30. Oktober | 2025
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BTE-YouGov-Befragung: Über 90 Prozent der Teile landen mehrmals im Einsatz. Fehlkäufe gibt es, doch meist aus nachvollziehbaren Gründen wie Anlassmode oder später nicht passender Größe. Auffällig sind Hürden bei der Rückgabe, besonders außerhalb der EU, wo Gewährleistung und Standards oft fehlen. Der BTE sieht hier die eigentliche Baustelle: minderwertige Billigware, die Erwartungen verfehlt und kaum retourniert werden kann. Die NGO-These von massenhaft ungetragenen Teilen verliert damit an Boden, während Verbraucherschutz in den Fokus rückt. Lesen Sie, welche Zahl die Debatte kippt – und wo genau die Rückgabe hängen bleibt.
30. Oktober | 2025
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Mehr Halbleiter aus Deutschland, weniger Abhängigkeit: Eine große Mehrheit der Unternehmen fordert, heimische Kapazitäten über die gesamte Wertschöpfungskette deutlich auszubauen. Produktion gilt 55 Prozent als „äußerst wichtig“, F&E und KI-Chips rücken ebenfalls nach vorn, Test und Packaging sowie Chipdesign, Anlagenbau und Materialien sollen gezielt gefördert werden. 86 Prozent monieren, die Politik tue bislang zu wenig für Versorgungssicherheit und nationale Resilienz. Lesen Sie, welche Förderbereiche im Ranking vorne liegen und warum die jüngsten Engpässe die Debatte zusätzlich verschärfen.
30. Oktober | 2025
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Serielle Sanierungen nehmen Fahrt auf, doch ohne verlässliche Förderung bleibt der Breitenmarkt fragil: Die dena-Evaluation meldet fallende Kosten, kürzere Bauzeiten und mehr Planbarkeit für die Wohnungswirtschaft, während Wiederholungseffekte und Standardisierung Skalierung ermöglichen; der Produktkatalog bringt Marktübersicht, aber für Investitionssicherheit braucht es klare Förderrichtlinien – erfahren Sie, welche konkrete Förderkomponente nachweislich den Investitionsstopp löst.
29. Oktober | 2025
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„Deutschland steckt in einer strukturellen Krise“ – fehlende Investitionen, zu wenig Innovationskraft, Bürokratie und Fachkräftemangel bremsen den Standort. Pharmaindustrie zeigt, dass Investitionen trotz Gegenwind möglich sind – wenn Rahmenbedingungen stimmen. Entscheidend sind niedrigere Standortkosten, schnellere Genehmigungen und innovationsfreundliche Regeln für neue Geschäftsmodelle. Zugleich braucht es mehr industrielle Souveränität: Zugang zu Chips und anderen Schlüsseltechnologien ist Sicherheitsfrage. Welche politischen Hebel wirken kurzfristig – und wo drohen Fehlanreize? Die Antwort finden Sie im vollständigen Beitrag.
29. Oktober | 2025
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VIK Stoppschild gegen vorzeitige Grüngasquote: Neue Verpflichtungen ohne gesicherte Verfügbarkeit, Infrastruktur und stabile Preise würden Kosten erhöhen, Investitionen bremsen und Beschäftigung gefährden, während der Klimanutzen fraglich bleibt. Verband verweist auf bestehende EU-Vorgaben und plädiert gegen nationale Alleingänge, die Bürokratie und Unsicherheit verstärken. Priorität müsse Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit haben; zielgenaue Marktsignale durch CfDs/HPAs und die Fortsetzung von Entlastungen seien aus seiner Sicht der wirksamere Weg.
29. Oktober | 2025
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Statt Kapazität auf der Schiene zu schaffen, wachsen 2025 nur 44 Kilometer neu auf der Schiene, aber etwa 9.000 Kilometer beim Straßennetz. Aus zugesagten 3.121,5 Kilometern bis 2030 wurden bisher 540,5 Kilometer – inklusive bloßer Modernisierungen; rund 80 Prozent der Projekte stehen still. Das bremst Produktivität, Lieferketten und Standortqualität. DIE GÜTERBAHNEN verlangen eine Prioritätenwende: weniger Beton für neue Straßen, mehr Wirkung pro investiertem Euro auf der Schiene und schnelle Engpassbeseitigungen. So ließen sich Pünktlichkeit und Kapazität zügig stabilisieren – mit direktem Nutzen für Unternehmen und Klima. Entdecken Sie im Artikel, welche Maßnahmen kurzfristig Rendite für Wettbewerbsfähigkeit und Verkehrswende liefern.