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AKTUELLE BUSINESS – NACHRICHTEN

Großunternehmen Umsatz: Großunternehmen sichern über die Hälfte des EU-Umsatzes, doch fast die Hälfte aller Jobs
09/12/2025
Großunternehmen Umsatz: Großunternehmen sichern über die Hälfte des EU-Umsatzes, doch fast die Hälfte aller Jobs
Für Unternehmer zeigt die neue Eurostat-Analyse ein klares Signal: Großunternehmen sichern über die Hälfte des EU-Umsatzes, doch fast die Hälfte aller Jobs entsteht in Mikro- und Kleinbetrieben. Wer Investitionen, Preise und Verhandlungen plant, sollte diese Kräfteverhältnisse kennen. Wo liegen Chancen für spezialisierte Nischen, wo droht Abhängigkeit von wenigen Konzernen? Der vollständige Bericht zeigt, wie sich Ihr Geschäftsmodell in Industrie, Handel, Dienstleistungen oder Bau künftig einordnen lässt.
Unternehmensgewinne:  weniger Spielraum für Investitionen, Rücklagen und Risikoabsicherung im Mittelstand
09/12/2025
Unternehmensgewinne: weniger Spielraum für Investitionen, Rücklagen und Risikoabsicherung im Mittelstand
Gewinnquote der nichtfinanziellen Unternehmen in der EU ist 2024 auf 40,1 Prozent gesunken – weniger Spielraum für Investitionen, Rücklagen und Risikoabsicherung im Mittelstand. Steigende Kosten und eine stärker arbeitsintensive Struktur setzen viele Betriebe unter Druck, während kapitalintensive Standorte wie Irland deutlich höhere Quoten erzielen. Welche Stellschrauben Mittelständler jetzt besonders im Blick behalten sollten und wie sich die Unterschiede zwischen den EU-Ländern konkret auswirken, erfahren Sie im Artikel.
Lebenshaltungskosten: Haushalte mit geringem Einkommen geben über 60 % für Lebensmittel und Wohnen aus
09/12/2025
Lebenshaltungskosten: Haushalte mit geringem Einkommen geben über 60 % für Lebensmittel und Wohnen aus
Wenn Haushalte mit weniger als 1 300 Euro Nettoeinkommen 64 Prozent ihrer Konsumausgaben für Wohnen und Lebensmittel benötigen und Verkehr im Schnitt der drittgrößte Posten ist, bleibt für viele Angebote nur ein schmaler Rest. Geringverdienende müssen zudem anteilig mehr für Internet, Handy und Streaming einplanen als Haushalte mit hohem Einkommen. Im ausführlichen Bericht erfahren Unternehmerinnen und Unternehmer, wie diese Ausgabenstruktur Zielgruppen, Preisstrategien und Standortentscheidungen 2023 konkret beeinflusst.
Stabilitätsrat: Stabilitätsrat legt offen, wie Bund und Länder Verschuldungsmöglichkeiten nutzen
09/12/2025
Stabilitätsrat: Stabilitätsrat legt offen, wie Bund und Länder Verschuldungsmöglichkeiten nutzen
Über 180 Milliarden Euro Neuverschuldung für Verteidigung, Infrastruktur und Klimaneutralität, während mehrere Länder die neue Strukturkomponente für Zukunftsinvestitionen ziehen. Gleichzeitig geraten Schuldenbremse und Haushaltsdisziplin auf den Prüfstand, einige Länder fallen mit ihren Haushalten besonders auf, andere werden aus der Überwachung entlassen. Möchten Sie wissen, welche Konsequenzen diese Schuldenstrategie für künftige Haushaltsrisiken und die Kontrolle durch den Stabilitätsrat hat?
Working Capital: Steigende Kapitalbindung, Cash-to-Cash-Zyklus und erschwerte externe Finanzierung
09/12/2025
Working Capital: Steigende Kapitalbindung, Cash-to-Cash-Zyklus und erschwerte externe Finanzierung
Für viele Unternehmen wird Working Capital zur Überlebensfrage: Steigende Kapitalbindung, ein Cash-to-Cash-Zyklus von 65 Tagen und erschwerte externe Finanzierung zwingen sie, Liquidität aus dem eigenen Geschäft zu heben. Der Report zeigt, wie Bestandsreduzierung, straffere Zahlungsziele und professionelles Working Capital Management die Innenfinanzierung stärken können. Gleichzeitig offenbaren Planungsprozesse mit Lücken bei Daten, Verantwortlichkeiten und Variantensteuerung gefährliche Blindflecken. Wie Sie Ihre Kapitalbindung gezielt senken und sich finanziell robuster aufstellen können, zeigt der Artikel im Detail.
Exportwirtschaft Deutschland: Für viele exportorientierte Unternehmen bleibt 2025 ein Risiko-Jahr
09/12/2025
Exportwirtschaft Deutschland: Für viele exportorientierte Unternehmen bleibt 2025 ein Risiko-Jahr
Schrumpfende Ausfuhren in die USA und nach China treffen auf steigende Kosten und ein angespanntes Standortumfeld. Ohne verlässliche Rahmenbedingungen bei Steuern, Arbeitskosten, Infrastruktur und Regulierung fällt es schwer, langfristige Investitionen und neue Lieferketten zu planen. Zugleich rücken Märkte wie Indonesien, Indien und Teile Afrikas stärker in den Fokus. Welche Schritte halten Sie für entscheidend, damit Ihr Betrieb von neuen Freihandelsabkommen wirklich profitieren kann?
Außenhandel Statistik: viele Betriebe zwischen schwachem Auslandsgeschäft und hoher Regulierung
09/12/2025
Außenhandel Statistik: viele Betriebe zwischen schwachem Auslandsgeschäft und hoher Regulierung
Für Unternehmer ist die Exportflaute mehr als eine Statistik: Während Exporte in wichtige Drittstaaten sinken und Deutschland Marktanteile in USA und China verliert, bleiben viele Betriebe zwischen schwachem Auslandsgeschäft und hoher Regulierung eingeklemmt. Gleichzeitig wächst die Bedeutung des europäischen Binnenmarkts als Absatz- und Schutzraum gegen handelspolitische Risiken. Welche Erleichterungen Omnibus I bei Berichtspflichten tatsächlich bringt und wo noch Bürokratie- und Kostensenkungspotenzial für Unternehmen liegt, zeigt der ganze Beitrag.
Nachhaltigkeitssiegel: unklare Werbeaussagen können künftig teuer werden
09/12/2025
Nachhaltigkeitssiegel: unklare Werbeaussagen können künftig teuer werden
Für Hersteller und Handel rücken mit der neuen EU-Richtlinie gegen Greenwashing Umweltlabels stärker in den Fokus, denn unklare Werbeaussagen können künftig teuer werden. Das Rechtsgutachten zum „Ohne GenTechnik“-Siegel kommt zu dem Ergebnis, dass dessen Zertifizierungssystem mit hoher Wahrscheinlichkeit den EmpCo-Vorgaben entspricht. Das schafft ein zusätzliches Maß an Orientierung im Umgang mit gentechnikfreien Produkten. Welche Pflichten auf Unternehmen nun konkret zukommen und wie sich das Siegel gezielt in Marketing und Sortiment einbinden lässt, zeigt der Artikel im Detail.
Digitale Gesundheitsleistungen: Unternehmen, Krankenkassen und Forschung verschenken wertvolle Versorgungsdaten für Innovationen
09/12/2025
Digitale Gesundheitsleistungen: Unternehmen, Krankenkassen und Forschung verschenken wertvolle Versorgungsdaten für Innovationen
Für die Gesundheitswirtschaft bleibt die schleppende Digitalisierung ein Warnsignal: E-Rezept, elektronische Patientenakte und DiGAs sind bekannt, werden aber viel zu selten genutzt. Damit verschenken Unternehmen, Krankenkassen und Forschung wertvolle Versorgungsdaten für Innovationen, Pharmakovigilanz und neue Therapien. Deutliche Unterschiede nach Alter, Region und Geschlecht zeigen, wo digitale Angebote nicht ankommen. Was heißt das für Sie als Entscheider in der Gesundheitswirtschaft – und wo sollten Unternehmen jetzt investieren, um Akzeptanz, Nutzungsquoten und datenbasierte Geschäftsmodelle gezielt zu stärken?
Gentechnik Lebensmittel: Genveränderte Soja-, Mais-, Baumwoll- und Rapssorten in globalen Rohstoffströmen
09/12/2025
Gentechnik Lebensmittel: Genveränderte Soja-, Mais-, Baumwoll- und Rapssorten in globalen Rohstoffströmen
Genveränderte Soja-, Mais-, Baumwoll- und Rapssorten bestimmen zunehmend die globalen Rohstoffströme, während in der EU die Kennzeichnung vieler GM-Lebensmittel fallen soll. Für mittelständische Verarbeiter, Händler und Textilunternehmen stellt sich die Frage, wie transparent ihre Lieferketten künftig noch sind und welche Verantwortung sie gegenüber Kunden übernehmen. Erfahren Sie, welche Exportländer über 60 Prozent der GM-Flächen kontrollieren und welche Folgen mögliche Monopole beim Saatgut für Preise, Planungssicherheit und Markenvertrauen im Mittelstand haben können.
EU Digitalisierung: ob Europas Verwaltung endlich digital und grenzüberschreitend funktioniert
08/12/2025
EU Digitalisierung: ob Europas Verwaltung endlich digital und grenzüberschreitend funktioniert
Für Unternehmen könnte IMPACTS-EDIC zum Prüfstein werden, ob Europas Verwaltung endlich digital und grenzüberschreitend funktioniert. Das neue Konsortium in Athen soll gemeinsame Plattformen, rechtssichere Datenströme und interoperable Online-Services für Behörden aufbauen. Weniger Medienbrüche und klarere Zuständigkeiten würden Prozesse, Genehmigungen und Förderanträge deutlich beschleunigen. Doch wie verlässlich sind Governance und Finanzierung. Der Artikel zeigt, welche Chancen und Risiken sich für Betriebe in verschiedenen EU-Ländern jetzt abzeichnen.
