Darlehen in drei Tranchen über zweieinhalb Jahre. Ziel ist, Jordaniens Außenfinanzierung zu stabilisieren und Reformen in öffentlichen Finanzen, Sozial- und Beschäftigungspolitik sowie Governance zu stützen. Die Auszahlungen sind strikt an messbare Reformfortschritte gebunden; zusätzlich sollen Rechtsstaatlichkeit, demokratische Mechanismen und Menschenrechte laufend überprüft werden. Welche konkreten Bedingungen stehen in der noch zu schließenden Vereinbarung?
Einkommen Kultur:  hohes Risiko über Selbstständigkeit und niedrige Einkommen
21/01/2026
Einkommen Kultur: hohes Risiko über Selbstständigkeit und niedrige Einkommen
Kulturwirtschaft wächst wieder, trägt aber ein hohes Risiko über Selbstständigkeit und niedrige Einkommen. 2024 zählte Destatis rund 1,3 Millionen Erwerbstätige in Kulturberufen, plus 6 Prozent seit 2021. Gleichzeitig erzielt rund ein Drittel weniger als 1.500 Euro netto, während nur ein Teil deutlich darüber liegt. Standortschwerpunkte wie Berlin und Hamburg stechen heraus. Welche Branchen die größten Spannweiten bei Quote und Einkommen haben, ist entscheidend für Vergaben, Budgets und Planung – die Details stehen im vollständigen Zahlenmaterial.
Staatsdefizit: EU – Verfahren gegen Finnland wegen übermäßigem Defizit
21/01/2026
Staatsdefizit: EU – Verfahren gegen Finnland wegen übermäßigem Defizit
Rat der EU eröffnet gegen Finnland ein Verfahren wegen übermäßigem Defizit: 2024 lag das Haushaltsminus bei 4,4 Prozent, für 2025 sind 4,3 Prozent geplant. Die Verteidigungs-Ausweichklausel erklärt das Loch nach Einschätzung des Rates nicht vollständig. Finnland soll nun wirksame Schritte einleiten, bis Ende April 2026 Maßnahmen vorlegen und die Nettoausgaben klar begrenzen, damit das Defizit bis 2028 endet. Welche Hebel der Rat konkret erwartet, steht im Artikel.
Digitalimporte USA: Bitkom-Präsident warnt vor gefährlicher Abhängigkeit – Unternehmen könnten ohne Lieferungen nur Monate durchhalten
21/01/2026
Digitalimporte USA: Bitkom-Präsident warnt vor gefährlicher Abhängigkeit – Unternehmen könnten ohne Lieferungen nur Monate durchhalten
Während neue „Strafzölle“ im Raum stehen, wächst zugleich der Einfluss der US-Regierung auf Europas Digitalpolitik. Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst warnt vor einer gefährlichen Abhängigkeit: 8 von 10 Unternehmen seien auf US-Digitalimporte angewiesen, viele könnten ohne Lieferungen nur Monate durchhalten. Gleichzeitig träfen mögliche US-Zölle auch Exporte der deutschen Digitalwirtschaft. Welche Sofortschritte Bitkom jetzt von der EU verlangt, steht im Artikel.
Grönland Übernahme: US-Öffentlichkeit gegen gewaltsame Übernahme
20/01/2026
Grönland Übernahme: US-Öffentlichkeit gegen gewaltsame Übernahme
Für Unternehmer wird der Grönland-Streit schnell zum Zoll- und Risikothema: Trump droht europäischen Ländern mit zusätzlichen Abgaben und setzt damit Lieferketten und Exportkalkulationen unter Druck, während in Brüssel ein Notfallgipfel ansteht. Gleichzeitig zeigt eine YouGov-Umfrage im Auftrag des Economist, dass die US-Öffentlichkeit eine gewaltsame Übernahme mehrheitlich ablehnt. Welche konkreten Umfragewerte und welche Gesprächspläne in Davos genannt werden, lesen Sie im Artikel.
Mietpreisbremse: Mitarbeiter in Metropolen kurzfristig unterzubringen wird teurer
20/01/2026
Mietpreisbremse: Mitarbeiter in Metropolen kurzfristig unterzubringen wird teurer
Für Unternehmer wird es spürbar teurer, Mitarbeiter in Metropolen kurzfristig unterzubringen: Laut IWU/BBSR entfällt in großen Städten mit Mietpreisbremse inzwischen fast jedes dritte Inserat auf möblierte Zeitmieten, und die Angebotsmieten sind seit 2012 bundesweit um über 80 Prozent gestiegen. Besonders kräftig verteuerten sich Neubauangebote und gewerbliche Anbieter, während private Vermieter moderater zulegten. Das wirft Fragen nach Transparenz, Planbarkeit und Regulierung auf. Lesen Sie im Artikel, welche Marktmechanismen das BBSR hinter der Verschiebung vermutet.
Bürgerbegehren München: fällt aus, weil Frage juristisch zu vage formuliert war
20/01/2026
Bürgerbegehren München: fällt aus, weil Frage juristisch zu vage formuliert war
Bürgerentscheid als Hebel gegen Hochhauspläne fällt aus, weil die Frage juristisch zu vage formuliert war. Damit rückt das Bebauungsplanverfahren am PaketPost-Areal noch stärker in den Mittelpunkt – und mit ihm die Frage, wie belastbar Zeitpläne, Genehmigungen und Investitionsannahmen bleiben. Welche Konsequenzen der unanfechtbare Beschluss für die nächsten Schritte der Stadt hat, und wo Konflikte nun weiter ausgetragen werden, zeigt der Artikel.
Freie Berufe: fühlen sich zunehmend zwischen Regulierung und Investorendruck aufgerieben
20/01/2026
Freie Berufe: fühlen sich zunehmend zwischen Regulierung und Investorendruck aufgerieben
Freie Berufe und Mittelstand gelten als standorttreue Strukturen, fühlen sich aber zunehmend zwischen Regulierung und Investorendruck aufgerieben. Die Umfrage zeigt zugleich: Viele halten Personal stabil, und jede bzw. jeder Achte plant Neueinstellungen. Entscheidend bleibt, ob Politik verlässliche Leitplanken statt ständiger Eingriffe setzt. Lesen Sie, welche Faktoren die Selbstständigkeit am stärksten beeinflussen und wie der Ausblick für die nächsten sechs Monate ausfällt.
Firmendatenbank: „Key to Bavaria“ zusätzlicher, kostenfreier Kanal sein, um international gefunden zu werden
20/01/2026
Firmendatenbank: „Key to Bavaria“ zusätzlicher, kostenfreier Kanal sein, um international gefunden zu werden
Für Unternehmer kann „Key to Bavaria“ ein zusätzlicher, kostenfreier Kanal sein, um international gefunden zu werden und gezielt nach Kooperations- und Technologiepartnern sichtbar zu bleiben. Der Relaunch Ende 2025 setzt auf schnellere Suche und ein neues FAQ, während Bayern International die Plattform über Messen und Netzwerke verbreitet. Auffällig ist der starke Fokus auf Unternehmen: 94 Prozent der 17.448 Einträge (Stand 31.12.2025). Welche Branchen und Schlüsseltechnologien dabei besonders hervortreten, zeigt der Artikel.
