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Chemie im Aufwind: Produktion und Exportgeschäft ziehen an

28. August | 2026 Veröffentlicht von

Das Geschäftsklima in der deutschen Chemieindustrie hat sich im August deutlich verbessert: Der Index stieg von minus 26,3 auf minus 2,4 Punkte, die Geschäftslage wurde erstmals seit vier Jahren positiv bewertet. Zugleich planen Unternehmen mehr Produktion und erwarten Impulse im Exportgeschäft. Welche Belastungen trotz der Belebung den geplanten Personalabbau nicht stoppen, zeigt der Detailartikel.

Deutschland fällt zurück: Chemie und Pharma verlagern Forschungsbudgets

26. August | 2026 Veröffentlicht von

Die Forschungspläne der chemisch-pharmazeutischen Industrie verschieben sich zunehmend zulasten Deutschlands: 29 Prozent der Unternehmen rechnen 2026 mit sinkenden Ausgaben für Forschung und Entwicklung am heimischen Standort, während 41 Prozent ihre Budgets im Ausland erhöhen wollen. 2025 investierte die Branche noch knapp 16 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Gleichzeitig ist Deutschlands Anteil an den weltweiten Forschungsausgaben der Branche deutlich gesunken. Welche internationalen Entwicklungen den Wettbewerbsdruck zusätzlich erhöhen und welche Reformen der Verband der Chemischen Industrie fordert, erfahren Sie im Detailartikel.

EU-Industrie beendet Rückgang: Produktionswert steigt 2025 deutlich

25. August | 2026 Veröffentlicht von

Die Industrieproduktion in der Europäischen Union ist 2025 gemessen am Wert der verkauften Produktion zu konstanten Preisen um 2,9 Prozent gestiegen und damit erstmals seit 2022 wieder gewachsen. Zuvor waren 2023 und 2024 Rückgänge verzeichnet worden. Zu jeweiligen Preisen erhöhte sich der Produktionswert von 5.869 auf 6.090 Milliarden Euro. Zwischen wichtigen Branchen zeigen sich jedoch deutliche Unterschiede. Welche Industriebereiche besonders zulegten und welche trotz der Erholung erneut Rückgänge verzeichneten, erfahren Sie im Detailartikel.

Industriepreise ziehen an: Diese Güter verteuern sich besonders stark

20. August | 2026 Veröffentlicht von

Die Erzeugerpreise in Deutschland lagen im Juli 2026 um 3,0 Prozent über dem Vorjahresniveau und stiegen gegenüber Juni um 1,1 Prozent. Besonders Vorleistungsgüter und Energie verteuerten sich, wobei Mineralölerzeugnisse im Jahresvergleich deutlich zulegten. Auch Metalle, chemische Grundstoffe und Investitionsgüter wurden teurer, während Verbrauchsgüter insgesamt günstiger waren. Welche Produktgruppen besonders starke Preisbewegungen verzeichneten und wo die Preise überraschend nachgaben, zeigt der Detailartikel.

Maschinenbau überrascht mit Auftragsplus, doch Europas Schwäche bremst

6. August | 2026 Veröffentlicht von

Der Auftragseingang im Maschinen- und Anlagenbau ist im Juni 2026 gegenüber dem Vorjahr real um 21 Prozent gestiegen, im ersten Halbjahr ergibt sich ein Plus von 5 Prozent. Ausschlaggebend waren vor allem Großaufträge aus Nicht-Euro-Ländern, während das Inland und die Euro-Partnerländer weiter schwächelten. Welche Risiken hinter der positiven Gesamtbilanz stehen und warum die Branche dennoch Reformbedarf sieht, erfahren Sie im vollständigen Beitrag.

Industrie atmet auf: Warum sich die Versorgungslage nur teilweise entspannt

31. Juli | 2026 Veröffentlicht von

Die Materialversorgung der deutschen Industrie hat sich im Juli leicht verbessert. Nach einer Umfrage des ifo Instituts sank der Anteil der Unternehmen mit Engpässen bei Vorprodukten von 17,2 auf 13,7 Prozent. Während sich die Lage in der Chemischen Industrie deutlich entspannte, bleiben die Lieferketten in Teilen der Elektroindustrie anfällig. Welche Risiken trotz der aktuellen Entwicklung bestehen und welche Branchen besonders betroffen sind, erfahren Sie hier weiterlesen.