Digital Services Act: 120 Millionen Euro Strafe gegen X – ein Weckruf für Unternehmen, die digitale Kanäle nutzen
08/12/2025
Digital Services Act: 120 Millionen Euro Strafe gegen X – ein Weckruf für Unternehmen, die digitale Kanäle nutzen
Kommission rügt das täuschende „blaue Häkchen“, ein intransparentes Anzeigen-Repository und fehlenden Datenzugang für Forscher als Verstoß gegen den Digital Services Act. Für Werbekunden und Kommunikationsabteilungen wächst damit der Druck, Compliance, Transparenz und Plattformwahl kritisch zu prüfen. Welche Risiken für Unternehmenskommunikation und Online-Werbung konkret entstehen und worauf Sie jetzt achten sollten, lesen Sie im Artikel.
Meta Werbung: Meta soll auf Facebook & Instagram Wahl zwischen voll personalisierter und deutlich eingeschränkter Werbung einführen
08/12/2025
Meta Werbung: Meta soll auf Facebook & Instagram Wahl zwischen voll personalisierter und deutlich eingeschränkter Werbung einführen
Für Unternehmen in der EU könnte es ernst werden: Meta soll auf Facebook und Instagram eine Wahl zwischen voll personalisierter und deutlich eingeschränkter Werbung einführen, um das Gesetz über digitale Märkte einzuhalten. Die EU-Kommission prüft, wie attraktiv das neue Modell ab Januar 2026 wirklich ist – auch für Werbekunden. Welche Risiken und Chancen sich für Ihre Marketingstrategie ergeben, lesen Sie im vollständigen Artikel.
Bayerische Industrie: Für Unternehmen in Bayern sendet der Oktober 2025 gemischte Signale
08/12/2025
Bayerische Industrie: Für Unternehmen in Bayern sendet der Oktober 2025 gemischte Signale
Industrieumsätze sinken um 3,5 Prozent, die Auslandsumsätze um 5,3 Prozent, während die Auftragseingänge insgesamt um 10,8 Prozent steigen. Parallel wird Personal abgebaut, der Beschäftigtenstand liegt den achtzehnten Monat in Folge unter Vorjahr. Das erhöht den Druck auf Planung, Investitionen und Fachkräfte. Welche Konsequenzen sich daraus für Produktionsstrategien, Standortsicherung und Gespräche mit Politik und Arbeitnehmervertretern ergeben, zeigt der vollständige Bericht.
Forschungskooperationen: DFG fördert neue Kooperationen, in denen Firmendaten für Forschung in Gesundheit und Mobilität genutzt werden
08/12/2025
Forschungskooperationen: DFG fördert neue Kooperationen, in denen Firmendaten für Forschung in Gesundheit und Mobilität genutzt werden
Was passiert, wenn Unternehmen ihre Daten kontrolliert mit der Wissenschaft teilen? Die Explore-Phase dient dazu, Kooperationsvertrag, Data-Governance-Framework und Datenqualität gemeinsam abzusichern. In der Exploit-Phase fließen die Daten dann in konkrete Forschungsprojekte ein. Spannend für Sie als Unternehmen: Welche Impulse für Innovationen und neue Geschäftsmodelle können sich aus solchen vorwettbewerblichen Datenpartnerschaften ergeben?
Ambulante Notfälle: Für Unternehmen sind volle Notaufnahmen mehr als eine Zahl in der Statistik
08/12/2025
Ambulante Notfälle: Für Unternehmen sind volle Notaufnahmen mehr als eine Zahl in der Statistik
13 Millionen ambulante Notfälle im Jahr 2024 bedeuten steigende Belastung für Beschäftigte, Betriebe und das Gesundheitssystem. Stadtstaaten wie Hamburg und Berlin melden deutlich höhere Quoten als etwa Schleswig-Holstein und Hessen, Standortunterschiede werden sichtbar. Wie sich das seit dem Corona-Tief entwickelt hat und welche Bundesländer besonders dynamische Anstiege verzeichnen, erfahren Sie im vollständigen Beitrag.
Arztpraxen Einnahmen: Für Arztpraxen verschiebt sich das Geschäftsmodell spürbar
08/12/2025
Arztpraxen Einnahmen: Für Arztpraxen verschiebt sich das Geschäftsmodell spürbar
Anteil der Kassenabrechnung sank 2023 im Schnitt auf 67 Prozent, während Privatleistungen zulegten. Reine Privatpraxen nehmen zu, gleichzeitig wächst in vielen Fachgebieten der Privatanteil deutlich, von Dermatologie bis Orthopädie. Allgemeinmedizin, Neurologie sowie Kinder- und Jugendmedizin bleiben weiterhin stark von Kasseneinnahmen abhängig. Welche Chancen und Risiken ergeben sich daraus für Investitionen, Personalplanung und die Positionierung Ihrer Praxis im Wettbewerb. Im Artikel erfahren Sie, welche Kennzahlen aus der Kostenstrukturstatistik besonders wichtig für strategische Entscheidungen in Praxis und Gesundheitswirtschaft sind.
Erneuerbare Energien: Rekord bei Erneuerbaren, doch Entwarnung ist verfrüht
08/12/2025
Erneuerbare Energien: Rekord bei Erneuerbaren, doch Entwarnung ist verfrüht
Im 3. Quartal 2025 stammen 64,1 Prozent des eingespeisten Stroms aus Wind und Sonne, während Kohle und Erdgas weiter fast jeden dritten Strommix bestimmen. Zugleich sinkt der Importüberschuss deutlich. Was bedeutet dieser Strukturwandel für Versorgungssicherheit, Abhängigkeiten vom Ausland und die nächsten energiepolitischen Entscheidungen? Lesen Sie, welche Details hinter den Prozentzahlen stecken und wo die Statistik wichtige Grenzen hat.
US-Zölle EU: Süddeutschland spürt die US-Zölle besonders hart
08/12/2025
US-Zölle EU: Süddeutschland spürt die US-Zölle besonders hart
Während Regionen wie Salzgitter, Dingolfing-Landau, Wolfsburg, Böblingen und Ingolstadt deutliche Wertschöpfungsverluste verkraften müssen, verzeichnen Potsdam, der Main-Taunus-Kreis, Cottbus und Bonn sogar leichte Zugewinne. Das Nord-Süd-Gefälle zeigt, wie unterschiedlich Industrie- und Dienstleistungsstandorte betroffen sind. Besonders das Verarbeitende Gewerbe leidet, während Dienstleister Marktanteile gewinnen. Könnten die neuen Zölle die Wirtschaftsstruktur Deutschlands langfristig in Richtung Dienstleistungen verschieben und ganze Industrieregionen verändern?
Bundesgerichtshof: Für Unternehmen ist dieses Urteil des Bundesgerichtshofs brisant
08/12/2025
Bundesgerichtshof: Für Unternehmen ist dieses Urteil des Bundesgerichtshofs brisant
Der Name der Filmfigur „Miss Moneypenny“ genießt keinen Werktitelschutz. Damit scheitert die Klägerin mit weitreichenden Forderungen gegen ein Franchise-System, das „MONEYPENNY“ und „MY MONEYPENNY“ für Sekretariats- und Assistenzdienste einsetzt. Bekannte Figuren-Namen sind damit nicht automatisch als eigenständige Werke geschützt, auch wenn sie aus erfolgreichen Filmreihen stammen. Entscheidend bleiben Markenrecht und klare Abgrenzung im geschäftlichen Auftritt. Im Artikel erfahren Sie, welche Spielräume und Risiken das Urteil für Markenstrategie, Lizenzen und die Namenswahl Ihrer Dienstleistungen eröffnet.
Digitaler Staat: Wie sehr Betriebe tatsächlich von schlankeren Verfahren, Schnittstellen zwischen Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft profitieren
05/12/2025
Digitaler Staat: Wie sehr Betriebe tatsächlich von schlankeren Verfahren, Schnittstellen zwischen Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft profitieren
Für Unternehmen ist die Modernisierungsagenda von Bund und Ländern mehr als Innenpolitik: Ein leistungsfähiger, digitaler Staat entscheidet mit über Standortattraktivität und Planungssicherheit. Der öffentliche Dienst soll im Wettbewerb um Fachkräfte aufholen, Arbeitszeit- und Arbeitsortmodelle werden flexibilisiert, Türen für externe Expertinnen und Experten geöffnet. Wie sehr Betriebe tatsächlich von schlankeren Verfahren, schnelleren Entscheidungen und neuen Schnittstellen zwischen Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft profitieren, und wo Risiken bleiben, erfahren Sie im ausführlichen Hintergrundbericht.
Überstunden Besteuerung: Für Unternehmen klingt Steuerbefreiung von Überstundenzuschlägen nach Entlastung – doch Studie des ifo Instituts
05/12/2025
Überstunden Besteuerung: Für Unternehmen klingt Steuerbefreiung von Überstundenzuschlägen nach Entlastung – doch Studie des ifo Instituts
Für Unternehmen klingt eine Steuerbefreiung von Überstundenzuschlägen nach Entlastung – doch die neue Studie des ifo Instituts dämpft die Erwartungen. Nur wenige Vollzeitkräfte erhalten bezahlte Überstunden, die Arbeitszeit steigt im Schnitt kaum, während der Staat Mindereinnahmen in Millionenhöhe verkraften muss. Erfahren Sie, warum die Reform für Betriebe und Beschäftigte weniger Anreiz bietet als gedacht und welche Zahlen für Personalplanung und Kostenkalkulation wirklich entscheidend sind.
Rentenpaket Unternehmen: Rentenniveau wird bis 2031 stabilisiert, zugleich sollen
05/12/2025
Rentenpaket Unternehmen: Rentenniveau wird bis 2031 stabilisiert, zugleich sollen
Rentenpaket, Betriebsrenten, Aktivrente – der Bundestag stellt die Weichen neu für Beschäftigte und Betriebe. Das Rentenniveau wird bis 2031 stabilisiert, zugleich sollen zweite Säule und Arbeit im Alter den Fachkräftemangel abfedern. Was heißt das konkret für Lohnnebenkosten, betriebliche Altersvorsorge im Mittelstand und die Planung Ihrer Personalstrategie? Lesen Sie, welche Spielräume und Risiken sich jetzt speziell für Unternehmen eröffnen.
Münchner Sicherheitskonferenz: Viele halten einen neuen russischen Angriff in Europa für wahrscheinlich und zweifeln zugleich daran
05/12/2025
Münchner Sicherheitskonferenz: Viele halten einen neuen russischen Angriff in Europa für wahrscheinlich und zweifeln zugleich daran
Die Deutschen erleben eine sicherheitspolitische Zeitenwende – und ihr Misstrauen wächst: Viele halten einen neuen russischen Angriff in Europa für wahrscheinlich und zweifeln zugleich daran, dass der Staat ausreichend vorbereitet ist. Auch die Rolle Deutschlands in EU und NATO bleibt umstritten, während die Neuausrichtung der Sicherheitspolitik mehrheitlich unterstützt wird. Was diese veränderte Bedrohungslage für Standort, Investitionen und Planungssicherheit von Unternehmen bedeutet, zeigt die Analyse im Detail.
