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Mietmarkt Deutschland: viele Städte mit Angebotsüberhang – Markt in Metropolen wie München und Berlin stark umkämpft

21. November | 2025 Veröffentlicht von

Mietmarkt zeigt große regionale Unterschiede. Während viele Städte von einem Angebotsüberhang profitieren, bleibt der Markt in Metropolen wie München und Berlin stark umkämpft. Besonders für Unternehmen, die auf stabilen Wohnraum angewiesen sind, hat dies wirtschaftliche Auswirkungen. Ein differenziertes Angebot könnte nicht nur den Mietern, sondern auch den regionalen Märkten helfen, sich langfristig zu stabilisieren. Mehr dazu in der aktuellen Analyse von ImmoScout24.

A-Städte Immobilien: ImmoScout24-Analyse: markante Preisunterschiede zwischen vermieteten und unvermieteten Eigentumswohnungen

21. November | 2025 Veröffentlicht von

ImmoScout24-Analyse zeigt markante Preisunterschiede zwischen vermieteten und unvermieteten Eigentumswohnungen in deutschen Städten. Besonders in A-Städten wie Berlin und Frankfurt sind Käufer von vermieteten Wohnungen mit einem Abschlag von bis zu 28 Prozent konfrontiert. Dies wirkt sich nicht nur auf den Immobilienmarkt aus, sondern auch auf die Investitionsstrategien von Kapitalanlegern und Eigennutzern. Was bedeutet das für die Entwicklung des Immobilienmarktes in Deutschland und für die Wirtschaft insgesamt? Entdecken Sie, wie diese Preisunterschiede die Marktteilnehmer beeinflussen.

Kurzzeitvermietung Wirtschaft: nicht nur ein Wohnungsmarkt-Thema

14. November | 2025 Veröffentlicht von

Kurzzeitvermietungen sind nicht nur ein Wohnungsmarkt-Thema, sondern ein wirtschaftspolitischer Faktor: Plattformen verweisen auf Millionen Übernachtungen vor allem in kleinen und mittelgroßen Städten sowie ländlichen Regionen und betonen, dass Reisende pro Tag deutlich über hundert Euro in Unterkunft, Handel, Gastronomie und Freizeitangebote investieren. Für den Deutschlandtourismus spielen Ferienhäuser und Ferienwohnungen längst eine Schlüsselrolle, gleichzeitig fehlen verlässliche amtliche Daten über die tatsächliche wirtschaftliche Bedeutung der Kurzzeitvermietung. Während die EU-Kurzzeitvermietungsverordnung nach Ansicht einiger Beteiligter einen ausgewogenen Rahmen schafft, warnen andere vor einem Flickenteppich aus 16 unterschiedlichen Registrierungsverfahren in den Bundesländern. Im Kern geht es um die Frage, wie Politik steigende Wohnkosten, Standortattraktivität und regionale Wertschöpfung in Einklang bringt. Lesen Sie im Artikel, welche Zahlen, Verteilungseffekte und Regulierungsvorschläge für die künftige Wirtschaftspolitik wirklich entscheidend sind.

RDM Stellungnahme: Statt Zwang setzt Ring Deutscher Makler auf Eigenverantwortung und laufende Qualifizierung aus eigenem Interesse

12. November | 2025 Veröffentlicht von

RDM begrüßt die Abschaffung der gesetzlichen Weiterbildungspflicht für Makler und Hausverwalter. Der Verband verweist auf seine früh formulierte Kritik und sieht keine belegten Missstände, die eine Pflicht rechtfertigen. Statt Zwang setzt der RDM auf Eigenverantwortung und laufende Qualifizierung aus eigenem Interesse. Pflichtstunden ohne Substanz wertet der Verband als Bürokratie ohne Mehrwert. Fortbildung ist laut Satzung ohnehin Teil der Mitgliedschaft und wird vom Verband organisiert. Lesen Sie, welche konkreten Satzungsregeln und Formate die Qualität im Alltag tatsächlich sichern. Würde der Beruf des ausgebildeten Hausverwalters verbindlich eingeführt und die Beweislast dahingehend umgekehrt, dass Hausverwaltungen ihr fachgerechtes Handeln nachweisen müssten, führte dies zu erheblichen Entlastungen der Gerichte sowie zur Schonung der Geldbeutel und der Gesundheit der Eigentümer. WISSEN: Statistiken zu Wohnungseigentumsrechtsprozessen an Amtsgerichten sind schwer zu finden, da das Statistische Bundesamt keine spezifische Differenzierung nach Streitgegenständen wie Wohnungseigentumsrecht veröffentlicht. Frage: Warum wird das nicht bürgerfreundlich gestaltet?

Gewerbeimmobilien Preise: Wohnimmobilien treiben Erholung voran

11. November | 2025 Veröffentlicht von

Immobilienmarkt legt weiter zu: vdp-Index steigt im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 3,6 Prozent. Wohnimmobilien treiben die Erholung voran, besonders Mehrfamilienhäuser mit plus 5,2 Prozent, während selbst genutztes Wohneigentum um 2,4 Prozent zulegt. Neuvertragsmieten ziehen erneut an, die Lage am Wohnungsmarkt bleibt angespannt. In den Top-7 fällt München mit dem stärksten Preisanstieg auf. Auch Gewerbeimmobilien verteuern sich, angeführt von Büros. Lesen Sie, welche Kennzahlen hinter dem Trend stehen und wo die Dynamik am größten ist.

Immobilienpreise Deutschland: Trotz anhaltend hoher Finanzierungskosten arrangiert sich der Markt

6. November | 2025 Veröffentlicht von

Verkäufe steigen, Preise für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser ziehen an. Der GREIX mit Daten der Gutachterausschüsse liefert robuste Evidenz für 24 Städte und macht regionale Unterschiede transparent. Leipzig erreicht ein neues Allzeithoch, während andere Großstädte zurückliegen. Setzt sich das Tempo fort, rücken neue Höchststände erst bis Ende 2027 in Sicht. Für die Wirtschaftspolitik heißt das: verlässliche Rahmenbedingungen, Planungssicherheit und zielsichere Wohnraumpolitik sind entscheidend. Welche Stadt dreht als Nächste auf – und was bedeutet das für Investitionen? Schauen Sie in die Auswertung.