Fachkräfte: viele junge Menschen verbinden Ausbildung & Job. Deutschland mit hohem Anteil, in EU-Staaten kaum Erwerbsbeteiligung
20/01/2026
Fachkräfte: viele junge Menschen verbinden Ausbildung & Job. Deutschland mit hohem Anteil, in EU-Staaten kaum Erwerbsbeteiligung
Für Unternehmer ist die Zahl brisant: 2024 verbinden viele junge Menschen Ausbildung und Job, doch je nach Land fällt das Potenzial für Nebenjobs und Einstiegsstellen extrem unterschiedlich aus. Deutschland liegt bei den Ländern mit hohem Anteil „Arbeiten und Lernen“, während andere EU-Staaten kaum eine entsprechende Erwerbsbeteiligung erreichen. Gleichzeitig suchen in einigen Ländern mehr Auszubildende aktiv Arbeit als anderswo. Welche Länder stechen bei der Jobsuche während der Ausbildung besonders heraus?
Außenhandel Deutschland: EU-Vergleich – EU-Exporte in USA steigen, getrieben von einzelnen Ländern
20/01/2026
Außenhandel Deutschland: EU-Vergleich – EU-Exporte in USA steigen, getrieben von einzelnen Ländern
Für Unternehmer wird die Schieflage greifbar: Der US-Absatz schwächelt, der Exportüberschuss bricht ein, und ausgerechnet die wichtigsten Warengruppen geraten unter Druck. Gleichzeitig verlieren die USA ihren Rang als wichtigster Handelspartner an China, obwohl der Überschuss mit den USA weiterhin der höchste bleibt. Auffällig ist auch der EU-Vergleich: EU-Exporte in die USA steigen, getrieben vor allem von einzelnen Ländern. Welche Branchen, Länder und Zahlen dahinterstehen, lesen Sie im Artikel. Kann die USA auf den EU - Markt verzichten?
Tesla Absatz Deutschland: mehr als drei von vier lehnen Tesla grundsätzlich ab und verschieben Absatzchancen wegen politischer Zuschreibungen
20/01/2026
Tesla Absatz Deutschland: mehr als drei von vier lehnen Tesla grundsätzlich ab und verschieben Absatzchancen wegen politischer Zuschreibungen
Für Unternehmer ist das ein Signal an den Markt: Wenn laut IW-Befragung mehr als drei von vier Tesla grundsätzlich ablehnen, verschieben sich Absatzchancen – und zwar nicht wegen Technik, sondern wegen Stimmung und politischer Zuschreibungen. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage nach E-Autos vorhanden, deutsche Modelle werden vergleichsweise oft in Erwägung gezogen, während chinesische Anbieter nur begrenzt durchdringen. Wer profitiert konkret von der Tesla-Schwäche, und welche Käufergruppen treiben den Trend wirklich?
Export Rückgang: BGA sieht durch Trumps Zollpolitik sinkende Exporte in USA und warnt vor Spirale aus Strafzöllen
20/01/2026
Export Rückgang: BGA sieht durch Trumps Zollpolitik sinkende Exporte in USA und warnt vor Spirale aus Strafzöllen
Für Unternehmer wird es ernst: Der BGA sieht durch Trumps Zollpolitik sinkende Exporte in die USA und warnt vor einer Spirale aus Strafzöllen, die Unternehmen beidseitig belastet. Dr. Dirk Jandura spricht von einem beginnenden „De-Risking“ und davon, dass Händler sich nach alternativen Märkten umsehen, obwohl die USA wichtig bleiben. Zugleich könnte Europas Chance wachsen, wenn EU und Bundesregierung in Davos den regelbasierten Handel offensiv verteidigen. Welche Schritte dort angekündigt werden sollen, lesen Sie im Artikel.
Kommunalwahl 2026: vbw – kommunale Standortbedingungen entscheiden über Investitionen, Beschäftigung und Wohlstand
20/01/2026
Kommunalwahl 2026: vbw – kommunale Standortbedingungen entscheiden über Investitionen, Beschäftigung und Wohlstand
Kommunalwahl 2026 aus Unternehmersicht: vbw macht deutlich, dass kommunale Standortbedingungen über Investitionen, Beschäftigung und Wohlstand mitentscheiden – von Infrastruktur über digitale Verwaltung bis Energie und Sicherheit. Gleichzeitig wird vor wirtschaftsfeindlicher Politik gewarnt, die am Ende auch die Handlungsfähigkeit der Kommunen über Steuereinnahmen trifft. Der Appell ist klar: Gehen Sie am 08.03.2026 wählen, damit Wirtschaftsförderung wieder Priorität bekommt. Welche Maßnahmen nennt die vbw für Wohnraum, Kinderbetreuung, Netzausbau und Gesundheitsversorgung im Detail – und wo werden sie diskutiert?
EU-Emissionshandel: Fünf Jahre mehr Zeit könnten der deutschen Volkswirtschaft Einsparungen im Milliardenbereich bringen
20/01/2026
EU-Emissionshandel: Fünf Jahre mehr Zeit könnten der deutschen Volkswirtschaft Einsparungen im Milliardenbereich bringen
Soll Deutschland schon 2045 klimaneutral sein – oder erst 2050 wie die EU? Ein Diskussionspapier des RWI kommt zu einem klaren Befund: Fünf Jahre mehr Zeit könnten der deutschen Volkswirtschaft Einsparungen im Milliardenbereich bringen, ohne den globalen Klimaschutz spürbar zu schwächen. Begründung: Früheres Umrüsten entwertet Gasnetz, Heizungen und Kraftwerke schneller, während der EU-Emissionshandel nationale Alleingänge weitgehend verpuffen lässt. Lesen Sie, welche spieltheoretische Logik dahintersteht.
Steuersenkung: Gemeinden könnten auf Reformen mit höheren Hebesätzen antworten
19/01/2026
Steuersenkung: Gemeinden könnten auf Reformen mit höheren Hebesätzen antworten
Für Unternehmer ist die Botschaft unbequem: Selbst wenn eine Ebene Steuern senkt, kann die Entlastung durch kommunale Gegenbewegungen verpuffen. Das ZEW verweist auf mögliche Parallelen in Deutschland: In Zeiten hoher kommunaler Defizite könnten Gemeinden auf Reformen mit höheren Hebesätzen reagieren – und so die effektive Unternehmenssteuerbelastung weniger senken oder sogar erhöhen. Der Mechanismus: Spielraum entsteht, Einnahmen werden nachgezogen, Verteilungseffekte verschieben sich. Welche Branchen wären hier besonders exponiert?
Preisangaben Pflicht: polnische Wettbewerbs- und Verbraucherschutzbehörde verhängt gegen Zalando und Temu hohe Geldbußen
19/01/2026
Preisangaben Pflicht: polnische Wettbewerbs- und Verbraucherschutzbehörde verhängt gegen Zalando und Temu hohe Geldbußen