Konjunkturprognose: Wirtschaft wächst laut IW nur knapp um ein Prozent, getragen vor allem von
05/12/2025
Konjunkturprognose: Wirtschaft wächst laut IW nur knapp um ein Prozent, getragen vor allem von
Für Unternehmen bleibt 2026 ein Jahr auf Sicht: Die deutsche Wirtschaft wächst laut IW nur knapp um ein Prozent, getragen vor allem von staatlichen Investitionen und einem leichten Plus im Wohnungsbau. Private Investitionen, Exporte und Konsum treten dagegen auf der Stelle, die Arbeitslosigkeit verharrt bei rund drei Millionen. Was das für Standortentscheidungen, Personalplanung und neue Projekte bedeutet – und wie viele Industriebetriebe konkret Stellen abbauen wollen – lesen Sie im vollständigen Beitrag.
Elektro Sportwagen Lexus: wie ein vollelektrischer Sportwagen trotz Wandel am puren Fahrerlebnis festhält
05/12/2025
Elektro Sportwagen Lexus: wie ein vollelektrischer Sportwagen trotz Wandel am puren Fahrerlebnis festhält
Lexus zündet mit dem neuen LFA Concept die nächste Stufe des elektrischen Fahrspaßes und zeigt, wie ein vollelektrischer Sportwagen trotz Wandel am puren Fahrerlebnis festhält. Ein hochsteifer Vollaluminium-Rahmen, niedriger Schwerpunkt und zeitloses Coupé-Design sollen Leichtigkeit, Präzision und Gänsehaut-Momente verbinden. Im Fokus steht das Prinzip, Techniken und Fertigkeiten der Sportwagen-Ikonen in die Elektro-Ära zu übertragen. Wie konsequent Lexus dieses Versprechen in Cockpit und Fahrdynamik einlöst, erfahren Sie im Artikel.
Automobilindustrie: Renault 5 E-Tech elektrisch mehr als ein Erfolgsmodell
05/12/2025
Automobilindustrie: Renault 5 E-Tech elektrisch mehr als ein Erfolgsmodell
Für Industrie und Mittelstand ist der Renault 5 E-Tech elektrisch mehr als ein Erfolgsmodell: 100.000 produzierte Fahrzeuge in 15 Monaten, sechs Modelle auf einer Produktionslinie und zwei Drittel der Zulieferer im Umkreis von 300 Kilometern stärken ein effizientes, lokales Ökosystem in Frankreich. Lesen Sie, wie Ampere ElectriCity mit Elektroplattform, neuen Funktionen und regionaler Wertschöpfung Wettbewerbsfähigkeit, Versorgungssicherheit und neue Spielräume für Investitionen in der E-Mobilität sichert.
Großunternehmen Umsatz: Großunternehmen sichern über die Hälfte des EU-Umsatzes, doch fast die Hälfte aller Jobs
09/12/2025
Großunternehmen Umsatz: Großunternehmen sichern über die Hälfte des EU-Umsatzes, doch fast die Hälfte aller Jobs
Für Unternehmer zeigt die neue Eurostat-Analyse ein klares Signal: Großunternehmen sichern über die Hälfte des EU-Umsatzes, doch fast die Hälfte aller Jobs entsteht in Mikro- und Kleinbetrieben. Wer Investitionen, Preise und Verhandlungen plant, sollte diese Kräfteverhältnisse kennen. Wo liegen Chancen für spezialisierte Nischen, wo droht Abhängigkeit von wenigen Konzernen? Der vollständige Bericht zeigt, wie sich Ihr Geschäftsmodell in Industrie, Handel, Dienstleistungen oder Bau künftig einordnen lässt.
Unternehmensgewinne:  weniger Spielraum für Investitionen, Rücklagen und Risikoabsicherung im Mittelstand
09/12/2025
Unternehmensgewinne: weniger Spielraum für Investitionen, Rücklagen und Risikoabsicherung im Mittelstand
Gewinnquote der nichtfinanziellen Unternehmen in der EU ist 2024 auf 40,1 Prozent gesunken – weniger Spielraum für Investitionen, Rücklagen und Risikoabsicherung im Mittelstand. Steigende Kosten und eine stärker arbeitsintensive Struktur setzen viele Betriebe unter Druck, während kapitalintensive Standorte wie Irland deutlich höhere Quoten erzielen. Welche Stellschrauben Mittelständler jetzt besonders im Blick behalten sollten und wie sich die Unterschiede zwischen den EU-Ländern konkret auswirken, erfahren Sie im Artikel.
Lebenshaltungskosten: Haushalte mit geringem Einkommen geben über 60 % für Lebensmittel und Wohnen aus
09/12/2025
Lebenshaltungskosten: Haushalte mit geringem Einkommen geben über 60 % für Lebensmittel und Wohnen aus
Wenn Haushalte mit weniger als 1 300 Euro Nettoeinkommen 64 Prozent ihrer Konsumausgaben für Wohnen und Lebensmittel benötigen und Verkehr im Schnitt der drittgrößte Posten ist, bleibt für viele Angebote nur ein schmaler Rest. Geringverdienende müssen zudem anteilig mehr für Internet, Handy und Streaming einplanen als Haushalte mit hohem Einkommen. Im ausführlichen Bericht erfahren Unternehmerinnen und Unternehmer, wie diese Ausgabenstruktur Zielgruppen, Preisstrategien und Standortentscheidungen 2023 konkret beeinflusst.
Stabilitätsrat: Stabilitätsrat legt offen, wie Bund und Länder Verschuldungsmöglichkeiten nutzen
09/12/2025
Stabilitätsrat: Stabilitätsrat legt offen, wie Bund und Länder Verschuldungsmöglichkeiten nutzen
Über 180 Milliarden Euro Neuverschuldung für Verteidigung, Infrastruktur und Klimaneutralität, während mehrere Länder die neue Strukturkomponente für Zukunftsinvestitionen ziehen. Gleichzeitig geraten Schuldenbremse und Haushaltsdisziplin auf den Prüfstand, einige Länder fallen mit ihren Haushalten besonders auf, andere werden aus der Überwachung entlassen. Möchten Sie wissen, welche Konsequenzen diese Schuldenstrategie für künftige Haushaltsrisiken und die Kontrolle durch den Stabilitätsrat hat?
Working Capital: Steigende Kapitalbindung, Cash-to-Cash-Zyklus und erschwerte externe Finanzierung
09/12/2025
Working Capital: Steigende Kapitalbindung, Cash-to-Cash-Zyklus und erschwerte externe Finanzierung
Für viele Unternehmen wird Working Capital zur Überlebensfrage: Steigende Kapitalbindung, ein Cash-to-Cash-Zyklus von 65 Tagen und erschwerte externe Finanzierung zwingen sie, Liquidität aus dem eigenen Geschäft zu heben. Der Report zeigt, wie Bestandsreduzierung, straffere Zahlungsziele und professionelles Working Capital Management die Innenfinanzierung stärken können. Gleichzeitig offenbaren Planungsprozesse mit Lücken bei Daten, Verantwortlichkeiten und Variantensteuerung gefährliche Blindflecken. Wie Sie Ihre Kapitalbindung gezielt senken und sich finanziell robuster aufstellen können, zeigt der Artikel im Detail.
Exportwirtschaft Deutschland: Für viele exportorientierte Unternehmen bleibt 2025 ein Risiko-Jahr
09/12/2025
Exportwirtschaft Deutschland: Für viele exportorientierte Unternehmen bleibt 2025 ein Risiko-Jahr
Schrumpfende Ausfuhren in die USA und nach China treffen auf steigende Kosten und ein angespanntes Standortumfeld. Ohne verlässliche Rahmenbedingungen bei Steuern, Arbeitskosten, Infrastruktur und Regulierung fällt es schwer, langfristige Investitionen und neue Lieferketten zu planen. Zugleich rücken Märkte wie Indonesien, Indien und Teile Afrikas stärker in den Fokus. Welche Schritte halten Sie für entscheidend, damit Ihr Betrieb von neuen Freihandelsabkommen wirklich profitieren kann?
Außenhandel Statistik: viele Betriebe zwischen schwachem Auslandsgeschäft und hoher Regulierung
09/12/2025
Außenhandel Statistik: viele Betriebe zwischen schwachem Auslandsgeschäft und hoher Regulierung
Für Unternehmer ist die Exportflaute mehr als eine Statistik: Während Exporte in wichtige Drittstaaten sinken und Deutschland Marktanteile in USA und China verliert, bleiben viele Betriebe zwischen schwachem Auslandsgeschäft und hoher Regulierung eingeklemmt. Gleichzeitig wächst die Bedeutung des europäischen Binnenmarkts als Absatz- und Schutzraum gegen handelspolitische Risiken. Welche Erleichterungen Omnibus I bei Berichtspflichten tatsächlich bringt und wo noch Bürokratie- und Kostensenkungspotenzial für Unternehmen liegt, zeigt der ganze Beitrag.
Nachhaltigkeitssiegel: unklare Werbeaussagen können künftig teuer werden
09/12/2025
Nachhaltigkeitssiegel: unklare Werbeaussagen können künftig teuer werden
Für Hersteller und Handel rücken mit der neuen EU-Richtlinie gegen Greenwashing Umweltlabels stärker in den Fokus, denn unklare Werbeaussagen können künftig teuer werden. Das Rechtsgutachten zum „Ohne GenTechnik“-Siegel kommt zu dem Ergebnis, dass dessen Zertifizierungssystem mit hoher Wahrscheinlichkeit den EmpCo-Vorgaben entspricht. Das schafft ein zusätzliches Maß an Orientierung im Umgang mit gentechnikfreien Produkten. Welche Pflichten auf Unternehmen nun konkret zukommen und wie sich das Siegel gezielt in Marketing und Sortiment einbinden lässt, zeigt der Artikel im Detail.
