18. August | 2026
Veröffentlicht von Pressebox
In Oberfranken stehen 1.505 unvermittelten Schulabgängern derzeit 3.127 unbesetzte Ausbildungsplätze gegenüber. Kurz vor Beginn des neuen Ausbildungsjahres verzeichnet die Industrie- und Handelskammer zwar 1.940 neu eingetragene Ausbildungsverhältnisse und damit erstmals ein leichtes Plus gegenüber dem Vorjahr, zahlreiche Unternehmen finden jedoch weiterhin keinen Nachwuchs. Besonders angespannt ist die Lage in mehreren wichtigen Branchen. Erfahren Sie im Detailartikel, in welchen Berufsfeldern auf einen Bewerber sogar mehr als zehn freie Ausbildungsplätze kommen.
18. August | 2026
Veröffentlicht von Pressebox
Der Anteil der 20- bis 24-Jährigen ohne Ausbildung oder Beschäftigung ist in Deutschland auf 10,0 Prozent gestiegen. 2022 waren es noch 8,8 Prozent. Trotz des kontinuierlichen leichten Anstiegs liegt Deutschland weiterhin unter dem Durchschnitt der Europäischen Union von 12,9 Prozent. Auffällig sind Unterschiede zwischen Frauen und Männern sowie zwischen größeren Städten und ländlichen Gebieten. Welche Gründe besonders häufig dazu führen, dass junge Erwachsene weder arbeiten noch eine Bildungsmaßnahme besuchen, zeigt der Detailartikel.
17. August | 2026
Veröffentlicht von Pressebox
Hohe Kreditkosten haben den Beschäftigungsabbau im verarbeitenden Gewerbe deutlich verstärkt: 2025 lag die Beschäftigung dort nahezu fünf Prozent unter dem Niveau von 2020. Besonders betroffen sind laut Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung Branchen mit hoher Verschuldung und starker Abhängigkeit von fremdfinanzierten Investitionen. Für den Zeitraum von 2022 bis 2025 führen die Forscher einen erheblichen Teil des stärkeren Stellenabbaus in hoch verschuldeten Branchen auf deren Finanzierungsstruktur zurück. Welche Größenordnung dieser Effekt erreicht und warum andere Wirtschaftsbereiche weniger betroffen sind, erfahren Sie im Detailartikel.
17. August | 2026
Veröffentlicht von Pressebox
Im deutschen Maschinen- und Anlagenbau sind im ersten Halbjahr rund 21.500 Stellen weggefallen, die Beschäftigung sank gegenüber dem Vorjahr um 2,8 Prozent. Viele Unternehmen arbeiten weiterhin unter ihrer Kapazitätsgrenze und halten sich mit Neueinstellungen zurück. Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau sieht hohe Standortkosten als Investitionshemmnis und verlangt noch in diesem Jahr Reformen. Gleichzeitig bleibt die Ausbildung vergleichsweise stabil. Welche politischen Änderungen der Verband konkret fordert und warum die demografische Entwicklung den Arbeitsmarkt zusätzlich beeinflusst, erfahren Sie im Detailartikel.
14. August | 2026
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Deutschland ist bei den Arbeitskosten 2025 im europäischen Vergleich von Position fünf auf Position sieben zurückgefallen und verzeichnete zugleich den fünftniedrigsten Kostenanstieg der 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Mit 45,70 Euro je Arbeitsstunde lag die Privatwirtschaft unter anderem hinter Schweden und den Niederlanden. Während die Arbeitskosten in Deutschland um 3,4 Prozent stiegen, betrug der europäische Durchschnitt 4,3 Prozent. Warum dennoch die Lohnstückkosten zulegten und welcher Faktor die deutsche Wettbewerbsfähigkeit zunehmend belastet, erfahren Sie im Detailartikel.
13. August | 2026
Veröffentlicht von Pressebox
2,2 Millionen Menschen in Deutschland waren 2025 befristet beschäftigt, das entspricht 6,0 Prozent der Kernerwerbstätigen. Vor zehn Jahren lag der Anteil noch bei 7,0 Prozent. Besonders häufig trifft die Befristung jüngere Beschäftigte: Bei den 15- bis 25-Jährigen beträgt die Quote 18,3 Prozent. Insgesamt ging atypische Beschäftigung zurück, allerdings nicht in jeder Beschäftigungsform. Welche Branchen besonders hohe Befristungsquoten aufweisen und wie selten Beschäftigte diese Vertragsform bewusst wählen, zeigt der Detailartikel.