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Staatsdefizit 2025: Anstieg 2025 auf 119,1 Milliarden Euro – Minus verteilt sich erneut über alle staatlichen Ebenen

25. Februar | 2026 Veröffentlicht von

Staatsdefizit erhöht sich im Jahr 2025 leicht auf 119,1 Milliarden Euro, und das Minus verteilt sich erneut über alle staatlichen Ebenen. Für Unternehmer ist besonders relevant, dass Ausgaben schneller wachsen als Einnahmen, obwohl Sozialbeiträge und Steuern steigen. Mehr Mittel fließen unter anderem in soziale Leistungen, Gesundheit, Infrastruktur und Klimaneutralität sowie in höhere Militärausgaben, während Zinseinnahmen sinken und Zinsausgaben zulegen. Welche Teilbereiche den größten Kostenschub verursachen, steht im Detailartikel.

Künstliche Intelligenz – Klimaschutz Kommunen: wo Kommunen mit KI bereits Emissionen senken und Kosten drücken – Berlin Vorreiter

19. Februar | 2026 Veröffentlicht von

Studie der Technischen Universität Berlin zeigt, wo Kommunen mit Künstlicher Intelligenz schon heute Emissionen senken und zugleich Kosten drücken: Paris meldet zwei Prozent weniger Verkehrs-Emissionen durch bessere Ampelschaltungen, Kopenhagen und Helsinki berichten von bis zu 20 Prozent Energieeinsparung in Pilotprojekten, Berlin testete KI für effizientere Baumbewässerung. Für Unternehmen ist die zentrale Frage weniger die Technik als die Umsetzung: Verwaltungen gelten als Schlüsselakteure, doch Förderung endet oft nach dem Pilot. Welche Kompetenzen laut Studie nicht ausgelagert werden sollten und welche Rollen neu entstehen, erläutert der Artikel.

Öffentliche Aufträge Bund: Bundesregierung: 127 beauftragte Meinungsumfragen 2024 / 2025 -Kostenumfang: „VS-Nur für den Dienstgebrauch“

18. Februar | 2026 Veröffentlicht von

Bundesregierung nennt 127 beauftragte Meinungsumfragen in 2024 und 2025 und verweist beim Kostenumfang auf rechtliche Grenzen sowie eine Einstufung als „VS-Nur für den Dienstgebrauch“. Für Unternehmen, die für Bund und Behörden arbeiten oder Datenleistungen anbieten, ist interessant, welche Stellen besonders oft Auftraggeber waren und wie breit die Vergaben über Ministerien und Ämter verteilt sind. Welche Institute in den beiden Jahren zum Zug kamen und welche Bereiche ausdrücklich nicht in der Aufstellung enthalten sind, steht im Artikel.

Bearbeitungsdauer Asyl: 12,2 Monate bis zur behördlichen Entscheidung – 18,4 Monate bis zur unanfechtbaren Entscheidung

11. Februar | 2026 Veröffentlicht von

Für Unternehmen zählt die Zeitachse: 12,2 Monate bis zur behördlichen Entscheidung und 18,4 Monate bis zur unanfechtbaren Entscheidung im ersten Halbjahr 2025 bedeuten lange Unsicherheiten im Umfeld von Arbeitsmarktintegration und betrieblicher Planung. Das ist kein Einzelfallthema, sondern eine Frage von Verfahrenstempo und Zuständigkeiten. Welche Stellschrauben die Bundesregierung konkret benennt.

Stromversorgung – Kraftwerksstrategie Gesetz: E-world – auch Verband kommunaler Unternehmen – Druck auf Bundesregierung

9. Februar | 2026 Veröffentlicht von

Zum Start der E-world vom 10. bis 12. Februar 2026 in Essen erhöht der Verband kommunaler Unternehmen den Druck auf die Bundesregierung: Zögern werde zur Investitionsbremse, wichtige Regeln fehlten oder passten nicht mehr zur künftigen Energieversorgung. Zwar gibt es Eckpunkte zur Kraftwerksstrategie mit geplanten Ausschreibungen für neue Gaskraftwerke, doch ohne Gesetzentwurf bleibe es ein Versprechen ohne investitionsfähigen Rahmen. Entscheidend wird, ob Wettbewerb und Planungssicherheit rechtzeitig stehen. Lesen Sie, welche konkreten Stellschrauben der Verband jetzt verlangt.

Inhouse-Vergabe: EuGH 80-Prozent-Regel – nicht mehr nur Umsatz der beauftragten Mutter, sondern des gesamten Konzerns & Töchter

30. Januar | 2026 Veröffentlicht von

EuGH verschärft Inhouse-Vergaben deutlich: Im Urteil zählt für die 80-Prozent-Regel nicht mehr nur der Umsatz der beauftragten Mutter, sondern der konsolidierte Umsatz des gesamten Konzerns inklusive marktaktiver Töchter. Damit wird es für Kommunen riskanter, Entsorgung und andere Leistungen ohne Ausschreibung im Konzern zu vergeben, wenn die Gruppe insgesamt stark am Markt tätig ist. Welche Rechenlogik der EuGH verlangt und wo jetzt Nachprüfungen drohen, erläutert der Artikel.