Digitale Gesundheitsleistungen: Unternehmen, Krankenkassen und Forschung verschenken wertvolle Versorgungsdaten für Innovationen
09/12/2025
Digitale Gesundheitsleistungen: Unternehmen, Krankenkassen und Forschung verschenken wertvolle Versorgungsdaten für Innovationen
Für die Gesundheitswirtschaft bleibt die schleppende Digitalisierung ein Warnsignal: E-Rezept, elektronische Patientenakte und DiGAs sind bekannt, werden aber viel zu selten genutzt. Damit verschenken Unternehmen, Krankenkassen und Forschung wertvolle Versorgungsdaten für Innovationen, Pharmakovigilanz und neue Therapien. Deutliche Unterschiede nach Alter, Region und Geschlecht zeigen, wo digitale Angebote nicht ankommen. Was heißt das für Sie als Entscheider in der Gesundheitswirtschaft – und wo sollten Unternehmen jetzt investieren, um Akzeptanz, Nutzungsquoten und datenbasierte Geschäftsmodelle gezielt zu stärken?
Gentechnik Lebensmittel: Genveränderte Soja-, Mais-, Baumwoll- und Rapssorten in globalen Rohstoffströmen
09/12/2025
Gentechnik Lebensmittel: Genveränderte Soja-, Mais-, Baumwoll- und Rapssorten in globalen Rohstoffströmen
Genveränderte Soja-, Mais-, Baumwoll- und Rapssorten bestimmen zunehmend die globalen Rohstoffströme, während in der EU die Kennzeichnung vieler GM-Lebensmittel fallen soll. Für mittelständische Verarbeiter, Händler und Textilunternehmen stellt sich die Frage, wie transparent ihre Lieferketten künftig noch sind und welche Verantwortung sie gegenüber Kunden übernehmen. Erfahren Sie, welche Exportländer über 60 Prozent der GM-Flächen kontrollieren und welche Folgen mögliche Monopole beim Saatgut für Preise, Planungssicherheit und Markenvertrauen im Mittelstand haben können.
EU Digitalisierung: ob Europas Verwaltung endlich digital und grenzüberschreitend funktioniert
08/12/2025
EU Digitalisierung: ob Europas Verwaltung endlich digital und grenzüberschreitend funktioniert
Für Unternehmen könnte IMPACTS-EDIC zum Prüfstein werden, ob Europas Verwaltung endlich digital und grenzüberschreitend funktioniert. Das neue Konsortium in Athen soll gemeinsame Plattformen, rechtssichere Datenströme und interoperable Online-Services für Behörden aufbauen. Weniger Medienbrüche und klarere Zuständigkeiten würden Prozesse, Genehmigungen und Förderanträge deutlich beschleunigen. Doch wie verlässlich sind Governance und Finanzierung. Der Artikel zeigt, welche Chancen und Risiken sich für Betriebe in verschiedenen EU-Ländern jetzt abzeichnen.
Digital Services Act: 120 Millionen Euro Strafe gegen X – ein Weckruf für Unternehmen, die digitale Kanäle nutzen
08/12/2025
Digital Services Act: 120 Millionen Euro Strafe gegen X – ein Weckruf für Unternehmen, die digitale Kanäle nutzen
Kommission rügt das täuschende „blaue Häkchen“, ein intransparentes Anzeigen-Repository und fehlenden Datenzugang für Forscher als Verstoß gegen den Digital Services Act. Für Werbekunden und Kommunikationsabteilungen wächst damit der Druck, Compliance, Transparenz und Plattformwahl kritisch zu prüfen. Welche Risiken für Unternehmenskommunikation und Online-Werbung konkret entstehen und worauf Sie jetzt achten sollten, lesen Sie im Artikel.
Meta Werbung: Meta soll auf Facebook & Instagram Wahl zwischen voll personalisierter und deutlich eingeschränkter Werbung einführen
08/12/2025
Meta Werbung: Meta soll auf Facebook & Instagram Wahl zwischen voll personalisierter und deutlich eingeschränkter Werbung einführen
Für Unternehmen in der EU könnte es ernst werden: Meta soll auf Facebook und Instagram eine Wahl zwischen voll personalisierter und deutlich eingeschränkter Werbung einführen, um das Gesetz über digitale Märkte einzuhalten. Die EU-Kommission prüft, wie attraktiv das neue Modell ab Januar 2026 wirklich ist – auch für Werbekunden. Welche Risiken und Chancen sich für Ihre Marketingstrategie ergeben, lesen Sie im vollständigen Artikel.
Bayerische Industrie: Für Unternehmen in Bayern sendet der Oktober 2025 gemischte Signale
08/12/2025
Bayerische Industrie: Für Unternehmen in Bayern sendet der Oktober 2025 gemischte Signale
Industrieumsätze sinken um 3,5 Prozent, die Auslandsumsätze um 5,3 Prozent, während die Auftragseingänge insgesamt um 10,8 Prozent steigen. Parallel wird Personal abgebaut, der Beschäftigtenstand liegt den achtzehnten Monat in Folge unter Vorjahr. Das erhöht den Druck auf Planung, Investitionen und Fachkräfte. Welche Konsequenzen sich daraus für Produktionsstrategien, Standortsicherung und Gespräche mit Politik und Arbeitnehmervertretern ergeben, zeigt der vollständige Bericht.
Forschungskooperationen: DFG fördert neue Kooperationen, in denen Firmendaten für Forschung in Gesundheit und Mobilität genutzt werden
08/12/2025
Forschungskooperationen: DFG fördert neue Kooperationen, in denen Firmendaten für Forschung in Gesundheit und Mobilität genutzt werden
Was passiert, wenn Unternehmen ihre Daten kontrolliert mit der Wissenschaft teilen? Die Explore-Phase dient dazu, Kooperationsvertrag, Data-Governance-Framework und Datenqualität gemeinsam abzusichern. In der Exploit-Phase fließen die Daten dann in konkrete Forschungsprojekte ein. Spannend für Sie als Unternehmen: Welche Impulse für Innovationen und neue Geschäftsmodelle können sich aus solchen vorwettbewerblichen Datenpartnerschaften ergeben?
Ambulante Notfälle: Für Unternehmen sind volle Notaufnahmen mehr als eine Zahl in der Statistik
08/12/2025
Ambulante Notfälle: Für Unternehmen sind volle Notaufnahmen mehr als eine Zahl in der Statistik
13 Millionen ambulante Notfälle im Jahr 2024 bedeuten steigende Belastung für Beschäftigte, Betriebe und das Gesundheitssystem. Stadtstaaten wie Hamburg und Berlin melden deutlich höhere Quoten als etwa Schleswig-Holstein und Hessen, Standortunterschiede werden sichtbar. Wie sich das seit dem Corona-Tief entwickelt hat und welche Bundesländer besonders dynamische Anstiege verzeichnen, erfahren Sie im vollständigen Beitrag.
Arztpraxen Einnahmen: Für Arztpraxen verschiebt sich das Geschäftsmodell spürbar
08/12/2025
Arztpraxen Einnahmen: Für Arztpraxen verschiebt sich das Geschäftsmodell spürbar
Anteil der Kassenabrechnung sank 2023 im Schnitt auf 67 Prozent, während Privatleistungen zulegten. Reine Privatpraxen nehmen zu, gleichzeitig wächst in vielen Fachgebieten der Privatanteil deutlich, von Dermatologie bis Orthopädie. Allgemeinmedizin, Neurologie sowie Kinder- und Jugendmedizin bleiben weiterhin stark von Kasseneinnahmen abhängig. Welche Chancen und Risiken ergeben sich daraus für Investitionen, Personalplanung und die Positionierung Ihrer Praxis im Wettbewerb. Im Artikel erfahren Sie, welche Kennzahlen aus der Kostenstrukturstatistik besonders wichtig für strategische Entscheidungen in Praxis und Gesundheitswirtschaft sind.
Erneuerbare Energien: Rekord bei Erneuerbaren, doch Entwarnung ist verfrüht
08/12/2025
Erneuerbare Energien: Rekord bei Erneuerbaren, doch Entwarnung ist verfrüht
Im 3. Quartal 2025 stammen 64,1 Prozent des eingespeisten Stroms aus Wind und Sonne, während Kohle und Erdgas weiter fast jeden dritten Strommix bestimmen. Zugleich sinkt der Importüberschuss deutlich. Was bedeutet dieser Strukturwandel für Versorgungssicherheit, Abhängigkeiten vom Ausland und die nächsten energiepolitischen Entscheidungen? Lesen Sie, welche Details hinter den Prozentzahlen stecken und wo die Statistik wichtige Grenzen hat.
US-Zölle EU: Süddeutschland spürt die US-Zölle besonders hart
08/12/2025
US-Zölle EU: Süddeutschland spürt die US-Zölle besonders hart
Während Regionen wie Salzgitter, Dingolfing-Landau, Wolfsburg, Böblingen und Ingolstadt deutliche Wertschöpfungsverluste verkraften müssen, verzeichnen Potsdam, der Main-Taunus-Kreis, Cottbus und Bonn sogar leichte Zugewinne. Das Nord-Süd-Gefälle zeigt, wie unterschiedlich Industrie- und Dienstleistungsstandorte betroffen sind. Besonders das Verarbeitende Gewerbe leidet, während Dienstleister Marktanteile gewinnen. Könnten die neuen Zölle die Wirtschaftsstruktur Deutschlands langfristig in Richtung Dienstleistungen verschieben und ganze Industrieregionen verändern?
Bundesgerichtshof: Für Unternehmen ist dieses Urteil des Bundesgerichtshofs brisant
08/12/2025
Bundesgerichtshof: Für Unternehmen ist dieses Urteil des Bundesgerichtshofs brisant
Der Name der Filmfigur „Miss Moneypenny“ genießt keinen Werktitelschutz. Damit scheitert die Klägerin mit weitreichenden Forderungen gegen ein Franchise-System, das „MONEYPENNY“ und „MY MONEYPENNY“ für Sekretariats- und Assistenzdienste einsetzt. Bekannte Figuren-Namen sind damit nicht automatisch als eigenständige Werke geschützt, auch wenn sie aus erfolgreichen Filmreihen stammen. Entscheidend bleiben Markenrecht und klare Abgrenzung im geschäftlichen Auftritt. Im Artikel erfahren Sie, welche Spielräume und Risiken das Urteil für Markenstrategie, Lizenzen und die Namenswahl Ihrer Dienstleistungen eröffnet.
