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Nur ein Teil erreicht den Studienabschluss in der vorgesehenen Zeit – neue Zahlen zeigen deutliche Unterschiede

21. Juli | 2026 Veröffentlicht von

Studienverlaufsstatistik 2025: Abschlussquoten im Bachelor- und Masterstudium bleiben stabil. Die Abschlussquoten im Bachelor- und Masterstudium sind gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben. Nach den aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes schließt nur ein Teil der Studienanfängerinnen und Studienanfänger das Studium innerhalb der vorgesehenen Beobachtungszeiträume erfolgreich ab. Erstmals wurden zudem Abschlussquoten für Staatsexamensstudiengänge veröffentlicht. Welche Unterschiede zwischen den Studienarten und zwischen Frauen und Männern bestehen, zeigt der vollständige Bericht mit weiteren Auswertungen.

Digital First bei Arbeitsagenturen: Neue Regeln verändern Anträge und Jobwechsel

18. Juli | 2026 Veröffentlicht von

Arbeitsförderung wird digitaler: Bundeskabinett beschließt Modernisierung der Arbeitsverwaltung. Das Bundeskabinett hat die Modernisierung und Digitalisierung der Arbeitsförderung beschlossen. Digitale Anträge sollen zum Regelfall werden, Arbeitslosmeldungen einfacher und Verfahren beim Kurzarbeitergeld stärker automatisiert werden. Neu ist zudem die Job-to-Job-Erprobung: Beschäftigte sollen eine Tätigkeit bei einem möglichen neuen Arbeitgeber testen können, ohne ihr bestehendes Arbeitsverhältnis sofort aufzugeben. Welche weiteren Regeln den Kontakt mit Arbeitsagenturen und den direkten Wechsel zwischen Unternehmen verändern, lesen Sie im Detailartikel.

Studierendenhaushalte zahlen mehr als die Hälfte des Einkommens fürs Wohnen

15. Juli | 2026 Veröffentlicht von

Studierende unter Wohnkostendruck: Zwei von drei Haushalten gelten als überbelastet. Studierende mit eigener Haushaltsführung geben im Schnitt 54 Prozent ihres verfügbaren Haushaltseinkommens für Wohnkosten aus – mehr als doppelt so viel wie die Gesamtbevölkerung. Besonders hoch ist die Belastung für Alleinlebende. Zugleich stammt ein großer Teil der Einkünfte aus eigener Erwerbstätigkeit, während viele Studierende insgesamt nur über geringe Einkommen verfügen. Lesen Sie, wie viele Studierendenhaushalte offiziell als durch Wohnkosten überbelastet gelten und welche Einnahmequellen das Studium finanzieren.

Studieren auf Pump: Mehrheit der Studierenden steckt bereits in Schulden

15. Juli | 2026 Veröffentlicht von

Mehrheit der Studierenden in Deutschland hat Schulden – Männer häufiger betroffen. Sechs von zehn Studierenden in Deutschland haben Schulden oder andere Verbindlichkeiten, Männer häufiger als Frauen. Zugleich berichten viele Befragte, dass finanzielle Engpässe und notwendige Nebenjobs ihre Studienleistungen beeinträchtigen. Die finanzielle Unsicherheit beeinflusst inzwischen sogar die Wahl des Studienfachs und den Blick auf den Berufseinstieg. Welche Studienrichtungen besonders stark betroffen sind und wo die Unterschiede besonders deutlich ausfallen, lesen Sie im Detailartikel.

Führungskräfte unter Druck: Koalition plant Einschnitt beim Kündigungsschutz

6. Juli | 2026 Veröffentlicht von

Koalitionsbeschlüsse: Führungskräfteverband kritisiert geplante Lockerung beim Kündigungsschutz. Die Koalitionsbeschlüsse von CDU, CSU und SPD stoßen beim Deutschen Führungskräfteverband ULA auf deutliche Kritik: Für Beschäftigte mit höheren Einkommen soll der Kündigungsschutz gelockert werden, während aus Sicht des Verbandes ein sozialer Ausgleich fehlt. Zusätzlich warnt die ULA vor neuen Belastungen durch Rentenreform und mögliche Änderungen bei Beitragsgrenzen. Warum der Verband vor Risiken für Fach- und Führungskräfte warnt, zeigt der Blick auf konkrete Berufsbeispiele.

Grundsicherung: Verbindlichkeit, Eigenverantwortung und Mitwirkung stärken

2. Juli | 2026 Veröffentlicht von

Bürgergeld vor dem Umbau: Jobcenter bekommen deutlich mehr Druckmittel. Zum 1. Juli 2026 treten zentrale Änderungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende in Kraft. Aus Bürgergeld wird Grundsicherungsgeld, zugleich werden Vermittlung, Mitwirkung und Sanktionen verbindlicher geregelt. Jobcenter sollen schneller auf Arbeit, Termine und Nachweise drängen können, während Unterstützung für Langzeitarbeitslose und besondere Lebenslagen bestehen bleiben soll. Die Reform betrifft auch Vermögen, Wohnkosten, Schwarzarbeit und Leistungsmissbrauch. Welche neuen Pflichten Leistungsbeziehende und Dritte jetzt treffen, zeigt der Detailartikel.