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Elektrische Fähren: Saubere Alternative für Europas Küsten – blinder Fleck der europäischen Verkehrspolitik

4. März | 2026 Veröffentlicht von

Saubere Alternative für Europas Küsten: E-Fähren könnten für Küstenregionen und Inselverkehre zu einem planbareren Kostenfaktor werden, weil eine Studie sie vielfach bereits wirtschaftlicher als fossile Antriebe einstuft. Die europäische Fährflotte ist im Schnitt alt, die Modernisierung steht ohnehin an. Genau hier setzt die Chance: weniger Luftschadstoffe in Hafenstädten, weniger Treibhausgase und mehr Energieunabhängigkeit, wenn Ladeinfrastruktur und Landstrom mitziehen. Offen bleibt, ob Regulierung und Förderlogik den Umbau beschleunigen oder ausbremsen. Welche Marktregel der NABU für fairen Wettbewerb verlangt, lesen Sie im Detailartikel.

E-Auto-Prämie: Betriebe setzen auf E-Auto-Prämie trotz Hürden

3. März | 2026 Veröffentlicht von

ZDK-Branchenumfrage: Viele Kfz-Betriebe setzen auf die E-Auto-Kaufprämie, obwohl die Privatkundennachfrage schwächelt. Mehrheit erwartet positive Impulse, doch die Botschaft ist klar: Entscheidend ist ein zügiges, funktionierendes Antragsverfahren, sonst bleiben Anfragen ohne Abschluss. Betriebe verlangen zudem verlässliche Rahmenbedingungen, etwa bei Strompreisen und Ladeinfrastruktur, damit Kaufentscheidungen leichter werden. Besonders relevant für Unternehmer ist die Frage, warum ausgerechnet bei konkreten Bestellungen von reinen Elektroautos und Plug-in-Hybriden die Stimmung spürbar abkühlt.

E-Bus Förderung: Förderbescheide aus dem 4. E-Bus-Programm des Bundes

27. Februar | 2026 Veröffentlicht von

Förderzusagen für Elektrobusse setzen aus Sicht des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen ein Signal für Investitionen, die nicht nur Fahrzeuge, sondern auch Betriebshöfe und Ladeinfrastruktur betreffen. Für Unternehmen in der Lieferkette ist entscheidend, ob die Förderung stabil bleibt: Begleitforschung sieht einen großen Anteil der Mittel bei europäischen Firmen, und bei Infrastrukturmaßnahmen kommen häufig deutsche und lokale Bauunternehmen zum Zuge. Der Verband warnt zugleich vor den Folgen abrupter Stopps, die Beschaffungen verzögern und Kosten treiben. Welche Vergabe- und Umsetzungsfragen auf dem Branchentreff im März 2026 diskutiert werden, lesen Sie im Detailartikel.

Firmenflotten E Auto: Energiehandelsverband UNITI nennt Pläne der EU-Kommission „Etikettenschwindel“ und warnt

18. Dezember | 2025 Veröffentlicht von

Energiehandelsverband UNITI nennt Pläne der EU-Kommission „Etikettenschwindel“ und warnt vor Festlegung auf den „all electric“-Kurs. Kritisiert wird, dass bei der CO₂-Bewertung weiter batterieelektrische Fahrzeuge bevorzugt würden, während erneuerbare Kraftstoffe in der Flottenregulierung kaum zählen sollen und ihre CO₂-Minderung zudem gedeckelt werde. UNITI fordert nun deutliche Korrekturen im EU-Parlament und Druck über den Ministerrat. Welche konkreten Änderungen sollen dort durchgesetzt werden?

Batterierohstoffe: Materialkreisläufe stabilisieren – Abhängigkeiten bei Batterierohstoffen senken

16. Dezember | 2025 Veröffentlicht von

Direktrecycling soll Produktionsrückstände ohne energieintensive Prozessschritte zurück in die Zellfertigung bringen. BMW und Encory bauen das Verfahren stufenweise im größeren Maßstab auf und verknüpfen es mit der Pilotfertigung in Parsdorf. Das kann Materialkreisläufe stabilisieren und Abhängigkeiten bei Batterierohstoffen senken. Auch der Einsatz regionaler Dienstleister zeigt, wie Industrieprojekte vor Ort umgesetzt werden. Lesen Sie, welche Rolle das Joint Venture übernimmt und wo die Rechte am Verfahren liegen.

Elektroauto Förderung: Ampel verspricht Milliarden für Elektroautos, doch der ZDK warnt

28. November | 2025 Veröffentlicht von

Ohne kluge Förderung bleibt die Mittelschicht außen vor, während junge E-Gebrauchte zu Ladenhütern werden könnten. Besonders Familien mit begrenztem Budget sollen von Prämien und Ladegutscheinen profitieren, doch Bonitätsprüfungen der Leasingbanken drohen viele trotzdem auszusperren. Der Verband setzt auf „Socialising statt Social-Leasing“ und fordert: Ein Jahr kostenlos laden, klar geregelt über die KfW – ohne zusätzliche Bürokratie für Autohäuser. Gleichzeitig pocht das Gewerbe auf Technologieoffenheit und will moderne Verbrenner, Plug-in-Hybride und Range-Extender nicht vorschnell abschreiben. Wie genau der 6-Punkte-Plan die Kundinnen und Kunden mit kleinerem Geldbeutel in den E-Markt holen soll, erfahren Sie im vollständigen Beitrag.