Digitaler Staat: Wie sehr Betriebe tatsächlich von schlankeren Verfahren, Schnittstellen zwischen Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft profitieren
05/12/2025
Digitaler Staat: Wie sehr Betriebe tatsächlich von schlankeren Verfahren, Schnittstellen zwischen Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft profitieren
Für Unternehmen ist die Modernisierungsagenda von Bund und Ländern mehr als Innenpolitik: Ein leistungsfähiger, digitaler Staat entscheidet mit über Standortattraktivität und Planungssicherheit. Der öffentliche Dienst soll im Wettbewerb um Fachkräfte aufholen, Arbeitszeit- und Arbeitsortmodelle werden flexibilisiert, Türen für externe Expertinnen und Experten geöffnet. Wie sehr Betriebe tatsächlich von schlankeren Verfahren, schnelleren Entscheidungen und neuen Schnittstellen zwischen Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft profitieren, und wo Risiken bleiben, erfahren Sie im ausführlichen Hintergrundbericht.
Überstunden Besteuerung: Für Unternehmen klingt Steuerbefreiung von Überstundenzuschlägen nach Entlastung – doch Studie des ifo Instituts
05/12/2025
Überstunden Besteuerung: Für Unternehmen klingt Steuerbefreiung von Überstundenzuschlägen nach Entlastung – doch Studie des ifo Instituts
Für Unternehmen klingt eine Steuerbefreiung von Überstundenzuschlägen nach Entlastung – doch die neue Studie des ifo Instituts dämpft die Erwartungen. Nur wenige Vollzeitkräfte erhalten bezahlte Überstunden, die Arbeitszeit steigt im Schnitt kaum, während der Staat Mindereinnahmen in Millionenhöhe verkraften muss. Erfahren Sie, warum die Reform für Betriebe und Beschäftigte weniger Anreiz bietet als gedacht und welche Zahlen für Personalplanung und Kostenkalkulation wirklich entscheidend sind.
Rentenpaket Unternehmen: Rentenniveau wird bis 2031 stabilisiert, zugleich sollen
05/12/2025
Rentenpaket Unternehmen: Rentenniveau wird bis 2031 stabilisiert, zugleich sollen
Rentenpaket, Betriebsrenten, Aktivrente – der Bundestag stellt die Weichen neu für Beschäftigte und Betriebe. Das Rentenniveau wird bis 2031 stabilisiert, zugleich sollen zweite Säule und Arbeit im Alter den Fachkräftemangel abfedern. Was heißt das konkret für Lohnnebenkosten, betriebliche Altersvorsorge im Mittelstand und die Planung Ihrer Personalstrategie? Lesen Sie, welche Spielräume und Risiken sich jetzt speziell für Unternehmen eröffnen.
Münchner Sicherheitskonferenz: Viele halten einen neuen russischen Angriff in Europa für wahrscheinlich und zweifeln zugleich daran
05/12/2025
Münchner Sicherheitskonferenz: Viele halten einen neuen russischen Angriff in Europa für wahrscheinlich und zweifeln zugleich daran
Die Deutschen erleben eine sicherheitspolitische Zeitenwende – und ihr Misstrauen wächst: Viele halten einen neuen russischen Angriff in Europa für wahrscheinlich und zweifeln zugleich daran, dass der Staat ausreichend vorbereitet ist. Auch die Rolle Deutschlands in EU und NATO bleibt umstritten, während die Neuausrichtung der Sicherheitspolitik mehrheitlich unterstützt wird. Was diese veränderte Bedrohungslage für Standort, Investitionen und Planungssicherheit von Unternehmen bedeutet, zeigt die Analyse im Detail.
Konjunkturprognose: Wirtschaft wächst laut IW nur knapp um ein Prozent, getragen vor allem von
05/12/2025
Konjunkturprognose: Wirtschaft wächst laut IW nur knapp um ein Prozent, getragen vor allem von
Für Unternehmen bleibt 2026 ein Jahr auf Sicht: Die deutsche Wirtschaft wächst laut IW nur knapp um ein Prozent, getragen vor allem von staatlichen Investitionen und einem leichten Plus im Wohnungsbau. Private Investitionen, Exporte und Konsum treten dagegen auf der Stelle, die Arbeitslosigkeit verharrt bei rund drei Millionen. Was das für Standortentscheidungen, Personalplanung und neue Projekte bedeutet – und wie viele Industriebetriebe konkret Stellen abbauen wollen – lesen Sie im vollständigen Beitrag.
Elektro Sportwagen Lexus: wie ein vollelektrischer Sportwagen trotz Wandel am puren Fahrerlebnis festhält
05/12/2025
Elektro Sportwagen Lexus: wie ein vollelektrischer Sportwagen trotz Wandel am puren Fahrerlebnis festhält
Lexus zündet mit dem neuen LFA Concept die nächste Stufe des elektrischen Fahrspaßes und zeigt, wie ein vollelektrischer Sportwagen trotz Wandel am puren Fahrerlebnis festhält. Ein hochsteifer Vollaluminium-Rahmen, niedriger Schwerpunkt und zeitloses Coupé-Design sollen Leichtigkeit, Präzision und Gänsehaut-Momente verbinden. Im Fokus steht das Prinzip, Techniken und Fertigkeiten der Sportwagen-Ikonen in die Elektro-Ära zu übertragen. Wie konsequent Lexus dieses Versprechen in Cockpit und Fahrdynamik einlöst, erfahren Sie im Artikel.
Automobilindustrie: Renault 5 E-Tech elektrisch mehr als ein Erfolgsmodell
05/12/2025
Automobilindustrie: Renault 5 E-Tech elektrisch mehr als ein Erfolgsmodell
Für Industrie und Mittelstand ist der Renault 5 E-Tech elektrisch mehr als ein Erfolgsmodell: 100.000 produzierte Fahrzeuge in 15 Monaten, sechs Modelle auf einer Produktionslinie und zwei Drittel der Zulieferer im Umkreis von 300 Kilometern stärken ein effizientes, lokales Ökosystem in Frankreich. Lesen Sie, wie Ampere ElectriCity mit Elektroplattform, neuen Funktionen und regionaler Wertschöpfung Wettbewerbsfähigkeit, Versorgungssicherheit und neue Spielräume für Investitionen in der E-Mobilität sichert.
Recht Digital: Alltagsheld holt beim Münchner Digital Innovation Award 2. Platz mit „Recht in der Hosentasche“
05/12/2025
Recht Digital: Alltagsheld holt beim Münchner Digital Innovation Award 2. Platz mit „Recht in der Hosentasche“
Alltagsheld holt beim 10. Münchner Digital Innovation Award den 2. Platz und zeigt, wie „Recht in der Hosentasche“ Alltag und Verbraucherschutz verändern kann. Das SCE-Alumni-Startup macht kleine Rechtsansprüche per App nutzbar und senkt Hürden wie Kosten, Zeitdruck und Bürokratie. Auf der DIGICON 2025 überzeugte Alltagsheld im Publikumsvoting mit klarer gesellschaftlicher Relevanz. Erfahren Sie im Artikel, warum gleich drei Teams auf Platz zwei landeten und wie Alltagsheld mit dem SCE Incubation-Programm den nächsten Wachstumsschritt plant.
KI Richtlinien: Viele KMU koppeln den Einsatz von generativer KI an formale Richtlinien und stärken
05/12/2025
KI Richtlinien: Viele KMU koppeln den Einsatz von generativer KI an formale Richtlinien und stärken
Für Unternehmerinnen und Unternehmer im deutschen Mittelstand ist der neue OECD-Bericht ein Signal: Viele KMU koppeln den Einsatz von generativer KI an formale Richtlinien und stärken damit Governance, Compliance und Transparenz im Betriebsalltag. Im internationalen Vergleich, etwa mit Japan, Irland oder Österreich, wird deutlich, wie unterschiedlich Unternehmen weltweit Risiken, Verantwortung und Chancen der KI-Nutzung steuern. Interessiert es Sie, welche Handlungsspielräume der Bericht speziell für Entscheider im Mittelstand sichtbar macht und wo strategische Lücken in der eigenen KI-Strategie liegen könnten?
Video Werbung: Accompanying Content verändert die Regeln für Online-Video-Werbung
04/12/2025
Video Werbung: Accompanying Content verändert die Regeln für Online-Video-Werbung
Statt störender Unterbrechungen ergänzen begleitende Inhalte den Videostream und schaffen zusätzliche Reichweite, ohne den Contentfluss zu brechen. Das Whitepaper des BVDW zeigt, wie sich die neue Kategorie klar von Instream- und Outstream-Formaten abgrenzt und so Ordnung in ein komplexes Werbeökosystem bringt. Wenn Sie erfahren möchten, welche technischen Parameter, Standards und Praxisbeispiele hinter diesem Ansatz stehen, sollten Sie den gesamten Artikel lesen.
Unternehmensstandort: Neun Quartale Minus, ein weiterer Rückgang
04/12/2025
Unternehmensstandort: Neun Quartale Minus, ein weiterer Rückgang
Für Unternehmer zeichnet der BDI ein düsteres Bild: Der Wirtschaftsstandort steckt in seiner tiefsten Krise, die Industrieproduktion schrumpft seit Jahren. Neun Quartale Minus, ein weiterer Rückgang um zwei Prozent droht, Investitionen bleiben aus. Bürokratie und fehlende Strukturreformen verschärfen den Druck auf Mittelstand und Industrie. Welche Standortrisiken ergeben sich für Ihr Unternehmen konkret und welche Investitionsanreize fordert die Wirtschaft? Der Artikel zeigt, wo Handlungsbedarf und Chancen für Betriebe liegen.
Foodservice Verpackung: Zellstoffverpackungen ohne zugesetzte PFAS
04/12/2025
Foodservice Verpackung: Zellstoffverpackungen ohne zugesetzte PFAS
Für Unternehmen im Foodservice stellt sich die Frage, wie sie ihre Verpackungen rechtssicher und zugleich praxisfähig aufstellen. Sabert entwickelt Zellstoffverpackungen ohne zugesetzte PFAS weiter, von standardmäßig zu Hause kompostierbaren Lösungen bis zu besonders belastbaren Pulp-Ultra-Varianten. Beide Serien sollen helfen, kommende EU-Vorgaben zu erfüllen und Reklamationen durch undichte Schalen zu vermeiden. Lesen Sie, welche Umstellungsfristen gelten und welche Optionen speziell für professionelle Anwender im Alltagseinsatz vorgesehen sind.
