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Open Data vor weitreichenden Änderungen: Bundesregierung startet Beteiligungsverfahren

28. Juli | 2026 Veröffentlicht von

Bundesministerium startet Konsultation zur Weiterentwicklung des strategischen Rahmens für Open Data. Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung hat eine Online-Konsultation zur Weiterentwicklung des strategischen Rahmens für Open Data gestartet. Bis Mitte September können Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft Vorschläge einreichen. Geplant ist ein neuer Fahrplan, der den rechtlichen Rahmen, Datenqualität, Nutzung und technische Standards weiterentwickeln soll. Welche konkreten Änderungen bei offenen Verwaltungsdaten und möglichen Rechtsansprüchen vorgesehen sind, erfahren Sie im vollständigen Beitrag.

Chinas Exportflut: Schwellenländer drohen zu Rohstoff- und Montagestandorten zu werden

16. Juli | 2026 Veröffentlicht von

Chinas Exportüberschüsse verändern Entwicklungs- und Schwellenländer. Chinas Exportüberschüsse setzen Entwicklungs- und Schwellenländer unter wachsenden wirtschaftlichen Druck. Günstige Importe aus staatlich geförderten Zukunftsbranchen können Inflation dämpfen und Investitionen in erneuerbare Energien erleichtern. Gleichzeitig drohen Deindustrialisierung und eine dauerhafte Rolle als Rohstofflieferant oder Montagestandort. Welche handelspolitischen Schutzinstrumente und Strukturreformen den kurzfristigen Preisvorteil vom langfristigen Entwicklungsrisiko trennen könnten, lesen Sie im Detailartikel.

Von jedem Euro bleiben nur 46,9 Cent: So hoch ist die Belastung 2026

15. Juli | 2026 Veröffentlicht von

Steuer- und Abgabenlast steigt 2026 auf mehr als die Hälfte des Einkommens. Von 1 Euro bleiben nur 46,9 Cent: Steuer- und Abgabenlast steigt 2026 Mehr als die Hälfte des durchschnittlichen Einkommens von Arbeitnehmer-Haushalten fließt 2026 rechnerisch in Steuern und Abgaben. Die Belastungsquote steigt auf 53,1 Prozent, unter anderem durch höhere Krankenversicherungsbeiträge, CO₂-Kosten und Stromumlagen. Besonders Singles sind noch stärker belastet. Gleichzeitig kritisiert der Bund der Steuerzahler die angekündigte Einkommensteuerreform und fordert eine deutlich stärkere Entlastung. Lesen Sie, welcher erhebliche Anteil der angekündigten Entlastungen laut Berechnung auf ohnehin notwendige Maßnahmen entfällt.

Unternehmen ziehen sich zurück – Warum der Standort Deutschland an Attraktivität verliert

13. Juli | 2026 Veröffentlicht von

Unternehmen investieren weniger in Deutschland – Kosten und Regulierung bremsen. Die Investitionen der Privatwirtschaft in Deutschland sind seit Jahren rückläufig, während öffentliche Investitionen zulegen. Nach einer aktuellen Unternehmensumfrage gelten vor allem hohe Arbeitskosten, Energiekosten und staatliche Regulierung als zentrale Investitionshemmnisse. Gleichzeitig sehen viele Unternehmen den deutschen Absatzmarkt und die Rechtssicherheit weiterhin als wichtige Standortvorteile. Welche Faktoren Unternehmen besonders stark von Investitionen abhalten und welche Chancen sie dennoch am Standort Deutschland sehen, zeigt der vollständige Bericht.

Onlinehandel zieht wieder an: Asiatische Plattformen greifen Marktanteile ab

6. Juli | 2026 Veröffentlicht von

Onlinehandel legt im ersten Halbjahr zu: Kaufneigung der Deutschen kehrt zurück. Der Onlinehandel in Deutschland hat zur Jahresmitte wieder angezogen: Im zweiten Quartal stiegen die Umsätze spürbar, im ersten Halbjahr setzte sich die Erholung fort. Besonders Waren des täglichen Bedarfs, Versandapotheken und Mode sorgten für Bewegung, während Möbel und Einrichtung schwächer blieben. Zugleich gewinnen Marktplätze und asiatische Plattformen weiter Marktanteile. Auch Künstliche Intelligenz beeinflusst erste Kaufentscheidungen, doch beim Bezahlen bleibt die Zurückhaltung groß. Welche Warengruppen besonders profitieren, zeigt der Detailblick.

Wärmewende: Klarheit und Investitionssicherheit bei der Wärmewende entscheidend

23. Juni | 2026 Veröffentlicht von

Anhörung zum Gebäudemodernisierungsgesetz rückt Planungssicherheit bei der Wärmewende in den Mittelpunkt: Der BDEW fordert einen zügigen Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens und klare Regeln für Förderung, Fernwärme, kommunale Wärmeplanung und Infrastruktur. Die Wahlfreiheit bei Heizungen soll zentrale Wärmepläne nicht aushebeln, zugleich sollen Gebäudeeigentümer mehr Klarheit über Kostenrisiken erhalten. Welche Rolle Bio-Potenziale, Grüngasquote und Evaluation im Jahr 2030 spielen, erfahren Sie im Detailartikel.