Polnische Wettbewerbs- und Verbraucherschutzbehörde setzt Signal an Online-Handel: Wer Rabatte bewirbt, muss den niedrigsten Preis der letzten 30 Tage sauber ausweisen und darf Referenzpreise nicht so darstellen, dass Nachlässe größer wirken. Gegen Zalando und Temu wurden laut Behörde zusammen fast 37 Millionen Zloty Geldbußen verhängt. Für Unternehmen heißt das: Preis- und Aktionskommunikation wird zur Compliance-Frage mit hohem Risiko. Welche weiteren großen Marken bereits im Fokus stehen, zeigt der Artikel.
Start-up-Ranking Deutschland: Gründungs- und Investmentzentrum zieht es in den Süden
19/01/2026
Start-up-Ranking Deutschland: Gründungs- und Investmentzentrum zieht es in den Süden
Für Unternehmer verschiebt sich das Gründungs- und Investmentzentrum spürbar nach Süden: Bayern führt 2025 bei Wagniskapital und stellt sieben Top-Deals, getrieben von KI, Deep Tech, Defence Tech und Biotech. Der Startup-Verband sieht zudem den stärksten Gründungszuwachs im Land, München liegt pro Kopf vor Berlin. Das klingt nach Rückenwind, wirft aber Fragen nach Fachkräften, Skalierung und Standortkosten auf. Lesen Sie, welche Branchen besonders profitieren und welche Risiken Investoren nun genau sehen.
Breitband Förderung: wo sich Ausbau für Unternehmen nicht rechnet
19/01/2026
Breitband Förderung: wo sich Ausbau für Unternehmen nicht rechnet
1,8 Milliarden Euro für Gigabitförderung – und jetzt wird es ernst: Digitalminister Dr. Karsten Wildberger hat in Berlin Förderurkunden übergeben, damit Glasfaser dort kommt, wo sich Ausbau für Unternehmen nicht rechnet. Mehr als 40 Projekte stehen symbolisch für 536 bewilligte Vorhaben. Der Minister betont: Entscheidend ist nicht die Fördersumme, sondern der tatsächlich geschaffene Anschluss und der Nutzen vor Ort. Welche Projekte jetzt als Nächstes konkret starten, steht im Artikel.
Mercosur Abkommen: Die wichtigsten Vereinbarungen – kurz und verständlich
22/01/2026
Mercosur Abkommen: Die wichtigsten Vereinbarungen – kurz und verständlich
Für Unternehmer ist das brisant, weil im Mercosur - Vertrag gleich mehrere harte Wirtschaftsthemen verankert sind: weniger Zölle, schnellere Zollabfertigung, neue Spielregeln bei öffentlichen Ausschreibungen, mehr Rechtssicherheit für Dienstleistungen und E-Commerce, Schutz von Herkunftsbezeichnungen sowie Vorgaben zu Standards und Nachhaltigkeit. Besonders auffällig: Auch kritische Rohstoffe und Exportbeschränkungen werden adressiert. Welche Vertragsbausteine jetzt juristisch wackeln könnten, lesen Sie im Artikel.
Werbe-E-Mail: unaufgeforderte Werbe-Mails aus Social – Media – Netzwerken können Eingriff in Geschäftsbetrieb sein
22/01/2026
Werbe-E-Mail: unaufgeforderte Werbe-Mails aus Social – Media – Netzwerken können Eingriff in Geschäftsbetrieb sein
Für Unternehmer ist das ein Warnsignal: Schon zwei unaufgeforderte Werbe-Mails können als Eingriff in den Geschäftsbetrieb gewertet werden, selbst wenn Sie den Ansprechpartner „irgendwie“ aus dem Netzwerk kennen. Das Gericht betont strenge Anforderungen an eine Zustimmung und sieht Social-Media-Vernetzung nicht als Freifahrtschein für E-Mail-Marketing. Neben Unterlassung und Kosten geht es auch um die Frage, wie hoch das Risiko bei erneuten Mails tatsächlich werden kann.
E-Auto Markt: Markt für E-Autos bleibt sozial und regional ungleich verteilt
22/01/2026
E-Auto Markt: Markt für E-Autos bleibt sozial und regional ungleich verteilt
Markt für E-Autos bleibt sozial und regional ungleich verteilt, obwohl 2025 bereits 30,0 % der Neuzulassungen einen Elektroantrieb hatten. In Haushalten mit E-Auto dominiert Neu-Kauf und Leasing, während Gebrauchtfahrzeuge seltener sind – ein Signal für Finanzierung, Restwerte und Serviceangebote. Parallel stehen rund 160.000 öffentliche Ladepunkte (davon knapp 36.000 Schnellladepunkte) einer sehr unterschiedlichen Flächenversorgung gegenüber. Welche Details zur Datenerhebung und zu Leasing inklusive Firmenwagen entscheidend sind, steht im Artikel.
Forschungsdaten & Datensicherung: Bundesregierung plant 30 Millionen € für Datenrettungsmaßnahmen über die DE – Forschungsgemeinschaft
22/01/2026
Forschungsdaten & Datensicherung: Bundesregierung plant 30 Millionen € für Datenrettungsmaßnahmen über die DE – Forschungsgemeinschaft
Für Unternehmer wird das Thema plötzlich handfest: Wenn medizinische Forschungsdaten und Rechercheinfrastrukturen ins Wanken geraten, können Innovation, Zulassungswege und Investitionsentscheidungen ins Stocken kommen. Die Bundesregierung plant deshalb rund 30 Millionen Euro für kurzfristige Datenrettungsmaßnahmen, abgewickelt über die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Hintergrund ist die Unsicherheit über die dauerhafte Verfügbarkeit US-finanzierter Dienste wie PubMed und ClinicalTrials.gov. Gleichzeitig fällt ein Satz mit Sprengkraft: Europa soll langfristig „Datensouveränität“ schaffen. Welche Folgen das für Standort und Wettbewerb hat, lesen Sie im Artikel.
Bürokratieabbau Gesetz: Streichung der Weiterbildungspflicht für Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter – Frage nach Qualitätssicherheit
22/01/2026
Bürokratieabbau Gesetz: Streichung der Weiterbildungspflicht für Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter – Frage nach Qualitätssicherheit
Berlin will Bürokratie abbauen und dafür auch die Weiterbildungspflicht für Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter streichen. Kritisch bleibt: Ohne Mindest-Weiterbildung ist fraglich, ob Qualifikation und Beratungsqualität – gerade bei hochpreisigen Immobilien – verlässlich gesichert werden. Ähnlich heikel ist es bei Wohnimmobilienverwaltern, die in WEGs über Abrechnungen, Instandhaltung und Beschlüsse mit großen finanziellen Folgen mitentscheiden. Zudem zeigt die Rechtsprechung, dass Streit um Maklerkosten und Verwalterpflichten immer wieder vor Gericht landet. Für Bayern liegen für das zuletzt vollständig ausgewertete Jahr 2024 konkrete Zahlen zu Wohnungseigentumssachen an den Amtsgerichten vor: 2.700 erledigte Wohnungseigentumssachen (Binnenstreitigkeiten) sowie 61 erledigte Wohnungseigentumssachen betreffend Klagen Dritter. Diese Werte sind erledigte (abgeschlossene) Verfahren und damit ein belastbarer Indikator dafür, in welchem Umfang WEG-Streitigkeiten tatsächlich vor Gericht bearbeitet wurden. Bundesweit wurden im Jahr 2024 vor den Amtsgerichten in Wohnungseigentumssachen insgesamt 17.472 Verfahren erledigt. Darin enthalten sind 16.819 Wohnungseigentumssachen nach § 43 Absatz 2 WEG (Binnenstreitigkeiten) sowie 653 Wohnungseigentumssachen betreffend Klagen Dritter.
