6. Februar | 2026
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Daimler Buses und FEV haben einen Diesel-Reisebus vollständig zum Brennstoffzellen-Elektrofahrzeug umgebaut und dabei Komponenten aus unterschiedlichen Technologieplattformen in einem funktionsfähigen Antriebsstrang zusammengeführt. Neben Reichweite und Betankung standen Sicherheitskonzepte für Crash-Lastfälle sowie funktionale, Hochvolt- und Wasserstoff-Sicherheit im Zentrum. Das ist ein Signal für die Industrialisierung komplexer Integrationsprojekte im Nutzfahrzeugbereich. Welche Leistungsdaten und Systembausteine im Detail verbaut wurden, beschreibt der Artikel.
3. Februar | 2026
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Bundesrat hat am 30. Januar Änderungen am THG-Gesetz angemahnt, die für Investoren im Verkehrs- und Energiemarkt entscheidend werden können: höhere Mindestmengenquoten für RFNBO wie E-Fuels und Wasserstoff in den Jahren 2030, 2032 und 2034 sowie eine leicht höhere THG-Quote 2027. Ziel ist mehr Nachfrage und die Absicherung bereits geförderter Infrastruktur wie Wasserstoff-Kernnetz und Produktionsprojekte; zugleich wird mehr Planungssicherheit bis 2045 gefordert. Welche Folgen das trotz fehlenden Mitspracherechts hat, steht im Artikel.
10. Dezember | 2025
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Für Unternehmen im Energie- und Mobilitätssektor bringt die neue Treibhausgasminderungs-Quote klare, aber hohe Vorgaben: Bis 2040 steigt der Pflichtanteil klimafreundlicher Kraftstoffe massiv, grüner Wasserstoff und fortschrittliche Biokraftstoffe werden zur festen Größe, traditionelle Biokraftstoffe bleiben gedeckelt. Das schafft Investitionsdruck, aber auch Planungssicherheit für neue Geschäftsmodelle. Lesen Sie, welche Chancen und Risiken die langen Übergangsfristen, die Vermarktung von THG-Quoten aus Strom und neue Vorgaben für Flugkraftstoffe konkret für Ihr Unternehmen bedeuten.
17. November | 2025
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Die Weichen für eine wettbewerbsfähige Wasserstoffwirtschaft werden im Genehmigungsbüro gestellt: Wer in Netze und Power-to-Gas-Anlagen investieren will, braucht Planungssicherheit und klare Regeln. PORTAL GREEN II verbindet hier Energiebranche, Wissenschaft und Verwaltung und liefert mit fünf neuen Leitfäden eine Art Handbuch für den wirtschaftlichen Umbau von Erdgasnetzen hin zu Wasserstoffinfrastrukturen. Damit erhalten Unternehmen, Stadtwerke und Investoren praxisnahe Hilfen, um Projekte schneller durch das Genehmigungsverfahren zu bringen und Risiken bei Bau und Betrieb zu verringern. Die interaktive Karte mit finanziell gesicherten H2-Einspeiseprojekten zeigt zugleich, wo bereits Wertschöpfung, Arbeitsplätze und neue Geschäftsmodelle rund um Wasserstoff entstehen. Mit der Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie wird deutlich, dass hier industriepolitische Standortfragen und Versorgungssicherheit zusammenlaufen. Welche Chancen sich daraus konkret für regionale Akteure und ihre Investitionsentscheidungen ergeben, lesen Sie im vollständigen Artikel.
13. November | 2025
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Referenzfabrik.H2 in Chemnitz macht sichtbar, dass ohne industrielle Massenproduktion von Elektrolyseuren und Brennstoffzellen weder ambitionierte Klimaziele noch eine wettbewerbsfähige Wasserstoffwirtschaft zu tragbaren Preisen erreichbar sein werden. Wenn Kosten für Wasserstoffsysteme bis 2027 auf 20 Prozent des Niveaus von 2024 sinken sollen, entscheidet das direkt über die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts und die Frage, wo künftig Wertschöpfung und qualifizierte Arbeitsplätze entstehen. Rolle-zu-Rolle-Fertigung, hochautomatisiertes Stacking und zertifizierte Testlabore zeigen, welches Potenzial in effizienter Serienproduktion und konsequenter Kreislaufwirtschaft steckt – und welche industriepolitischen Weichenstellungen nötig werden könnten, um diesen Vorsprung zu nutzen. Die H2-Transfertage vom 24. bis 26. November 2025 bündeln dazu die Ergebnisse der Leitprojekte H2GO und H2Giga/FRHY und richten den Blick auf den wirtschaftlichen Transfer in tragfähige Wasserstoff-Wertschöpfungsketten.
8. November | 2025
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Wasserstoff als Standortfaktor: Bayern setzt auf Lieferungen „made in Ukraine“ über den zentralen Korridor – ein Signal für Versorgungssicherheit und Investitionen. In Košice wurden Industriepartner und Cluster vernetzt, um die Wertschöpfungskette früh zu schließen. Gotthardt betont die Chance, Bayerns Wettbewerbsfähigkeit mit planbaren H2-Strömen zu stärken. Voraussetzung ist die Befriedung der Ukraine und die Umrüstung bestehender Leitungen. Der Fahrplan zielt auf 2030 als „ready“-Datum. Interessiert Sie, welche Branchen zuerst von den neuen H2-Mengen profitieren könnten?