Lebensmittelhandel Hülsenfrüchte: Verbraucher wollen mehr Hülsenfrüchte im Supermarkt, doch Angebot überschaubar
04/12/2025
Lebensmittelhandel Hülsenfrüchte: Verbraucher wollen mehr Hülsenfrüchte im Supermarkt, doch Angebot überschaubar
Verbraucherinnen und Verbraucher wollen mehr Hülsenfrüchte im Supermarkt, doch das Angebot bleibt hinter der Nachfrage zurück. Eine aktuelle Umfrage im Auftrag der UFOP zeigt: Viele schätzen die eiweißreichen Alleskönner, finden sie aber zu selten sichtbar im Regal. Dabei stärken Ackerbohnen, Erbsen und Sojabohnen nicht nur die Bodenfruchtbarkeit, sondern auch die regionale Wertschöpfung. Lesen Sie, warum der Handel dieses Potenzial bislang verschenkt – und was sich jetzt ändern könnte.
Steuerprivileg Gewerkschaft: Steuerbonus für Gewerkschaftsmitglieder, Ärger im Handel
04/12/2025
Steuerprivileg Gewerkschaft: Steuerbonus für Gewerkschaftsmitglieder, Ärger im Handel
Kurz vor Schluss schrauben die Regierungsfraktionen am Steueränderungsgesetz und wollen Gewerkschaftsbeiträge zusätzlich zum Werbungskosten-Pauschbetrag begünstigen. Der HDE warnt vor einseitiger steuerlicher Bevorzugung in Zeiten knapper Kassen und kritisiert, dass die Arbeitgeberbank kaum in den Gesetzgebungsprozess einbezogen wurde. Auch die geplanten Regeln zu Betriebsveranstaltungen könnten mehr Bürokratie statt Klarheit bringen. Warum der Verband die Änderungen als risköses Signal für Steuergerechtigkeit bewertet, erfahren Sie im ausführlichen Beitrag.
UNICEF Programm: KI-Karriereassistent bringt junge Menschen zu „Green Jobs“
04/12/2025
UNICEF Programm: KI-Karriereassistent bringt junge Menschen zu „Green Jobs“
Unternehmen suchen nachhaltige Fachkräfte, während viele junge Menschen zwar Green Jobs spannend finden, sich aber schlecht vorbereitet fühlen. Der neue KI-Karriereassistent aus der Capgemini-UNICEF-Partnerschaft bringt beide Seiten näher zusammen, indem er Kompetenzen, Interessen und lokale Bildungsangebote zu konkreten grünen Berufsbildern verknüpft. Für Arbeitgeber entsteht ein potenzieller Talentpool mit klaren Qualifikationsprofilen. Lesen Sie, welche Chancen sich daraus für Personalplanung, Nachhaltigkeitsziele und künftige Rekrutierungsstrategien ergeben.
Nachhaltiger Tourismus: neues Kennzahlenset zeigt, wie Tourismusregionen wirtschaftliche Leistung, Gästezufriedenheit, Klimabilanz steuern
04/12/2025
Nachhaltiger Tourismus: neues Kennzahlenset zeigt, wie Tourismusregionen wirtschaftliche Leistung, Gästezufriedenheit, Klimabilanz steuern
Für Unternehmer im Deutschlandtourismus wird Nachhaltigkeit messbar: Ein neues Kennzahlenset mit neun Indikatoren zeigt, wie Tourismusregionen wirtschaftliche Leistung, Gästezufriedenheit, Lebensqualität und Klimabilanz gemeinsam steuern. Wer in Angebote, Infrastruktur oder Zertifizierungen investiert, kann Fortschritte künftig schwarz auf weiß belegen und mit anderen Regionen vergleichen. Wie sich Ihre Destination im Wettbewerb positioniert und welche Kennzahl Investitionsbedarf offenlegt, zeigt der vollständige Beitrag.
Deutschland Nettozahler: trotz Wirtschaftskrise größter Nettozahler in EU – wer profitiert am meisten
04/12/2025
Deutschland Nettozahler: trotz Wirtschaftskrise größter Nettozahler in EU – wer profitiert am meisten
Deutschland zahlt trotz eigener Wirtschaftskrise weiterhin Milliarden mehr in den EU-Haushalt ein, als es zurückbekommt, während baltische Staaten und Luxemburg zu den größten Profiteuren zählen. Zugleich schrumpfen die deutschen Nettozahlungen seit 2022 deutlich, weil die Konjunktur schwächelt. Der Wiederaufbaufonds finanziert Digital- und Klimaprojekte, doch gemessen an der Wirtschaftsleistung tragen andere Länder die größere Last. Warum ausgerechnet Deutschland und Frankreich als Sorgenkinder gelten und weshalb Brüssel offizielle Nettozahler-Statistiken eingestellt hat, erfahren Sie im Artikel.
Nebenjob Entwicklung: Immer mehr Beschäftigte arbeiten in Neben- und Teilzeitjobs
04/12/2025
Nebenjob Entwicklung: Immer mehr Beschäftigte arbeiten in Neben- und Teilzeitjobs
Für Unternehmen wird der Trend zu Nebenjobs und Teilzeit zur strategischen Herausforderung: 11,2 Prozent der Beschäftigten arbeiten bereits im Zweitjob, die Teilzeitquote steigt auf 40,1 Prozent, während Vollzeitstellen schrumpfen und Branchen wie Gesundheits- und Sozialwesen Personal anziehen. Gleichzeitig bleibt das gesamte Arbeitsvolumen fast unverändert. Welche Folgen das für Personalplanung, Fachkräftesicherung und Lohnkosten im Mittelstand hat, zeigt die ausführliche Analyse.
Arbeitsmarktanalyse: Mit rund 1 Million offenen Stellen bleibt die Personalnachfrage schwach
04/12/2025
Arbeitsmarktanalyse: Mit rund 1 Million offenen Stellen bleibt die Personalnachfrage schwach
Weniger offene Stellen, mehr Arbeitslose: Die aktuelle IAB-Stellenerhebung zeigt, dass die Arbeitsmarktnachfrage im dritten Quartal 2025 auf niedrigem Niveau stagniert. Auf 100 gemeldete Stellen kommen inzwischen 288 arbeitslos registrierte Personen, die Vakanzrate ist seit Ende 2022 fast um die Hälfte gesunken. Für die Wirtschaftspolitik bedeutet das: Die Zahlen deuten auf eine Entspannung von Engpässen hin, aber auch auf neue Risiken für Beschäftigung, Löhne und Qualifizierung. Welche arbeitsmarktpolitischen Hebel jetzt gefragt sind und wie die Betriebe reagieren, beleuchtet der Artikel im Detail.
Gesetzliche Krankenversicherung Beiträge: Krankenkassen zahlen Milliarden Euro für versicherungsfremde Leistungen
04/12/2025
Gesetzliche Krankenversicherung Beiträge: Krankenkassen zahlen Milliarden Euro für versicherungsfremde Leistungen
Die Milliarden, die die Gesetzliche Krankenversicherung für versicherungsfremde Leistungen ausgibt, sind längst zu einem wirtschaftspolitischen Problem geworden. Wenn rund 58 Milliarden Euro pro Jahr für gesamtgesellschaftliche Aufgaben aus Beiträgen fließen, der Bund aber nur einen kleinen Teil aus Steuermitteln ausgleicht, verschiebt sich die Last weg vom Staat hin zu Beitragszahlenden und Unternehmen. Das schwächt Kaufkraft und Lohnspielräume. Welche Steuerzuschüsse Expertinnen und Experten fordern und wie sich das auf die Beiträge auswirken könnte, lesen Sie im Artikel. Erfahren Sie auch, welche Effizienzreformen im Gesundheitssystem zusätzlich diskutiert werden. Wäre Abstimmung der Beitragszahler über Vertagsleistungen eine nachhaltige Lösung?
Großunternehmen Umsatz: Großunternehmen sichern über die Hälfte des EU-Umsatzes, doch fast die Hälfte aller Jobs
09/12/2025
Großunternehmen Umsatz: Großunternehmen sichern über die Hälfte des EU-Umsatzes, doch fast die Hälfte aller Jobs
Für Unternehmer zeigt die neue Eurostat-Analyse ein klares Signal: Großunternehmen sichern über die Hälfte des EU-Umsatzes, doch fast die Hälfte aller Jobs entsteht in Mikro- und Kleinbetrieben. Wer Investitionen, Preise und Verhandlungen plant, sollte diese Kräfteverhältnisse kennen. Wo liegen Chancen für spezialisierte Nischen, wo droht Abhängigkeit von wenigen Konzernen? Der vollständige Bericht zeigt, wie sich Ihr Geschäftsmodell in Industrie, Handel, Dienstleistungen oder Bau künftig einordnen lässt.
Unternehmensgewinne:  weniger Spielraum für Investitionen, Rücklagen und Risikoabsicherung im Mittelstand
09/12/2025
Unternehmensgewinne: weniger Spielraum für Investitionen, Rücklagen und Risikoabsicherung im Mittelstand
Gewinnquote der nichtfinanziellen Unternehmen in der EU ist 2024 auf 40,1 Prozent gesunken – weniger Spielraum für Investitionen, Rücklagen und Risikoabsicherung im Mittelstand. Steigende Kosten und eine stärker arbeitsintensive Struktur setzen viele Betriebe unter Druck, während kapitalintensive Standorte wie Irland deutlich höhere Quoten erzielen. Welche Stellschrauben Mittelständler jetzt besonders im Blick behalten sollten und wie sich die Unterschiede zwischen den EU-Ländern konkret auswirken, erfahren Sie im Artikel.
Lebenshaltungskosten: Haushalte mit geringem Einkommen geben über 60 % für Lebensmittel und Wohnen aus
09/12/2025
Lebenshaltungskosten: Haushalte mit geringem Einkommen geben über 60 % für Lebensmittel und Wohnen aus
Wenn Haushalte mit weniger als 1 300 Euro Nettoeinkommen 64 Prozent ihrer Konsumausgaben für Wohnen und Lebensmittel benötigen und Verkehr im Schnitt der drittgrößte Posten ist, bleibt für viele Angebote nur ein schmaler Rest. Geringverdienende müssen zudem anteilig mehr für Internet, Handy und Streaming einplanen als Haushalte mit hohem Einkommen. Im ausführlichen Bericht erfahren Unternehmerinnen und Unternehmer, wie diese Ausgabenstruktur Zielgruppen, Preisstrategien und Standortentscheidungen 2023 konkret beeinflusst.