Wasserstraßen Modernisierung: Förderung der Wasserstraße „Schwerpunkt der Verkehrspolitik“
22/01/2026
Wasserstraßen Modernisierung: Förderung der Wasserstraße „Schwerpunkt der Verkehrspolitik“
Häfen und Hinterlandanbindungen sollen laut Bundesregierung stärker in den Fokus rücken – auch bei für Deutschland wichtigen Rheinmündungshäfen und im Bundesverkehrswegeplan 2030. Für Logistik, Industrie und Handel zählt am Ende Verlässlichkeit: Sanierte Wasserstraßen, funktionierende Schleusen und planbare Investitionen sollen Lieferketten stabilisieren. Im Haushalt 2026 stehen 1,82 Milliarden Euro bereit – Priorität haben Sicherheit und Ersatz. Welche Hafenachsen profitieren zuerst, und was bedeutet das zeitlich?
Covestro China: Produktionsstart in Zhuhai – kurze Wege zu Industrie-Kunden in Südchina
22/01/2026
Covestro China: Produktionsstart in Zhuhai – kurze Wege zu Industrie-Kunden in Südchina
Covestro erweitert mit dem Produktionsstart in Zhuhai sein TPU-Netzwerk in einer zentralen Wachstumsregion und setzt auf kurze Wege zu Industrie-Kunden in Südchina. Für Unternehmen ist interessant, dass Phase I bereits 30.000 Tonnen jährlich anpeilt, während der Endausbau in den 2030er Jahren bis zu 120.000 Tonnen pro Jahr vorsieht und damit Kapazitäts- und Lieferkettenfragen neu ordnen kann. Wie Covestro die Nähe zu F&E in Changhua und Anwendungsentwicklung in Guangzhou in marktfähige Lösungen übersetzen will, steckt im Detail des Artikels.
Mindestlohn Erhöhung: Bis zu 688.000 Beschäftigungsverhältnisse betroffen, Verdienstsumme steigt um bis zu 36 Mill. Euro
22/01/2026
Mindestlohn Erhöhung: Bis zu 688.000 Beschäftigungsverhältnisse betroffen, Verdienstsumme steigt um bis zu 36 Mill. Euro
Für Unternehmen in Bayern ist die Mindestlohnerhöhung ab 1. Januar 2026 auf 13,90 Euro mehr als eine Zahl: Bis zu 688.000 Beschäftigungsverhältnisse könnten betroffen sein, die Verdienstsumme um bis zu 36 Millionen Euro steigen. Besonders im Dienstleistungsbereich und bei geringfügiger Beschäftigung ist die Betroffenheit hoch – zugleich folgt schon die nächste Stufe: 14,60 Euro ab 1. Januar 2027 mit bis zu 1,0 Millionen Jobs. Auf welchen Annahmen diese Obergrenzen beruhen, zeigt der Artikel.
Krankenstand Unternehmen: 2024 Ausfälle der Bruttowertschöpfung auf 227 Milliarden Euro
22/01/2026
Krankenstand Unternehmen: 2024 Ausfälle der Bruttowertschöpfung auf 227 Milliarden Euro
Wenn Beschäftigte krankheitsbedingt fehlen, wird in Deutschland spürbar weniger produziert und geleistet. 2024 summieren sich die Ausfälle der Bruttowertschöpfung laut Auswertung auf 227 Milliarden Euro. Besonders teuer: Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems, Atemwegserkrankungen sowie psychische und Verhaltensstörungen. Auffällig ist auch die große Sammelkategorie „übrige Krankheiten“, die viel Geld bindet, aber kaum präzise zuzuordnen ist. Welche Branchen trifft es im Detail – und wo entstehen die größten Lücken?
Digitalwirtschaft Deutschland:  ITK-Markt soll 2026 um 4,4 Prozent auf 245,1 Milliarden Euro wachsen – Software & ITK – Infrastruktur
22/01/2026
Digitalwirtschaft Deutschland: ITK-Markt soll 2026 um 4,4 Prozent auf 245,1 Milliarden Euro wachsen – Software & ITK – Infrastruktur
Digitalwirtschaft hält dagegen, während andere Branchen mit schwacher Nachfrage kämpfen: Der ITK-Markt soll 2026 um 4,4 Prozent auf 245,1 Milliarden Euro wachsen, getragen vor allem von Software und digitaler Infrastruktur. Auch die Beschäftigung steigt leicht auf 1,36 Millionen. Doch der Blick hinter die Summe bleibt nüchtern: Der Bitkom-ifo-Digitalindex zeigt verhaltene Erwartungen, viele Unternehmen stehen weiter unter Druck. Lesen Sie, welche Stellschrauben Bitkom für den Durchbruch 2026 nennt – und welches Schlüsselprojekt dabei besonders heraussticht.
Batteriespeicher Frankreich:  Energiedienstleisterin Alpiq erwirbt grössten Batteriespeicher Frankreichs
22/01/2026
Batteriespeicher Frankreich: Energiedienstleisterin Alpiq erwirbt grössten Batteriespeicher Frankreichs
Alpiq greift in Frankreich nach der Strom-Flexibilität: Das Schweizer Energieunternehmen kauft den Batteriespeicher Cheviré im Hafen von Nantes Saint-Nazaire – 100 MW Leistung, 200 MWh Kapazität, laut Alpiq derzeit der grösste bereits in Betrieb befindliche Batteriespeicher des Landes. Eingeweiht im Dezember 2025, soll die Anlage das Netz in Sekunden stabilisieren und bei Bedarf Strom für 170’000 Haushalte zwei Stunden liefern. Spannend bleibt: Welche konkreten Erlösmodelle und Netzanforderungen sind für Cheviré entscheidend?
CO₂-Fußabdruck: BASF Coatings neues digitales Tool berechnet Product Carbon Footprint für Verkaufsportfolio
22/01/2026
CO₂-Fußabdruck: BASF Coatings neues digitales Tool berechnet Product Carbon Footprint für Verkaufsportfolio
BASF Coatings führt digitales Tool ein, das Product Carbon Footprint für ein Verkaufsportfolio mit mehr als 120.000 Produkten systemgestützt berechnet – von Rohstoffen über Transport bis zur Produktion. Das soll CO₂-Daten weltweit konsistent machen und Kunden helfen, Reduktionspotenziale faktenbasiert zu erkennen, gerade bei komplexen Lacken mit vielen Farbvarianten. Neu ist zudem: Neben CO₂ werden weitere Wirkungskategorien erfasst. Welche Kategorien das konkret sind und wo die größten Hebel im Portfolio liegen, erfahren Sie im Artikel.
Autonomous Commerce: Unternehmen erwarten Effizienzgewinne doch Komplexität, Datenschutz, regulatorische Unsicherheit bremsen Umsetzung
21/01/2026
Autonomous Commerce: Unternehmen erwarten Effizienzgewinne doch Komplexität, Datenschutz, regulatorische Unsicherheit bremsen Umsetzung
