11. Mai | 2026
Veröffentlicht von Pressebox
Bis Anfang Mai summieren sich die Tech-Entlassungen weltweit bereits auf mehr als 100.000 Stellen und rücken damit gefährlich nah an den Gesamtwert des Vorjahres. Besonders das erste Quartal zeigt, wie hart die Branche inzwischen auf Sparkurs schaltet. Künstliche Intelligenz spielt dabei eine Rolle, doch die Daten liefern keinen Beleg für einen flächendeckenden Job-Ersatz. Warum Experten eher auf alte Kostenprobleme, schwächeres Wachstum und neue Effizienzprogramme verweisen, lesen Sie im Detailartikel.
6. Mai | 2026
Veröffentlicht von Pressebox
Fast 4,9 Millionen Menschen in Deutschland wollten 2025 arbeiten, waren aber nicht erwerbstätig. Besonders brisant: Viele bringen mittlere oder hohe Qualifikationen mit, während Betreuungspflichten, fehlende Verfügbarkeit und gesundheitliche Einschränkungen den Einstieg blockieren. Der Arbeitsmarkt hat also nicht nur ein Fachkräfteproblem, sondern auch ein ungenutztes Potenzialproblem. Welche Gruppen besonders betroffen sind und warum die Stille Reserve so schwer erreichbar bleibt, zeigt der vollständige Artikel.
6. Mai | 2026
Veröffentlicht von Pressebox
39,7 Prozent der Mütter mit einem Kind unter drei Jahren arbeiten 2025, bei Vätern sind es mehr als doppelt so viele. Die neuen Zahlen von Destatis zeigen, wie stark Sorgearbeit und Erwerbsarbeit weiter auseinanderfallen. Zwar arbeiten Mütter kleiner Kinder etwas häufiger als vor zehn Jahren, doch der Abstand bleibt groß. Warum das Alter der Kinder für Mütter entscheidend ist und bei Vätern kaum eine Rolle spielt, erfahren Sie im Detailartikel.
4. Mai | 2026
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Knapp 3.700 junge Menschen unter 25 Jahren sind in Mittelhessen arbeitslos, und der Kern des Problems liegt laut VhU vor allem in fehlenden Bildungsabschlüssen. Mehr als 80 Prozent der arbeitslosen Jugendlichen besitzen keinen Berufsabschluss, viele nicht einmal einen Schulabschluss. Damit wächst aus einem regionalen Arbeitsmarktproblem ein Warnsignal für Schulen, Ausbildung und Integration. Welche Landkreise besonders stark betroffen sind und warum frühe Förderung jetzt entscheidend wird, lesen Sie im Detailartikel.
27. April | 2026
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57 Prozent der Betriebe verlangen bei der zuletzt ausgeschriebenen Stelle mindestens Deutschkenntnisse auf B2-Niveau. Besonders Finanz- und Versicherungsdienstleister, Bildungseinrichtungen sowie Gesundheits- und Sozialbetriebe setzen hohe Hürden. Kleine Betriebe zeigen sich dabei strenger als große Unternehmen. Gleichzeitig öffnen manche Arbeitgeber die Tür für Bewerberinnen und Bewerber mit geringeren Sprachkenntnissen, wenn Tätigkeitsprofil oder laufende Deutschkurse passen. Welche Branchen besonders hart prüfen, lesen Sie im Artikel.
23. April | 2026
Veröffentlicht von Pressebox
Auch für Unternehmen setzt sich 2025 ein klarer Trend fort: Der Homeoffice-Anteil steigt leicht, doch vollständiges Arbeiten von zu Hause verliert weiter an Gewicht. Vor allem große Unternehmen, Unternehmensberatung und Informationstechnologie treiben diese Entwicklung, während Handel, Gastronomie und Handwerk deutlich zurückliegen. Das zeigt, wie ungleich flexibel Arbeitsmodelle in Deutschland verteilt bleiben. Im Detailartikel steht, welche Altersgruppen besonders häufig im Homeoffice arbeiten und warum sich diese Unterschiede weiter verfestigen.