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Hohe Kosten, weniger Jobs: Maschinenbau baut Beschäftigung ab

17. August | 2026 Veröffentlicht von

Im deutschen Maschinen- und Anlagenbau sind im ersten Halbjahr rund 21.500 Stellen weggefallen, die Beschäftigung sank gegenüber dem Vorjahr um 2,8 Prozent. Viele Unternehmen arbeiten weiterhin unter ihrer Kapazitätsgrenze und halten sich mit Neueinstellungen zurück. Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau sieht hohe Standortkosten als Investitionshemmnis und verlangt noch in diesem Jahr Reformen. Gleichzeitig bleibt die Ausbildung vergleichsweise stabil. Welche politischen Änderungen der Verband konkret fordert und warum die demografische Entwicklung den Arbeitsmarkt zusätzlich beeinflusst, erfahren Sie im Detailartikel.

Existenzgründungen 2025: Berlin ist Deutschlands Freiberufler-Hauptstadt

14. August | 2026 Veröffentlicht von

Freiberufliche Existenzgründungen in Deutschland sind 2025 deutlich gestiegen: Mit gut 111.000 Gründungen lag ihre Zahl über den rund 95.000 des Vorjahres, wobei Berlin bundesweit die meisten verzeichnete. Auch gemessen an der Zahl der Gründungen je 10.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter führt die Hauptstadt. Bei der regionalen Rangfolge und dem Vergleich zwischen Frauen und Männern zeigen sich jedoch auffällige Unterschiede. Welche Städte und Landkreise besonders hervorstechen und wo Männer entgegen dem allgemeinen Trend vorne liegen, erfahren Sie im Detailartikel. Redaktionelles ...

Im Schatten der Schlagzeilen: Warum Dürren und Überflutungen international kaum sichtbar werden

14. August | 2026 Veröffentlicht von

Dürren und Überflutungen finden laut einer internationalen Studie deutlich seltener Eingang in die grenzüberschreitende Berichterstattung als plötzlich auftretende Naturkatastrophen wie Erdbeben, Lawinen oder Waldbrände. Die Analyse von mehr als 2.600 Katastrophen seit 2016 zeigt zudem, dass Opferzahlen und persönliche Verbindungen zwischen Ländern die internationale Medienresonanz beeinflussen. Räumliche Nähe oder eine gemeinsame Sprache sind dagegen weniger entscheidend. Welche überraschende Rolle soziale Netzwerke und historische Verbindungen dabei spielen, erfahren Sie im Detailartikel.

Homeoffice hat sich festgesetzt: Die Bürotür bleibt häufiger geschlossen

14. August | 2026 Veröffentlicht von

Homeoffice bleibt in der deutschen Wirtschaft langfristig etabliert: Unternehmen der Informationswirtschaft erwarten, dass auch in den kommenden zwei Jahren rund ein Viertel der Arbeitszeit von zu Hause erbracht wird. Bereits 85 Prozent ermöglichen mindestens einen Homeoffice-Tag pro Woche, während der Anteil im stärker ortsgebundenen Verarbeitenden Gewerbe deutlich niedriger liegt. Wie stark Unternehmensgröße und Zahl der möglichen Homeoffice-Tage die künftigen Arbeitsmodelle prägen, zeigen die Ergebnisse der Befragung von rund 1.400 Unternehmen.

Arbeitskosten: Deutschland fällt im europäischen Vergleich zurück

14. August | 2026 Veröffentlicht von

Deutschland ist bei den Arbeitskosten 2025 im europäischen Vergleich von Position fünf auf Position sieben zurückgefallen und verzeichnete zugleich den fünftniedrigsten Kostenanstieg der 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Mit 45,70 Euro je Arbeitsstunde lag die Privatwirtschaft unter anderem hinter Schweden und den Niederlanden. Während die Arbeitskosten in Deutschland um 3,4 Prozent stiegen, betrug der europäische Durchschnitt 4,3 Prozent. Warum dennoch die Lohnstückkosten zulegten und welcher Faktor die deutsche Wettbewerbsfähigkeit zunehmend belastet, erfahren Sie im Detailartikel.

Studie: Warum gute Unternehmensnachrichten Anleger täuschen können

14. August | 2026 Veröffentlicht von

Privatanleger und selbst Finanzprofis erwarten häufig noch Wochen nach positiven Unternehmensnachrichten höhere Aktienrenditen, obwohl die Information nach gängigen Finanzmarktmodellen bereits im Aktienkurs berücksichtigt sein sollte. Eine Studie mit mehr als 7.000 Befragten aus Deutschland und den Vereinigten Staaten zeigt deutliche Unterschiede zwischen Anlegern, Finanzberatern, Fondsmanagern und Finanzmarktforschern. Entscheidend ist, welche Faktoren die jeweiligen Gruppen bei ihrer Einschätzung berücksichtigen. Welche überraschenden Unterschiede die Untersuchung zwischen den Gruppen offenlegt und warum der aktuelle Aktienkurs dabei eine zentrale Rolle spielt, erfahren Sie im Detailartikel.