3. März | 2026
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EU und IOM stellen Weichen für weitere starke Migrationszusammenarbeit im Jahr 2026: Für Unternehmen ist relevant, dass die Europäische Union parallel die Umsetzung des Migrations- und Asylpakets, nationale Wiedereingliederungssysteme und einen stärker routenbasierten Ansatz vorantreibt. Ziel sind greifbare Resultate entlang wichtiger Routen, weniger Schleusung und bessere Rückkehr- und Reintegration. Gleichzeitig betonen beide Seiten die Notwendigkeit koordinierter Unterstützung in Syrien, Libyen und der Ukraine. Welche Prioritäten daraus konkret für 2026 folgen, lohnt den Blick in die Details.
3. März | 2026
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Sicherheits- und Verteidigungsagenda: Frankreich und Deutschland starten eine neue Lenkungsgruppe für strategische Zusammenarbeit und wollen ab diesem Jahr konkrete Maßnahmen anstoßen, von Übungsbeteiligungen bis zur Entwicklung konventioneller Fähigkeiten mit europäischen Partnern. Genannt werden zudem Felder wie Früherkennung, Luftverteidigung und präzise Schläge in der Tiefe, um Eskalation unterhalb der nuklearen Schwelle besser zu steuern. Welche Bereiche dabei Priorität erhalten, zeigt der vollständige Artikel.
2. März | 2026
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Für Unternehmer ist brisant, dass Zoll- und Mehrwertsteuerbetrug laut Europäischer Staatsanwaltschaft immer stärker mit dem Handel legaler Waren verknüpft wird und so Märkte verzerrt. Zum Jahresende 2025 laufen 3.602 Ermittlungen, der Gesamtschaden wird auf 67 Milliarden Euro geschätzt. Große organisierte Gruppen sollen Importwege aus Staaten außerhalb der Europäischen Union missbrauchen, mit Einfluss chinesischer krimineller Netzwerke. Wer Lieferketten, Zollabwicklung oder Umsatzsteuer sauber führen muss, sollte wissen, welche Muster die Ermittler sehen und welche Schritte in Verfahren folgen.
27. Februar | 2026
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Bundespräsident Guy Parmelin und Ursula von der Leyen setzen am 2. März 2026 mit der Unterzeichnung der Bilateralen III ein Signal für neue Planbarkeit zwischen EU und Schweiz. Der DIHK sieht darin Rückenwind für Unternehmen: weniger Hürden bei Strom, Verkehr, Konformitätsbewertung und Agrarhandel, dazu Impulse durch Erasmus+ und Forschungsprogramme wie Horizon. Treier bleibt jedoch nicht bei Applaus stehen, sondern fordert eine Modernisierung des alten Handelsrahmens und eine spürbare Erleichterung im Dienstleistungshandel. Welche Forderungen daraus für Betriebe kurzfristig besonders relevant werden, klären die Details.
27. Februar | 2026
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Mercosur-Abkommen jetzt vorläufig anwenden: Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau sieht nach der Ratifizierung durch Argentinien und Uruguay eine Chance für exportorientierte Betriebe, warnt aber indirekt vor Verzögerungen. Thilo Brodtmann fordert eine schnelle Entscheidung der Europäischen Kommission zur vorläufigen Anwendung. Für Unternehmen zählt vor allem der Zollabbau, weil Abgaben Maschinenlieferungen in Mercosur-Länder verteuern. Entscheidend ist, ob die Europäische Union die Umsetzung so ausgestaltet, dass Planungssicherheit entsteht und Vorteile nicht in Verfahren stecken bleiben. Sehen Sie nach, welche Zollpunkte besonders ins Gewicht fallen.
27. Februar | 2026
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4,2 Millionen Zuwandernde aus Nicht-EU-Staaten im Jahr 2024: Diese Eurostat-Zahl setzt einen neuen Rahmen für Vergleiche zwischen Standorten in der Europäischen Union. Parallel gab es 1,5 Millionen Umzüge zwischen EU-Ländern, zudem gelten methodische Abgrenzungen bei Asyl und vorübergehendem Schutz. Bei der Einwanderungsrate sticht Malta heraus, die Slowakei bildet das Schlusslicht. Welche Länder besonders hohe Anteile von Zuzügen von außerhalb der Europäischen Union melden, steht im Detailartikel.