Stabilitätsrat: Stabilitätsrat legt offen, wie Bund und Länder Verschuldungsmöglichkeiten nutzen
09/12/2025
Stabilitätsrat: Stabilitätsrat legt offen, wie Bund und Länder Verschuldungsmöglichkeiten nutzen
Über 180 Milliarden Euro Neuverschuldung für Verteidigung, Infrastruktur und Klimaneutralität, während mehrere Länder die neue Strukturkomponente für Zukunftsinvestitionen ziehen. Gleichzeitig geraten Schuldenbremse und Haushaltsdisziplin auf den Prüfstand, einige Länder fallen mit ihren Haushalten besonders auf, andere werden aus der Überwachung entlassen. Möchten Sie wissen, welche Konsequenzen diese Schuldenstrategie für künftige Haushaltsrisiken und die Kontrolle durch den Stabilitätsrat hat?
Working Capital: Steigende Kapitalbindung, Cash-to-Cash-Zyklus und erschwerte externe Finanzierung
09/12/2025
Working Capital: Steigende Kapitalbindung, Cash-to-Cash-Zyklus und erschwerte externe Finanzierung
Für viele Unternehmen wird Working Capital zur Überlebensfrage: Steigende Kapitalbindung, ein Cash-to-Cash-Zyklus von 65 Tagen und erschwerte externe Finanzierung zwingen sie, Liquidität aus dem eigenen Geschäft zu heben. Der Report zeigt, wie Bestandsreduzierung, straffere Zahlungsziele und professionelles Working Capital Management die Innenfinanzierung stärken können. Gleichzeitig offenbaren Planungsprozesse mit Lücken bei Daten, Verantwortlichkeiten und Variantensteuerung gefährliche Blindflecken. Wie Sie Ihre Kapitalbindung gezielt senken und sich finanziell robuster aufstellen können, zeigt der Artikel im Detail.
Exportwirtschaft Deutschland: Für viele exportorientierte Unternehmen bleibt 2025 ein Risiko-Jahr
09/12/2025
Exportwirtschaft Deutschland: Für viele exportorientierte Unternehmen bleibt 2025 ein Risiko-Jahr
Schrumpfende Ausfuhren in die USA und nach China treffen auf steigende Kosten und ein angespanntes Standortumfeld. Ohne verlässliche Rahmenbedingungen bei Steuern, Arbeitskosten, Infrastruktur und Regulierung fällt es schwer, langfristige Investitionen und neue Lieferketten zu planen. Zugleich rücken Märkte wie Indonesien, Indien und Teile Afrikas stärker in den Fokus. Welche Schritte halten Sie für entscheidend, damit Ihr Betrieb von neuen Freihandelsabkommen wirklich profitieren kann?
Außenhandel Statistik: viele Betriebe zwischen schwachem Auslandsgeschäft und hoher Regulierung
09/12/2025
Außenhandel Statistik: viele Betriebe zwischen schwachem Auslandsgeschäft und hoher Regulierung
Für Unternehmer ist die Exportflaute mehr als eine Statistik: Während Exporte in wichtige Drittstaaten sinken und Deutschland Marktanteile in USA und China verliert, bleiben viele Betriebe zwischen schwachem Auslandsgeschäft und hoher Regulierung eingeklemmt. Gleichzeitig wächst die Bedeutung des europäischen Binnenmarkts als Absatz- und Schutzraum gegen handelspolitische Risiken. Welche Erleichterungen Omnibus I bei Berichtspflichten tatsächlich bringt und wo noch Bürokratie- und Kostensenkungspotenzial für Unternehmen liegt, zeigt der ganze Beitrag.
Nachhaltigkeitssiegel: unklare Werbeaussagen können künftig teuer werden
09/12/2025
Nachhaltigkeitssiegel: unklare Werbeaussagen können künftig teuer werden
Für Hersteller und Handel rücken mit der neuen EU-Richtlinie gegen Greenwashing Umweltlabels stärker in den Fokus, denn unklare Werbeaussagen können künftig teuer werden. Das Rechtsgutachten zum „Ohne GenTechnik“-Siegel kommt zu dem Ergebnis, dass dessen Zertifizierungssystem mit hoher Wahrscheinlichkeit den EmpCo-Vorgaben entspricht. Das schafft ein zusätzliches Maß an Orientierung im Umgang mit gentechnikfreien Produkten. Welche Pflichten auf Unternehmen nun konkret zukommen und wie sich das Siegel gezielt in Marketing und Sortiment einbinden lässt, zeigt der Artikel im Detail.
Digitale Gesundheitsleistungen: Unternehmen, Krankenkassen und Forschung verschenken wertvolle Versorgungsdaten für Innovationen
09/12/2025
Digitale Gesundheitsleistungen: Unternehmen, Krankenkassen und Forschung verschenken wertvolle Versorgungsdaten für Innovationen
Für die Gesundheitswirtschaft bleibt die schleppende Digitalisierung ein Warnsignal: E-Rezept, elektronische Patientenakte und DiGAs sind bekannt, werden aber viel zu selten genutzt. Damit verschenken Unternehmen, Krankenkassen und Forschung wertvolle Versorgungsdaten für Innovationen, Pharmakovigilanz und neue Therapien. Deutliche Unterschiede nach Alter, Region und Geschlecht zeigen, wo digitale Angebote nicht ankommen. Was heißt das für Sie als Entscheider in der Gesundheitswirtschaft – und wo sollten Unternehmen jetzt investieren, um Akzeptanz, Nutzungsquoten und datenbasierte Geschäftsmodelle gezielt zu stärken?
Gentechnik Lebensmittel: Genveränderte Soja-, Mais-, Baumwoll- und Rapssorten in globalen Rohstoffströmen
09/12/2025
Gentechnik Lebensmittel: Genveränderte Soja-, Mais-, Baumwoll- und Rapssorten in globalen Rohstoffströmen
Genveränderte Soja-, Mais-, Baumwoll- und Rapssorten bestimmen zunehmend die globalen Rohstoffströme, während in der EU die Kennzeichnung vieler GM-Lebensmittel fallen soll. Für mittelständische Verarbeiter, Händler und Textilunternehmen stellt sich die Frage, wie transparent ihre Lieferketten künftig noch sind und welche Verantwortung sie gegenüber Kunden übernehmen. Erfahren Sie, welche Exportländer über 60 Prozent der GM-Flächen kontrollieren und welche Folgen mögliche Monopole beim Saatgut für Preise, Planungssicherheit und Markenvertrauen im Mittelstand haben können.
EU Digitalisierung: ob Europas Verwaltung endlich digital und grenzüberschreitend funktioniert
08/12/2025
EU Digitalisierung: ob Europas Verwaltung endlich digital und grenzüberschreitend funktioniert
Für Unternehmen könnte IMPACTS-EDIC zum Prüfstein werden, ob Europas Verwaltung endlich digital und grenzüberschreitend funktioniert. Das neue Konsortium in Athen soll gemeinsame Plattformen, rechtssichere Datenströme und interoperable Online-Services für Behörden aufbauen. Weniger Medienbrüche und klarere Zuständigkeiten würden Prozesse, Genehmigungen und Förderanträge deutlich beschleunigen. Doch wie verlässlich sind Governance und Finanzierung. Der Artikel zeigt, welche Chancen und Risiken sich für Betriebe in verschiedenen EU-Ländern jetzt abzeichnen.
Digital Services Act: 120 Millionen Euro Strafe gegen X – ein Weckruf für Unternehmen, die digitale Kanäle nutzen
08/12/2025
Digital Services Act: 120 Millionen Euro Strafe gegen X – ein Weckruf für Unternehmen, die digitale Kanäle nutzen
Kommission rügt das täuschende „blaue Häkchen“, ein intransparentes Anzeigen-Repository und fehlenden Datenzugang für Forscher als Verstoß gegen den Digital Services Act. Für Werbekunden und Kommunikationsabteilungen wächst damit der Druck, Compliance, Transparenz und Plattformwahl kritisch zu prüfen. Welche Risiken für Unternehmenskommunikation und Online-Werbung konkret entstehen und worauf Sie jetzt achten sollten, lesen Sie im Artikel.
Meta Werbung: Meta soll auf Facebook & Instagram Wahl zwischen voll personalisierter und deutlich eingeschränkter Werbung einführen
08/12/2025
Meta Werbung: Meta soll auf Facebook & Instagram Wahl zwischen voll personalisierter und deutlich eingeschränkter Werbung einführen
Für Unternehmen in der EU könnte es ernst werden: Meta soll auf Facebook und Instagram eine Wahl zwischen voll personalisierter und deutlich eingeschränkter Werbung einführen, um das Gesetz über digitale Märkte einzuhalten. Die EU-Kommission prüft, wie attraktiv das neue Modell ab Januar 2026 wirklich ist – auch für Werbekunden. Welche Risiken und Chancen sich für Ihre Marketingstrategie ergeben, lesen Sie im vollständigen Artikel.
Bayerische Industrie: Für Unternehmen in Bayern sendet der Oktober 2025 gemischte Signale
08/12/2025
Bayerische Industrie: Für Unternehmen in Bayern sendet der Oktober 2025 gemischte Signale
Industrieumsätze sinken um 3,5 Prozent, die Auslandsumsätze um 5,3 Prozent, während die Auftragseingänge insgesamt um 10,8 Prozent steigen. Parallel wird Personal abgebaut, der Beschäftigtenstand liegt den achtzehnten Monat in Folge unter Vorjahr. Das erhöht den Druck auf Planung, Investitionen und Fachkräfte. Welche Konsequenzen sich daraus für Produktionsstrategien, Standortsicherung und Gespräche mit Politik und Arbeitnehmervertretern ergeben, zeigt der vollständige Bericht.
Forschungskooperationen: DFG fördert neue Kooperationen, in denen Firmendaten für Forschung in Gesundheit und Mobilität genutzt werden
08/12/2025
Forschungskooperationen: DFG fördert neue Kooperationen, in denen Firmendaten für Forschung in Gesundheit und Mobilität genutzt werden
Was passiert, wenn Unternehmen ihre Daten kontrolliert mit der Wissenschaft teilen? Die Explore-Phase dient dazu, Kooperationsvertrag, Data-Governance-Framework und Datenqualität gemeinsam abzusichern. In der Exploit-Phase fließen die Daten dann in konkrete Forschungsprojekte ein. Spannend für Sie als Unternehmen: Welche Impulse für Innovationen und neue Geschäftsmodelle können sich aus solchen vorwettbewerblichen Datenpartnerschaften ergeben?
