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Deutsche leben wieder länger: Lebenserwartung erreicht neuen Rekord

7. Juli | 2026 Veröffentlicht von

Lebenserwartung in Deutschland 2025 auf neuem Höchststand. Die Lebenserwartung bei Geburt ist in Deutschland 2025 für Frauen und Männer auf neue Höchstwerte gestiegen. Nach den Rückgängen während der Coronazeit zeigen die amtlichen Daten wieder einen deutlichen Anstieg, besonders bei Männern. Auch 65-Jährige können statistisch mit mehr weiteren Lebensjahren rechnen. Auffällig bleiben Unterschiede zwischen den Bundesländern, mit Baden-Württemberg an der Spitze und niedrigeren Werten in anderen Regionen. Lesen Sie, welche Länder besonders auseinanderliegen und was die Sterbetafeln tatsächlich aussagen.

Retouren: Retouren im Dunkeln. Studie legt Intransparenz bei Elektrowaren offen

3. Juli | 2026 Veröffentlicht von

Studie der Universität Bamberg im Auftrag des Umweltbundesamts zeigt: Bei Retouren und Warenüberhängen von Elektrogeräten ist die Datenlage nach Einschätzung der Forschenden unzureichend. Untersucht wurde, warum gebrauchstaugliche Produkte dennoch entsorgt werden und wie die Obhutspflicht im Kreislaufwirtschaftsgesetz konkreter gefasst werden könnte. Im Fokus stehen verpflichtende Daten, klare Haftung in Lieferketten, stärkere Marktaufsicht und wirtschaftliche Anreize gegen Entsorgung. Welche Rolle eine mögliche Retourenabgabe dabei spielen soll, lesen Sie im Detailartikel.

Kaufverhalten: Nur jede:r Achte kauft spontan – Preisvergleich und Planung prägen das Einkaufsverhalten

19. Juni | 2026 Veröffentlicht von

Kaufentscheidungen fallen immer häufiger vor dem Besuch im Laden oder Onlineshop: Nur jede Achte kauft spontan, während viele Verbraucher Angebote gezielt vergleichen und ihren Einkauf vorbereiten. Für Händler wird damit die frühe Sichtbarkeit in digitalen Angebotskanälen wichtiger. Händler-Apps dominieren Preis- und Angebotsrecherche, Prospekt-Apps überzeugen bei Inspiration und Einkaufsplanung. Social Media setzt Impulse, bleibt beim Abschluss aber schwach. Welche Touchpoints in welcher Phase besonders wirken, bleibt der entscheidende Blick in die Studie.

Digitale Wirtschaft: Erstmals systematische Erfassung digitaler Wertschöpfung

18. Juni | 2026 Veröffentlicht von

Deutschlands Digitale Wirtschaft umfasst laut BVDW rund 352.600 Unternehmen und reicht deutlich über klassische Technologiebranchen hinaus. Für Unternehmen wird damit sichtbar, dass digitale Wertschöpfung nicht mehr Randthema einzelner Anbieter ist, sondern Geschäftsmodelle, Prozesse und Wettbewerbsfähigkeit über viele Branchen hinweg verändert. Besonders kleine und mittlere Unternehmen prägen die absolute Zahl digitaler Akteure. Weitere Details zur wirtschaftlichen Einordnung folgen mit der Gesamtstudie zur DMEXCO 2026.

Bankenhilfen: größere Zusammenbrüche vermeiden – Form der Beihilfe entscheidet über negative Auswirkungen auf Wettbewerb

18. Juni | 2026 Veröffentlicht von

Staatliche Bankenhilfen wirken nicht automatisch gleich: Eine DIW-Studie zeigt, dass gezielte Einzelbeihilfen mit strengen Auflagen Wettbewerbsverzerrungen begrenzen können, während breite Hilfsprogramme unterstützten Banken vorübergehend Vorteile verschaffen. Grundlage ist eine neue Datenbasis zu EU-Beihilfen und Bankbilanzen von 2007 bis 2021. Entscheidend bleibt damit nicht nur schnelle Hilfe in Krisen, sondern deren konkrete Ausgestaltung. Welche Instrumente besonders heikel sind, zeigt der Detailartikel.

Nahrungsmittel: Gut ein Fünftel der Nahrungsmittelausgaben entfallen auf Fleisch und Fisch

17. Juni | 2026 Veröffentlicht von

Gut ein Fünftel der Nahrungsmittelausgaben privater Haushalte entfiel 2023 auf Fleisch, Wurst, Fisch und Meeresfrüchte. Insgesamt gaben Haushalte im Schnitt rund 335 Euro im Monat für Nahrungsmittel aus. Brot, Reis, Nudeln sowie Milchprodukte und Eier lagen jeweils ebenfalls weit vorn. Getränke kamen zusätzlich hinzu, mit einem höheren Anteil alkoholfreier als alkoholischer Getränke. Welche Ausgabengruppen dahinter besonders ins Gewicht fallen, lesen Sie im Detailartikel.