5. Februar | 2024
Veröffentlicht von Pressebox
Die Außenhandelszahlen zeigen eine fortgesetzte Schwäche des deutschen Außenhandels. Die weltwirtschaftliche Situation ist geprägt von einem zunehmenden Protektionismus, der sich auch auf die deutsche Wirtschaft auswirkt. Vor diesem Hintergrund ist der Abschluss des Samoa-Abkommens auf europäischer Ebene ein Lichtblick. Das Abkommen umfasst 80 Länder mit rund 2 Milliarden Menschen und setzt sich unter anderem für nachhaltiges Wirtschaftswachstum ein. Inwiefern scheitern deutsche Behörden an ihren selbst gesteckten Zielen?
5. Februar | 2024
Veröffentlicht von Pressebox
Bürgschaftsbanken verzeichnen für das Jahr 2023 eine leicht sinkende Nachfrage nach Bürgschaften. Deutlicher Schwerpunkt sind Existenzgründungen und Nachfolgen. Der Bereich der Unternehmensnachfolgen entwickelte sich noch weitgehend stabil. Wie sieht es mit der Förderentwicklung bei den Bürgschaftsbanken aus?
5. Februar | 2024
Veröffentlicht von Pressebox
Laut eco Verband wird Deutschland voraussichtlich am kommenden Freitag dem Entwurf des AI Acts zustimmen. Eco – der Verband der Internetwirtschaft favorisiert eine praxistaugliche Umsetzung und EU-weite einheitliche Kriterien im Umgang mit KI-Systemen. Die Fehler der DSGVO müssen vermieden werden. Deutschland oder andere EU-Mitgliedsstaaten sollten bei der Regulierung von GPAI-Modellen und Hochrisiko-Systemen keine nationalen Sonderwege gehen. Die Stimmungslage hinsichtlich dem AI Act und der vorgesehenen Regelungen zur biometrischen Echtzeit-Überwachung steigern jetzt schon die Sorgen vor einer Gefährdung von Bürgerrechten und könnten das Vertrauen in Künstliche Intelligenz komplett untergraben. Wie kann die EU verhindern, dass der AI Act zum Bremsklotz für KI getriebene Innovationen in ganz Europa wird?
5. Februar | 2024
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Der Europäische Rat hat sich auf neue Obergrenzen für den mehrjährigen Finanzrahmen geeinigt. Abgeckt werden somit 80 % der beantragten Finanzierung. 2020 einigte sich die EU über einen langfristigen Haushalt von 2021 bis 2027. Zusammen mit dem Aufbauinstrument NextGenerationEU belaufen sich die Mittel auf 2,018 Bio. EUR zu jeweiligen Preisen und bilden das größte jemals von der EU finanzierte Konjunkturpaket. Wofür will die EU die Gelder konkret in welchen Zeiträumen einsetzen?
5. Februar | 2024
Veröffentlicht von Pressebox
Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger macht die Wirtschaftspolitik des Bundes für die Rezession in Deutschland verantwortlich. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) schrumpfte im vierten Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal um 0,3 Prozent. Laut Aiwanger stehe Bayern trotz diesen Gegenwinds dank vorausschauender Wirtschaftspolitik und kluger Zukunftsinvestitionen vergleichsweise deutlich besser da als der Bund. Bayern hat früh und massiv in die Zukunft investiert. Ganz konträr sieht das die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft. Die wirtschaftliche Lage in Bayern ist und bleibt schwierig. Was man jetzt dringend benötige, ist ein Stoppschild für Bürokratie und Kostenbelastungen. Welche Zukunfts-Entscheidungen wurden in Bayern getroffen?
2. Februar | 2024
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Bayern: Der Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien konnte den Wegfall der Stromproduktion aus Kernkraft im Saldo bislang nicht ausgleichen. Nach dem Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft wird sich der heutige Stromverbrauch für Bayern bis 2040 in etwa verdoppeln. Das wirtschaftsstarke Bundesland im Süden Deutschlands steht somit vor einer epochalen Aufgabe. Warum erwartet man ungeduldig die Veröffentlichung einer Energiesystemanalyse seitens der Forschungsstelle für Energiewirtschaft, die im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie erstellt werden soll?