Ambulante Notfälle: Für Unternehmen sind volle Notaufnahmen mehr als eine Zahl in der Statistik
08/12/2025
Ambulante Notfälle: Für Unternehmen sind volle Notaufnahmen mehr als eine Zahl in der Statistik
13 Millionen ambulante Notfälle im Jahr 2024 bedeuten steigende Belastung für Beschäftigte, Betriebe und das Gesundheitssystem. Stadtstaaten wie Hamburg und Berlin melden deutlich höhere Quoten als etwa Schleswig-Holstein und Hessen, Standortunterschiede werden sichtbar. Wie sich das seit dem Corona-Tief entwickelt hat und welche Bundesländer besonders dynamische Anstiege verzeichnen, erfahren Sie im vollständigen Beitrag.
Arztpraxen Einnahmen: Für Arztpraxen verschiebt sich das Geschäftsmodell spürbar
08/12/2025
Arztpraxen Einnahmen: Für Arztpraxen verschiebt sich das Geschäftsmodell spürbar
Anteil der Kassenabrechnung sank 2023 im Schnitt auf 67 Prozent, während Privatleistungen zulegten. Reine Privatpraxen nehmen zu, gleichzeitig wächst in vielen Fachgebieten der Privatanteil deutlich, von Dermatologie bis Orthopädie. Allgemeinmedizin, Neurologie sowie Kinder- und Jugendmedizin bleiben weiterhin stark von Kasseneinnahmen abhängig. Welche Chancen und Risiken ergeben sich daraus für Investitionen, Personalplanung und die Positionierung Ihrer Praxis im Wettbewerb. Im Artikel erfahren Sie, welche Kennzahlen aus der Kostenstrukturstatistik besonders wichtig für strategische Entscheidungen in Praxis und Gesundheitswirtschaft sind.
Erneuerbare Energien: Rekord bei Erneuerbaren, doch Entwarnung ist verfrüht
08/12/2025
Erneuerbare Energien: Rekord bei Erneuerbaren, doch Entwarnung ist verfrüht
Im 3. Quartal 2025 stammen 64,1 Prozent des eingespeisten Stroms aus Wind und Sonne, während Kohle und Erdgas weiter fast jeden dritten Strommix bestimmen. Zugleich sinkt der Importüberschuss deutlich. Was bedeutet dieser Strukturwandel für Versorgungssicherheit, Abhängigkeiten vom Ausland und die nächsten energiepolitischen Entscheidungen? Lesen Sie, welche Details hinter den Prozentzahlen stecken und wo die Statistik wichtige Grenzen hat.
US-Zölle EU: Süddeutschland spürt die US-Zölle besonders hart
08/12/2025
US-Zölle EU: Süddeutschland spürt die US-Zölle besonders hart
Während Regionen wie Salzgitter, Dingolfing-Landau, Wolfsburg, Böblingen und Ingolstadt deutliche Wertschöpfungsverluste verkraften müssen, verzeichnen Potsdam, der Main-Taunus-Kreis, Cottbus und Bonn sogar leichte Zugewinne. Das Nord-Süd-Gefälle zeigt, wie unterschiedlich Industrie- und Dienstleistungsstandorte betroffen sind. Besonders das Verarbeitende Gewerbe leidet, während Dienstleister Marktanteile gewinnen. Könnten die neuen Zölle die Wirtschaftsstruktur Deutschlands langfristig in Richtung Dienstleistungen verschieben und ganze Industrieregionen verändern?
Bundesgerichtshof: Für Unternehmen ist dieses Urteil des Bundesgerichtshofs brisant
08/12/2025
Bundesgerichtshof: Für Unternehmen ist dieses Urteil des Bundesgerichtshofs brisant
Der Name der Filmfigur „Miss Moneypenny“ genießt keinen Werktitelschutz. Damit scheitert die Klägerin mit weitreichenden Forderungen gegen ein Franchise-System, das „MONEYPENNY“ und „MY MONEYPENNY“ für Sekretariats- und Assistenzdienste einsetzt. Bekannte Figuren-Namen sind damit nicht automatisch als eigenständige Werke geschützt, auch wenn sie aus erfolgreichen Filmreihen stammen. Entscheidend bleiben Markenrecht und klare Abgrenzung im geschäftlichen Auftritt. Im Artikel erfahren Sie, welche Spielräume und Risiken das Urteil für Markenstrategie, Lizenzen und die Namenswahl Ihrer Dienstleistungen eröffnet.

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Unternehmen

Großunternehmen Umsatz: Großunternehmen sichern über die Hälfte des EU-Umsatzes, doch fast die Hälfte aller Jobs
Großunternehmen Umsatz: Großunternehmen sichern über die Hälfte des EU-Umsatzes, doch fast die Hälfte aller Jobs
Für Unternehmer zeigt die neue Eurostat-Analyse ein klares Signal: Großunternehmen sichern über die Hälfte des EU-Umsatzes, doch fast die Hälfte aller Jobs entsteht in Mikro- und Kleinbetrieben. Wer Investitionen, Preise und Verhandlungen plant, sollte diese Kräfteverhältnisse kennen. Wo liegen Chancen für spezialisierte Nischen, wo droht Abhängigkeit von wenigen Konzernen? Der vollständige Bericht zeigt, wie sich Ihr Geschäftsmodell in Industrie, Handel, Dienstleistungen oder Bau künftig einordnen lässt.
Unternehmensgewinne:  weniger Spielraum für Investitionen, Rücklagen und Risikoabsicherung im Mittelstand
Unternehmensgewinne: weniger Spielraum für Investitionen, Rücklagen und Risikoabsicherung im Mittelstand
Gewinnquote der nichtfinanziellen Unternehmen in der EU ist 2024 auf 40,1 Prozent gesunken – weniger Spielraum für Investitionen, Rücklagen und Risikoabsicherung im Mittelstand. Steigende Kosten und eine stärker arbeitsintensive Struktur setzen viele Betriebe unter Druck, während kapitalintensive Standorte wie Irland deutlich höhere Quoten erzielen. Welche Stellschrauben Mittelständler jetzt besonders im Blick behalten sollten und wie sich die Unterschiede zwischen den EU-Ländern konkret auswirken, erfahren Sie im Artikel.

E-Commerce

Kosmetikbranche Deutschland: viele Firmen sehen Deutschland wegen hoher Energiepreise, Personalkosten und Bürokratie im Standortnachteil
Kosmetikbranche Deutschland: viele Firmen sehen Deutschland wegen hoher Energiepreise, Personalkosten und Bürokratie im Standortnachteil
Zahlen der Schönheits- und Haushaltspflegebranche zeigen ein zweigeteiltes Bild: Wachstum im Inland, Rückgang im Export – und viele Firmen sehen Deutschland wegen hoher Energiepreise, Personalkosten und Bürokratie im Standortnachteil. Branchenvertreter fordern von der Bundesregierung, Belastungen zu reduzieren und EU-Vorgaben praxisnah auszugestalten. Welche politischen Entscheidungen jetzt darüber mitentscheiden, ob Investitionen, Innovationen und Arbeitsplätze in dieser Branche gesichert oder gefährdet werden, erfahren Sie im ausführlichen Hintergrundbericht.
Nikolaustag Umsatz: Umsatz in Milliardenhöhe, doch viele Haushalte
Nikolaustag Umsatz: Umsatz in Milliardenhöhe, doch viele Haushalte
Nikolaus bringt dem Einzelhandel erneut Umsatz in Milliardenhöhe, doch viele Haushalte halten an ihren Budgets fest. Rund ein Drittel der Konsumentinnen und Konsumenten plant Einkäufe rund um den 6. Dezember, die meisten geben ähnlich viel aus wie 2023. Immerhin erhöht ein kleiner Teil seine Ausgaben, während andere bewusst kürzen. Beliebt sind vor allem Lebensmittel, Spielwaren und kleine Aufmerksamkeiten. Wie sich die Ausgaben genau verteilen und welche Warengruppen besonders profitieren, lesen Sie im vollständigen Artikel.

Politik

Stabilitätsrat: Stabilitätsrat legt offen, wie Bund und Länder Verschuldungsmöglichkeiten nutzen
Stabilitätsrat: Stabilitätsrat legt offen, wie Bund und Länder Verschuldungsmöglichkeiten nutzen
Über 180 Milliarden Euro Neuverschuldung für Verteidigung, Infrastruktur und Klimaneutralität, während mehrere Länder die neue Strukturkomponente für Zukunftsinvestitionen ziehen. Gleichzeitig geraten Schuldenbremse und Haushaltsdisziplin auf den Prüfstand, einige Länder fallen mit ihren Haushalten besonders auf, andere werden aus der Überwachung entlassen. Möchten Sie wissen, welche Konsequenzen diese Schuldenstrategie für künftige Haushaltsrisiken und die Kontrolle durch den Stabilitätsrat hat?
EU Digitalisierung: ob Europas Verwaltung endlich digital und grenzüberschreitend funktioniert
EU Digitalisierung: ob Europas Verwaltung endlich digital und grenzüberschreitend funktioniert
Für Unternehmen könnte IMPACTS-EDIC zum Prüfstein werden, ob Europas Verwaltung endlich digital und grenzüberschreitend funktioniert. Das neue Konsortium in Athen soll gemeinsame Plattformen, rechtssichere Datenströme und interoperable Online-Services für Behörden aufbauen. Weniger Medienbrüche und klarere Zuständigkeiten würden Prozesse, Genehmigungen und Förderanträge deutlich beschleunigen. Doch wie verlässlich sind Governance und Finanzierung. Der Artikel zeigt, welche Chancen und Risiken sich für Betriebe in verschiedenen EU-Ländern jetzt abzeichnen.

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NEU: Informationsdienst: Institut der deutschen Wirtschaft (IWD)

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IWD) ist ein unabhängiges Wirtschaftsforschungsinstitut mit Sitz in Köln. Es analysiert wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen und liefert faktenbasierte Impulse für Politik und Öffentlichkeit. Träger sind Wirtschaftsverbände und Unternehmer. Das IWD arbeitet jedoch wissenschaftlich unabhängig.


 

Ratgeber: Praktische Tipps und Strategien für den erfolgreichen Unternehmensalltag

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