Im B2B wird Autonomous Commerce als logische Weiterentwicklung gesehen, aber noch nicht als Standard gelebt: Laut Studie von IFH KÖLN und novomind erwarten viele Unternehmen Effizienzgewinne in internen Prozessen, doch Komplexität, Datenschutz, regulatorische Unsicherheit und Mitarbeiterakzeptanz bremsen die Umsetzung. Zudem kennt nur rund ein Drittel die genaue Bedeutung des Konzepts, oft bleibt es bei Einzelaspekten wie automatisierten Nachbestellungen. Welche Befähigungen Unternehmen priorisieren und warum der Business Case zentral wird, steht im Artikel.
Tarifrunde Einzelhandel: HDE warnt vor zusätzlichen Arbeitskosten – Beschäftigung im Risikobereich
21/01/2026
Tarifrunde Einzelhandel: HDE warnt vor zusätzlichen Arbeitskosten – Beschäftigung im Risikobereich
Für Unternehmen im Handel wird die Tarifrunde 2026 zur Kostenfrage: Der HDE warnt vor zusätzlichen Arbeitskosten in einem Mix aus Bürokratie, Regulierung und steigenden Sozialabgaben und sieht die Beschäftigung im Risiko. Nach Verbandsangaben sind seit 2022 bereits über 60.000 sozialversicherungspflichtige Jobs im Einzelhandel weggefallen; im Dezember 2025 seien 2,9 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet gewesen. Der Verband fordert realistische Erwartungen und verweist auf den Abschluss 2023 bis 2025. Welche Folgen der Mindestlohn für Tarifstrukturen hat, erläutert der Artikel.
Stahlproduktion Deutschland: Wenn Produktion und Nachfrage weiter schwächeln, wird es eng für Investitionspläne, Bau- und Maschinenbauprojekte
21/01/2026
Stahlproduktion Deutschland: Wenn Produktion und Nachfrage weiter schwächeln, wird es eng für Investitionspläne, Bau- und Maschinenbauprojekte
Stahl ist für viele Wertschöpfungsketten der Engpass-Rohstoff: Wenn Produktion und Nachfrage weiter schwächeln, geraten Investitionspläne, Bau- und Maschinenbauprojekte sowie Lieferkonditionen zusätzlich unter Druck. Die Wirtschaftsvereinigung Stahl sieht als Hauptbremsen Importdruck und nicht wettbewerbsfähige Energiepreise und fordert zügige EU-Schutzinstrumente sowie verbindliche Regeln, damit emissionsärmerer EU-Stahl in öffentlichen Aufträgen stärker nachgefragt wird. Welche regulatorischen Schritte sollen daraus jetzt konkret folgen, und welche Zahl setzt der Verband beim Industriestrompreis als Ziel?
Bauwirtschaft 2026: Ohne schnelle Ausschreibungen bleibt der „Bauturbo“ Theorie
21/01/2026
Bauwirtschaft 2026: Ohne schnelle Ausschreibungen bleibt der „Bauturbo“ Theorie
Vier Jahre Krise, jetzt soll 2026 die Wende kommen: Der BAUINDUSTRIE-Präsident erwartet reales Wachstum von 2,5 Prozent, getrieben vom Infrastrukturprogramm und den Effekten des Sondervermögens. Doch die Erholung werde nicht alle treffen, vor allem der Wohnungsbau komme nur langsam in Gang. Die Branche warnt: Ohne schnelle Ausschreibungen bleibt der „Bauturbo“ Theorie. Welche politischen Bremsen nennt Hübner konkret, und warum steht das bisher nicht in den Auftragsbüchern?
Digitalpolitik – DNA: Statt bessere Wettbewerbsfähigkeit und Investitionsbedingungen neue Regeln, Pflichten und Berichtslasten
21/01/2026
Digitalpolitik – DNA: Statt bessere Wettbewerbsfähigkeit und Investitionsbedingungen neue Regeln, Pflichten und Berichtslasten
eco warnt: Der aktuelle Entwurf des DNA verfehlt nach Ansicht des Verbands die angekündigten Ziele. Statt bessere Wettbewerbsfähigkeit und Investitionsbedingungen zu schaffen, bringe der Text vor allem neue Regeln, Pflichten und Berichtslasten. Besonders kritisch sieht eco die Ausweitung der Regulierung auf Cloudanbieter und Content Delivery Networks sowie mögliche Eingriffe in IP-Interconnection-Märkte. Ohne klare wirtschaftliche Anreize, so die Kritik, blieben dringend nötige Investitionen in Glasfaser, Mobilfunk und digitale Netze schwer mobilisierbar. Lesen Sie, welche Punkte eco als besonders riskant einstuft.
ifo Geschäftsklima: Rechtsberater, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer optimistischer für 2026
21/01/2026
ifo Geschäftsklima: Rechtsberater, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer optimistischer für 2026
Mehr Optimismus zum Jahreswechsel: Rechtsberater, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer legen bei den Erwartungen spürbar zu. Das ifo-Barometer steigt im Dezember auf 13,0 Punkte, nachdem es im November noch bei 5,7 lag. Gleichzeitig rutscht die Lagebewertung, bleibt mit 42,4 Punkten aber klar positiv. Das Geschäftsklima hält sich nahezu stabil und liegt weiter über dem Dienstleistungsdurchschnitt. Welche Zahl nennt das ifo bei den Umsatzerwartungen für 2026, und welche Rolle spielt KI dabei? Lesen Sie den Artikel.
Mütter Erwerbstätigkeit: Vollzeit bei Kindern unter drei Jahren findet nur begrenzte Zustimmung
21/01/2026
Mütter Erwerbstätigkeit: Vollzeit bei Kindern unter drei Jahren findet nur begrenzte Zustimmung
Für Unternehmen ist diese Botschaft heikel: Gesellschaftliche Akzeptanz bremst die schnelle Rückkehr von Müttern in den Arbeitsmarkt – Vollzeit bei Kindern unter drei Jahren findet nur begrenzte Zustimmung. Gleichzeitig zeigen die IAB-Daten klare Unterschiede nach Region, Bildung und Lebenssituation. Wer Personalplanung, Arbeitszeitmodelle oder familienfreundliche Angebote steuern will, sollte die Altersgrenzen und Betreuungsakzeptanz kennen. Lesen Sie nach, welche Gruppen deutlich früher Vollzeit und Ganztagesbetreuung befürworten.
Strompreise: hohe Energiekosten als Bremsklotz für Wettbewerbsfähigkeit und Beschleunigung der De-Industrialisierung
21/01/2026
Strompreise: hohe Energiekosten als Bremsklotz für Wettbewerbsfähigkeit und Beschleunigung der De-Industrialisierung
Für Unternehmen wird der neue Anstieg zum Warnsignal: Die vbw sieht hohe Energiekosten als Bremsklotz für Wettbewerbsfähigkeit und befürchtet eine Beschleunigung der De-Industrialisierung. Besonders im Fokus stehen die Forderungen nach einem niedrigeren Strompreisniveau, einer dauerhaften Absenkung der Stromsteuer auf das europäische Mindestniveau und einem praxistauglichen Industriestrompreis. Welche Entlastungsschritte die vbw konkret priorisiert und wie die Teilindizes ausfallen, lesen Sie im Artikel.

