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VW Rückruf: VW-Rückruf wegen Brandgefahr – Fast 100.000 E-Autos des Konzerns betroffen

24. März | 2026 Veröffentlicht von

VW ruft fast 100.000 Elektroautos wegen möglicher Probleme an der Hochvoltbatterie zurück. Betroffen sind ausgerechnet zentrale Konzernmodelle wie ID.3, ID.4, ID.5, ID. Buzz und Cupra Born. Für Halter geht es nicht nur um ein Software-Update, sondern auch um Werkstattprüfungen und mögliche Modulwechsel. Im Raum stehen Reichweitenverlust, Warnhinweise und im schlimmsten Fall Brandgefahr. Brisant bleibt vor allem, seit wann das Problem intern bekannt war und welche Modellreihen besonders tief im Rückruf stehen.

Jugendschutz: Höchststand festgestellter Rechtsverstöße im Internet

19. März | 2026 Veröffentlicht von

Die eco Beschwerdestelle meldet für 2025 einen Rekord bei festgestellten Rechtsverstößen im Internet. Vor allem Hinweise zu sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche treiben die Zahlen nach oben und zeigen, wie groß Handlungsdruck im Netz bleibt. Gleichzeitig bestätigt die hohe Erfolgsquote beim Entfernen illegaler Inhalte den Ansatz „Löschen statt Sperren“. Brisant bleibt auch, dass viele monierte Inhalte weiter aus Deutschland stammen. Welche Rolle internationale Netzwerke und neue Regulierungsdebatten dabei spielen, lesen Sie im vollständigen Artikel.

Batteriebrände: KI gegen Batteriebrände – bvse fordert mehr Herstellerverantwortung

16. März | 2026 Veröffentlicht von

Korn Recycling sortiert seit März 2025 Batterien mit einem KI-gestützten Röntgensystem direkt aus dem Abfallstrom aus. Auslöser war eine wachsende Zahl von Brandalarmen, die Recyclinganlagen massiv unter Druck setzt. Die neue Technik senkt die Zahl der Meldungen deutlich und liefert erstmals belastbare Daten über falsch entsorgte Akkus. Doch der bvse macht klar: Technik allein reicht nicht. Warum nun auch Hersteller und Politik stärker in die Pflicht geraten sollen und welche Rolle ein Pfandmodell spielt, zeigt der vollständige Artikel.

Digitale Ermittlungen: Bundesjustizministerium Rechtsgrundlagen für digitale Ermittlungsmaßnahmen

16. März | 2026 Veröffentlicht von

Online-Bildabgleich und automatisierte Datenanalyse sollen nach Plänen des Bundesjustizministeriums erstmals eine klare Rechtsgrundlage im Strafverfahren erhalten. Vorgesehen sind neue digitale Befugnisse für Ermittler, aber nur bei Verdacht auf schwere Straftaten und unter strengen verfassungsrechtlichen Grenzen. Der Entwurf zeigt, wie weit Strafverfolgung digital aufrüstet und zugleich um Grundrechtsschutz ringt. Besonders brisant bleibt die Frage, wie eng Kontrolle, Zweckbindung und menschliche Entscheidung in der Praxis tatsächlich abgesichert werden.

Verbraucherschutz: Digitale Verbraucherprobleme nehmen zu, Vertrauen in politische Lösungen sinkt

16. März | 2026 Veröffentlicht von

Genau diese Entwicklung dürfte auch Unternehmen aufmerksam machen, die auf Online-Vertrieb, Plattformen und digitale Kundenkontakte setzen. Wenn Verbraucher Schutzlücken wahrnehmen, wächst der Druck auf Regeln, Transparenz und Marktverhalten. Das Thema reicht damit über klassischen Verbraucherschutz hinaus und berührt auch Geschäftsmodelle im digitalen Raum. Welche Rolle aus Sicht der Befragten Politik dabei noch spielen soll, steht im vollständigen Artikel.

Hybride Angriffe: Bevölkerung wünscht sich mehr Befugnisse für Sicherheitsbehörden

12. März | 2026 Veröffentlicht von

Polizei, Bundeswehr, Verwaltung und Unternehmen gelten vielen Menschen in Deutschland bei hybriden Angriffen nicht als ausreichend vorbereitet. Gleichzeitig wächst Zustimmung zu mehr Befugnissen für Sicherheitsbehörden, mehr Aufklärung und mehr staatlicher Steuerung. Umfrage zeigt damit nicht nur Unsicherheit, sondern auch einen klaren politischen Erwartungsdruck. Brisant ist vor allem, wie deutlich Teile der Bevölkerung weitergehende Eingriffe mittragen. Welche Forderungen darüber hinaus mehrheitsfähig sind, zeigt der vollständige Überblick der Ergebnisse.