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Bauabfälle: Rund 76 Millionen Tonnen Bauabfälle im Jahr 2024 aufbereitet

7. April | 2026 Veröffentlicht von

Knapp 76 Millionen Tonnen Bau- und Abbruchabfälle landen 2024 in deutschen Aufbereitungs- und Asphaltanlagen, doch das Volumen sinkt deutlich gegenüber 2022. Besonders beim klassischen Bauschutt fällt der Rückgang stark aus. Damit schrumpft nicht nur eine zentrale Materialmenge für Recycling und Bauwirtschaft, sondern es stellt sich auch die Frage, was hinter dem Minus im Detail steckt. Welche Abfallarten besonders stark verlieren und wo die Stoffe weiterverarbeitet werden, zeigt der vollständige Artikel.

BMW, Kreislaufwirtschaft: Fahrzeugverwertung erhält höhere Priorität und neuen Standort

1. April | 2026 Veröffentlicht von

BMW verlegt sein Recycling- und Demontagezentrum von Unterschleißheim nach Wackersdorf, baut dort ein neues Kompetenzzentrum für Zirkularität auf und nimmt dafür bereits Anfang 2029 den neuen Standort in Betrieb. Geplant sind dort unter anderem Recycling für Wasserstofffahrzeuge, automatisierte Demontage sowie neue Schredder- und Sortiertechnologien. Damit verschiebt BMW das Thema Fahrzeugverwertung sichtbar vom Randbereich in die technologische Weiterentwicklung. Welche Rolle dabei die enge Verbindung von Verwertung und Produktentwicklung spielt, zeigt der vollständige Artikel.

Rettung des Kunststoffrecyclings in Europa – Offener Brief an Bundeskanzler, Wirtschaftsministerin und Umweltminister

31. März | 2026 Veröffentlicht von

Kunststoffrecycling in Europa steht nach Darstellung eines offenen Briefs vor einem gefährlichen Kipppunkt. Unternehmen, Handel und Recyclingwirtschaft warnen vor Werksschließungen, Insolvenzen und wachsendem Druck durch billige Neuware sowie Importe aus Drittstaaten. Die Unterzeichner fordern von der Bundesregierung sofortige Gespräche und schnelle Gegenmaßnahmen, damit eine Schlüsselbranche nicht weiter an Substanz verliert. Welche politischen Hebel jetzt als besonders dringlich genannt werden und warum auch Qualitätsstandards eine zentrale Rolle spielen, zeigt der vollständige Artikel.

Textilrecycling: Eckpunkte mit erheblichen Nebenwirkungen für Textilrecycler

31. März | 2026 Veröffentlicht von

Eckpunktepapier zu Alttextilien greift tief in bestehende Recyclingstrukturen ein und könnte gewerbliche Sammler vom Marktakteur zum bloßen Dienstleister herabstufen. Der bvse warnt vor einem Systembruch, weil künftig zentrale Organisationen über Stoffströme bestimmen sollen, während andere Akteure privilegiert bleiben. Kritiker sehen darin weniger Kreislaufwirtschaft als neue Abhängigkeiten, mehr Rechtsunsicherheit und zusätzlichen Druck auf funktionierende Sammel- und Sortierwege. Warum ausgerechnet Fehlwürfe, Verbrennung und fehlende Übergangsregeln jetzt zum nächsten Problem werden, zeigt der Detailartikel.

Kreislaufwirtschaft: BDE fordert Einbeziehung des Recyclings in Industriestrompreis

5. März | 2026 Veröffentlicht von

BDE fordert, Recycling und Kreislaufwirtschaft in den geplanten Industriestrompreis einzubeziehen und hat dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie dafür ein Gutachten vorgelegt. Ziel ist, die gesamte Wertschöpfungskette der Recyclingwirtschaft zu berücksichtigen, konkret durch die nachträgliche Anerkennung des Teilsektors „Rückgewinnung“. Der Verband warnt, hohe Energiepreise trieben Produktionskosten, Investitionen blieben aus und ausgerechnet CO2-sparende Branchen würden ausgebremst. Entscheidend wird, ob Politik und Europäische Union die geforderten Nachweise anerkennen. Prüfen Sie, welche Details das Gutachten zur Einstufung liefert.

Recycling Logistik: Wirtschaftsbündnis warnt vor Stillstand durch neue EU-Vorgaben zur Abfallverbringung

4. März | 2026 Veröffentlicht von

Unternehmen im Recycling-, Metall-, Papier- und Logistikbereich sehen wachsende Haftungs- und Sanktionsrisiken, wenn formale Digitalpflichten greifen, bevor Systeme zuverlässig laufen. Kritisch ist auch eine starre Vorabfrist, weil Dispositionen oft kurzfristig erfolgen und effiziente Tourenplanung Leerfahrten vermeiden soll. Die Verbände warnen, dass sekundäre Rohstoffe als Wettbewerbsfaktor ausgebremst werden könnten, wenn Transporte ins Stocken geraten. Welche Flexibilitätslösungen auf EU- und nationaler Ebene gefordert werden, steht im Detailartikel.