WIRTSCHAFT – NEWS ✪ PRESSEPORTAL

Wirtschaft – Nachrichten zu aktuellen Themen & beispielhafte Lösungen finden Sie auf unserem Presseportal.

GET INSPIRED

Auf der Internet – Weekly Newssite können Sie auch selbst kostenlos Ihre Neuigkeiten veröffentlichen und es einem breiten lokalen und deutschlandweiten Publikum vorstellen. Wichtig ist uns, dass Ihre Ankündigungen aktuell sind. Lassen Sie sich von den Beiträgen zu aktuellen Themen und interessanten Lösungen inspirieren. Vielleicht können Sie das eine oder andere auch in Ihrem Betrieb einsetzen. Falls Sie Fragen haben, können Sie gerne unsere Redaktion über das Formular oder telefonisch unter 0151 – 40388693 erreichen.

Ihre Pressemitteilung & News können Sie gleich hier veröffentlichen.

NEU: Sie benötigen passende Bilder? In unserer neuen Bilder – Galerie stehen Ihnen kostenlose Bilder zu verschiedenen Themen zur Verfügung. Das Bildmaterial ist schon in der geeigneten Bildgröße vorhanden. Sie müssen das ausgesuchte Bild nur noch herunterladen und es dann im jeweiligen Artikel einpflegen. Die Bilder – Datenbank wird nach und nach erweitert. Den Link zur Bilder – Galerie finden Sie im Bereich “News veröffentlichen”.

Unternehmen

Forschungsdaten & Datensicherung: Bundesregierung plant 30 Millionen € für Datenrettungsmaßnahmen über die DE – Forschungsgemeinschaft
Forschungsdaten & Datensicherung: Bundesregierung plant 30 Millionen € für Datenrettungsmaßnahmen über die DE – Forschungsgemeinschaft
Für Unternehmer wird das Thema plötzlich handfest: Wenn medizinische Forschungsdaten und Rechercheinfrastrukturen ins Wanken geraten, können Innovation, Zulassungswege und Investitionsentscheidungen ins Stocken kommen. Die Bundesregierung plant deshalb rund 30 Millionen Euro für kurzfristige Datenrettungsmaßnahmen, abgewickelt über die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Hintergrund ist die Unsicherheit über die dauerhafte Verfügbarkeit US-finanzierter Dienste wie PubMed und ClinicalTrials.gov. Gleichzeitig fällt ein Satz mit Sprengkraft: Europa soll langfristig „Datensouveränität“ schaffen. Welche Folgen das für Standort und Wettbewerb hat, lesen Sie im Artikel.
Covestro China: Produktionsstart in Zhuhai – kurze Wege zu Industrie-Kunden in Südchina
Covestro China: Produktionsstart in Zhuhai – kurze Wege zu Industrie-Kunden in Südchina
Covestro erweitert mit dem Produktionsstart in Zhuhai sein TPU-Netzwerk in einer zentralen Wachstumsregion und setzt auf kurze Wege zu Industrie-Kunden in Südchina. Für Unternehmen ist interessant, dass Phase I bereits 30.000 Tonnen jährlich anpeilt, während der Endausbau in den 2030er Jahren bis zu 120.000 Tonnen pro Jahr vorsieht und damit Kapazitäts- und Lieferkettenfragen neu ordnen kann. Wie Covestro die Nähe zu F&E in Changhua und Anwendungsentwicklung in Guangzhou in marktfähige Lösungen übersetzen will, steckt im Detail des Artikels.

