3. Dezember | 2025
Veröffentlicht von Pressebox
Laut IfM Bonn stehen in den nächsten fünf Jahren für rund 186.000 Betriebe Übergaben an, im Schnitt etwa 37.200 pro Jahr – und damit sogar rund 800 weniger als im vorherigen Zeitraum. Schlechtere Ertragslagen machen Übernahmen gerade bei kleinen Dienstleistern mit Umsätzen unter 500.000 Euro unattraktiver. Welche Folgen das für Arbeitsplätze, regionale Strukturen und die Zukunft betroffener Familienunternehmen konkret hat, zeigt der vollständige Beitrag.
26. November | 2025
Veröffentlicht von Pressebox
KfW-Konjunkturkompass signalisiert eine deutsche Wirtschaftspolitik im Spannungsfeld zwischen Rezessionsabkühlung und zaghafter Stabilisierung. Mit einem prognostizierten Wachstum von 0,2 Prozent 2025 und 1,5 Prozent 2026 setzt die öffentliche Hand stark auf zusätzliche Staatsausgaben als Konjunkturstütze. Ungewöhnlich viele Arbeitstage verstärken den Effekt in den Statistiken, ohne grundlegende Strukturprobleme bei Investitionen und Produktivität zu lösen. Im Euroraum wird trotz angehobener US-Zölle ein Wachstum von 1,4 Prozent 2025 und 1,3 Prozent 2026 erwartet, was die Tragfähigkeit der europäischen Wirtschaftspolitik auf die Probe stellt. Günstige Energiepreise drücken die Inflation 2026 auf 2,0 Prozent in Deutschland und 1,9 Prozent im Euroraum und verschaffen Fiskal- und Geldpolitik nur begrenzten zusätzlichen Spielraum. Erfahren Sie, welche wirtschaftspolitischen Stellschrauben hinter den Prognosen stehen, wo Nachsteuerungsbedarf besteht und welche Aussagen des Berichts für Unternehmen und private Haushalte im Detail besonders brisant sind.
25. November | 2025
Veröffentlicht von Pressebox
Mittelstädte in Deutschland beweisen auch 2025 ihre Dominanz im Einzelhandel. Mit einer beeindruckenden Kaufkraftzufuhr aus dem Umland setzen sie sich klar von Großstädten ab. Die neue Studie zur „NIQ Einzelhandelszentralität 2025“ zeigt, dass Städte wie Zweibrücken und Passau durch Outlet-Center und attraktive Innenstadtgestaltung zu den Spitzenreitern gehören. Dennoch bleibt die Frage, ob diese Entwicklung auch langfristig tragfähig ist. Welche Risiken und Chancen stecken hinter dieser „Sogwirkung“? Lesen Sie mehr, um mehr über die wirtschaftlichen Auswirkungen auf die Region zu erfahren.
25. November | 2025
Veröffentlicht von Pressebox
Laut einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) entfielen 2023 satte 41 Prozent der Gesamtausgaben auf diesen Bereich, wobei mehr als die Hälfte davon für die Alterssicherung verwendet wurde. Im Vergleich dazu investierten die nordischen Länder 40 Prozent ihres Budgets in soziale Sicherung. Doch wo Deutschland spart, zeigen die Nachbarn ihre Stärke: In den Bereichen Bildung und öffentliche Investitionen steht Deutschland mit nur neun Prozent und rund sechs Prozent auf den hinteren Plätzen. Insbesondere die steigenden Rentenkosten sorgen für ein Ungleichgewicht. Eine Reform der Alterssicherung wird laut Experten dringend benötigt, um die Belastung für die Steuerzahler zu begrenzen. Was muss passieren, damit Deutschland seine Ausgaben nachhaltiger gestaltet?
20. November | 2025
Veröffentlicht von Pressebox
Für Handel und Logistik wird die Weihnachtssaison damit zum Stresstest für Geschäftsmodelle, Kostenstrukturen und Lieferketten. Kunden erwarten schnelle, möglichst kostenlose Lieferung, planen deutlich früher und wollen zugleich nachhaltigere Optionen – ein Spagat, der Margen und Kapazitäten belastet. Während viele nicht gewillt sind, für Expressversand extra zu zahlen, bleibt der Druck, in KI-gestützte Planung, flexible Zustellwege und transparente Lieferzusagen zu investieren. Wer hier nicht rechtzeitig nachsteuert, riskiert Umsatzeinbußen in der Hochsaison und beschädigtes Vertrauen bei anspruchsvollen Kundengruppen. Welche Rolle KI-Lösungen konkret für effizientere, wirtschaftlich tragfähige und klimafreundlichere Lieferketten spielen können, beleuchtet der ganze Artikel.
17. November | 2025
Veröffentlicht von Pressebox
Umleitung chinesischer Exporte nach Deutschland stellt die deutsche Wirtschafts- und Handelspolitik vor eine heikle Bewährungsprobe. Während die USA mit hohen Zöllen gegen chinesische Importe vorgehen, werden deutsche Märkte mehr und mehr zum Ausweichplatz für subventionierte Niedrigpreis-Waren. Die IW-Studie im Auftrag des Auswärtigen Amts macht deutlich, dass sich dieser Strom vor allem in industriellen Kernbereichen wie Auto- und Chemiebranche bündelt. Damit wächst der Druck auf heimische Hersteller, die sich in einem ohnehin schwachen Umfeld gegen aggressive Konkurrenz aus China behaupten müssen. Forderungen nach Ausgleichszöllen aus Brüssel zeigen, wie dringend politische Antworten gebraucht werden, um Wettbewerbsbedingungen wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Interessiert Sie, welche handelspolitischen Instrumente konkret diskutiert werden und welche Risiken ein weiteres Zuwarten für die deutsche Industrie birgt, dann lohnt sich der Blick in die vollständige Auswertung.