E-Commerce

Digitalwirtschaft Deutschland:  ITK-Markt soll 2026 um 4,4 Prozent auf 245,1 Milliarden Euro wachsen – Software & ITK – Infrastruktur
Digitalwirtschaft Deutschland: ITK-Markt soll 2026 um 4,4 Prozent auf 245,1 Milliarden Euro wachsen – Software & ITK – Infrastruktur
Digitalwirtschaft hält dagegen, während andere Branchen mit schwacher Nachfrage kämpfen: Der ITK-Markt soll 2026 um 4,4 Prozent auf 245,1 Milliarden Euro wachsen, getragen vor allem von Software und digitaler Infrastruktur. Auch die Beschäftigung steigt leicht auf 1,36 Millionen. Doch der Blick hinter die Summe bleibt nüchtern: Der Bitkom-ifo-Digitalindex zeigt verhaltene Erwartungen, viele Unternehmen stehen weiter unter Druck. Lesen Sie, welche Stellschrauben Bitkom für den Durchbruch 2026 nennt – und welches Schlüsselprojekt dabei besonders heraussticht.
Preisangaben Pflicht: polnische Wettbewerbs- und Verbraucherschutzbehörde verhängt gegen Zalando und Temu hohe Geldbußen
Preisangaben Pflicht: polnische Wettbewerbs- und Verbraucherschutzbehörde verhängt gegen Zalando und Temu hohe Geldbußen
Polnische Wettbewerbs- und Verbraucherschutzbehörde setzt Signal an Online-Handel: Wer Rabatte bewirbt, muss den niedrigsten Preis der letzten 30 Tage sauber ausweisen und darf Referenzpreise nicht so darstellen, dass Nachlässe größer wirken. Gegen Zalando und Temu wurden laut Behörde zusammen fast 37 Millionen Zloty Geldbußen verhängt. Für Unternehmen heißt das: Preis- und Aktionskommunikation wird zur Compliance-Frage mit hohem Risiko. Welche weiteren großen Marken bereits im Fokus stehen, zeigt der Artikel.

Politik

Mercosur Abkommen: Die wichtigsten Vereinbarungen – kurz und verständlich
Mercosur Abkommen: Die wichtigsten Vereinbarungen – kurz und verständlich
Für Unternehmer ist das brisant, weil im Mercosur - Vertrag gleich mehrere harte Wirtschaftsthemen verankert sind: weniger Zölle, schnellere Zollabfertigung, neue Spielregeln bei öffentlichen Ausschreibungen, mehr Rechtssicherheit für Dienstleistungen und E-Commerce, Schutz von Herkunftsbezeichnungen sowie Vorgaben zu Standards und Nachhaltigkeit. Besonders auffällig: Auch kritische Rohstoffe und Exportbeschränkungen werden adressiert. Welche Vertragsbausteine jetzt juristisch wackeln könnten, lesen Sie im Artikel.
Bürokratieabbau Gesetz: Streichung der Weiterbildungspflicht für Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter – Frage nach Qualitätssicherheit
Bürokratieabbau Gesetz: Streichung der Weiterbildungspflicht für Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter – Frage nach Qualitätssicherheit
Berlin will Bürokratie abbauen und dafür auch die Weiterbildungspflicht für Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter streichen. Kritisch bleibt: Ohne Mindest-Weiterbildung ist fraglich, ob Qualifikation und Beratungsqualität – gerade bei hochpreisigen Immobilien – verlässlich gesichert werden. Ähnlich heikel ist es bei Wohnimmobilienverwaltern, die in WEGs über Abrechnungen, Instandhaltung und Beschlüsse mit großen finanziellen Folgen mitentscheiden. Zudem zeigt die Rechtsprechung, dass Streit um Maklerkosten und Verwalterpflichten immer wieder vor Gericht landet. Für Bayern liegen für das zuletzt vollständig ausgewertete Jahr 2024 konkrete Zahlen zu Wohnungseigentumssachen an den Amtsgerichten vor: 2.700 erledigte Wohnungseigentumssachen (Binnenstreitigkeiten) sowie 61 erledigte Wohnungseigentumssachen betreffend Klagen Dritter. Diese Werte sind erledigte (abgeschlossene) Verfahren und damit ein belastbarer Indikator dafür, in welchem Umfang WEG-Streitigkeiten tatsächlich vor Gericht bearbeitet wurden. Bundesweit wurden im Jahr 2024 vor den Amtsgerichten in Wohnungseigentumssachen insgesamt 17.472 Verfahren erledigt. Darin enthalten sind 16.819 Wohnungseigentumssachen nach § 43 Absatz 2 WEG (Binnenstreitigkeiten) sowie 653 Wohnungseigentumssachen betreffend Klagen Dritter.

Ausschreibungen

Ausschreibungen

Neue Aufträge finden

Sie suchen neue Aufträge aus unterschiedlichen Branchen? Informieren Sie sich über akuelle Ausschreibungen auf unserer Webseite und bewerben Sie sich gleich bei den Auftraggebern. Recherchieren Sie nach passenden Ausschreibungen von Organisationen, Unternehmen oder Behörden.


Tools

Tools - Online

Online Hilfsprogramme

Die von uns handverlesenen Online Tools helfen Ihnen schnell wichtige Informationen zu erhalten oder unterstützen Sie im täglichen Arbeitsprozess.


AMERICAN FRONTIER: Der Begriff „American Frontier“ steht für den Mythos und die Realität der US-Grenzexpansion: Aufbruch, Landnahme, Risiko, aber auch Gewalt, Vertreibung und harte Machtpolitik. Hinter der romantischen Erzählung vom „Neuanfang“ liegt eine Geschichte von Ressourcen, Einflusszonen und der Frage, wer den Preis dafür zahlt. Wer heute von „Frontier“ spricht, verhandelt oft nicht nur Vergangenheit, sondern auch Zukunft: Raumfahrt, Arktis, Daten, Energie, Sicherheit. Entscheidend ist, wo diese Grenze endet – und welche Regeln dort gelten.

Encyclopaedia Britannica: „American frontier“ (historische Einordnung als fortschreitende Siedlungsgrenze in der US-Geschichte, geprägt durch Westwärtsbewegung europäischer Siedler).

mehr

greenland-frontier-is-here-04

Copyrights: CC

VIDEO: Erleben Sie Dolce & Gabbana Herbst/Winter 2026/2027 „The Portrait of Man“ in 4K und im Widescreen-Format: Die Show setzt auf das Motiv individueller „Porträts“ und spielt mit unterschiedlichen Facetten von Männlichkeit, von klassischer Schneiderkunst bis zu bewusst inszenierten Stilbrüchen. Wer sehen möchte, wie das Label in Mailand das Thema Individualität auf dem Laufsteg übersetzt, findet hier den kompletten Mitschnitt in hoher Bildqualität.

mehr

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

VIDEO: Erleben Sie die komplette Ralph-Lauren-Show für Herbst/Winter 2026/2027 in hochauflösender Bildqualität: ein Laufsteg-Mitschnitt aus dem Umfeld der Milan Men’s Fashion Week, der klassische Herrenmode und stilistische Kontraste zwischen Polo Ralph Lauren und Purple Label in den Mittelpunkt stellt. Wer wissen möchte, welche Details und Auftritte in Mailand besonders im Gespräch waren, findet im Video den direkten Eindruck.

mehr

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

VIDEO: Die Session „Open Forum: The Snow Factor“ thematisiert den raschen Rückgang der Gletscher und die Folgen für Wasserversorgung, Klima, Ökosysteme und Energieversorgung. Mountain-Regionen werden als Orte beschrieben, an denen Wissenschaft, Politik und lokale Gemeinschaften an Lösungen arbeiten, um Eis zu erhalten und die Menschen zu schützen, die direkt oder indirekt davon abhängen; im Zentrum steht die Frage, wie sich wirksame Ansätze so skalieren lassen, dass diese Ökosysteme langfristig gesichert werden.
(Vortrag startet ab: 19:00)

Gletscher Schmelze, Trinkwasser Versorgung, Klimaschutz Maßnahmen, Gebirgsregionen Innovation, Ökosystem Schutz

mehr

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

 

VIDEO: China Handel: EU-Leitlinien zu Preisverpflichtungen bei Elektroauto-Importen aus China

mehr

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

VIDEO: Mercosur-Abkommen: Europäische Kommission drängt Frankreich

Frankreich will aber Abstimmung angesichts des wachsenden Zorns der Landwirte verschieben. 

mehr

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

VIDEO: Videospiele sind heute das populärste Medium der Welt – und Triple-A-Blockbuster treiben den Erfolg, aber auch den Druck auf die Teams.

„Crunch – Traum und Albtraum in der Gaming-Industrie“ zeigt, wie aus dem Traumberuf für viele Burnouts, Depressionen und Missbrauch werden können. Begleiten Sie drei Game-Designer in ihrem Kampf mit der Arbeitsrealität hinter den Kulissen.

mehr

 

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

VIDEO: Sehen Sie die wichtigsten Wirtschafts- und Politikvideos – kompakt recherchiert für Ihre Zeitersparnis.

 

VIDEO: Sehen Sie die wichtigsten Wirtschafts- und Politikvideos – kompakt recherchiert für Ihre Zeitersparnis.

 

NEU: Informationsdienst: Institut der deutschen Wirtschaft (IWD)

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IWD) ist ein unabhängiges Wirtschaftsforschungsinstitut mit Sitz in Köln. Es analysiert wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen und liefert faktenbasierte Impulse für Politik und Öffentlichkeit. Träger sind Wirtschaftsverbände und Unternehmer. Das IWD arbeitet jedoch wissenschaftlich unabhängig.


 

Ratgeber: Praktische Tipps und Strategien für den erfolgreichen Unternehmensalltag

In unserem Ratgeber für Unternehmer finden Sie wertvolle Informationen, um Ihr Unternehmen effizienter zu gestalten. Von der Optimierung interner Prozesse bis hin zu aktuellen Trends im Marketing – hier erhalten Sie praxisnahe Tipps für nachhaltigen Erfolg. Unsere Experten beleuchten verschiedene Aspekte des Unternehmertums und bieten fundierte Lösungen für die täglichen Herausforderungen. Profitieren Sie von erprobten Strategien und bleiben Sie wettbewerbsfähig in einer dynamischen Geschäftswelt.

Preisvergleichs – Tool: Verivox – Mobilfunk

Finden Sie Ihren persönlichen Mobilfunktarif mit dem Verivox Preisvergleichsrechner! Suchen Sie nach einem neuen Mobilfunktarif, der perfekt zu deinen Bedürfnissen passt und gleichzeitig Ihr Budget schont? Der Verivox Preisvergleichsrechner hilft Ihnen, schnell und unkompliziert den besten Tarif zu finden – transparent, unabhängig und kostenlos!

zum Online – Tool

Aktuelle Ausschreibungen von Bund.de

Frische Aufträge für Ihr Unternehmen

aKtuelle Ausschreibung bund.de

– Aktuelle Entscheidungen des Bundesarbeitsgerichts BAG:

Gut informiert mit unserem Ticker zu aktuellen Entscheidungen des Bundesarbeitsgerichts.


–  Rechtsprechungsdatenbanken_2025 (Whitepaper, Download)

https://internet-weekly.de/wp-content/uploads/2024/02/recht-und-ordnung-44683be3.jpg

Sie haben keine Zeit, um Ihre Firmennews zu veröffentlichen?

Gerne übernehmen wir das Einpflegen Ihrer Text- und Bildinhalte. Falls Sie keine geeigneten Bilder haben, dann können wir Ihnen einige zur Auswahl anbieten und es in Ihre Newsbereiche im richtigen digitalen Format integrieren.

Senden Sie bitte hierzu Ihre Wünsche an unsere E-Mail Adresse:
infos(at)internet-weekly.de
und wir unterbreiten Ihnen ein interessantes Angebot.

https://internet-weekly.de/wp-content/uploads/2024/05/nachricht-veroeffentlichen.jpg

-> Newsletteranmeldung

Möchten Sie regelmäßig über News & neue Beiträge informiert werden?

Registrieren Sie sich hierzu bitte in unserem kurzen Online – Formular und Sie erhalten ab der nächsten Ausgabe unseren kostenlosen Newsletter.

Newsletter - Anmeldung

Schreibe einen Kommentar