30. April | 2026
Veröffentlicht von Pressebox
Unternehmer können 2026 mit mehr kommunalen Investitionen in Quartiere, Innenstädte und öffentliche Räume rechnen: Die neue Verwaltungsvereinbarung zur Städtebauförderung schafft die Grundlage für jährlich 1 Milliarde Euro Bundesmittel. Damit entstehen Chancen für Bau, Planung, Handwerk, Dienstleistungen und lokale Standortentwicklung. Entscheidend bleibt, welche Projekte Kommunen tatsächlich starten und welche Aufträge daraus entstehen. Welche Entwicklung für 2027 vorgesehen ist, erfahren Sie im Detailartikel.
30. April | 2026
Veröffentlicht von Pressebox
Kommunale Haushaltsdefizite und Investitionsstaus treffen auch Betriebe, die auf funktionierende Infrastruktur, verlässliche Verwaltung und regionale Aufträge angewiesen sind. Die Studie stellt Steueranteile, Finanzausgleich und Fördermittel als zentrale Hebel zur Diskussion, warnt aber zugleich vor ungleichen regionalen Effekten. Für Unternehmen wird damit besonders relevant, wie Bund, Länder und Kommunen einen tragfähigen Kompromiss finden. Welche Reformoptionen finanzschwache Standorte stärken könnten, zeigt der Detailartikel.
30. April | 2026
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KfW legt ihren Wirkungsbericht für das Neugeschäft 2025 vor und zeigt, wohin Fördergeld fließt: Mittelstand, Gründungen, erneuerbare Energien, Klimaschutz und Glasfaser stehen im Fokus. Der Bericht soll mehr Transparenz schaffen, doch entscheidend bleibt, wie belastbar die Wirkung der Programme tatsächlich messbar wird. Welche Indikatoren die KfW künftig erweitert und wo Förderwirkung besonders sichtbar wird, erfahren Sie im Detailartikel.
30. April | 2026
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Gut ein Drittel der mittelständischen Unternehmen berichtet weiter über schwierige Kreditverhandlungen. Zwar entspannt sich die Lage leicht, doch Banken bleiben bei der Vergabe überdurchschnittlich vorsichtig. Gleichzeitig führen nur wenige Betriebe überhaupt Kreditgespräche. KfW Research sieht damit noch kein Signal für eine echte Investitionsbelebung. Lesen Sie, welche Branchen besonders stark unter restriktiven Banken leiden.
27. März | 2026
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Neue EU-Regeln für Bankinsolvenzen ziehen klare Linien: Künftig sollen zuerst Aktionäre, Gläubiger und branchenfinanzierte Sicherungssysteme zahlen, nicht Steuerzahler. Gleichzeitig wächst der Schutz für Einleger, auch für Privatkunden sowie kleine und mittlere Unternehmen. Mehr Banken können geordnet abgewickelt werden, selbst kleinere Institute. Das klingt nach mehr Sicherheit, wirft aber auch Fragen zur praktischen Umsetzung in Krisenfällen auf. Welche Einlagen über die übliche Grenze hinaus zusätzlich geschützt werden, lesen Sie im Detailartikel.
24. März | 2026
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Informelle Investitionen zeigen 2024 ein klares Muster: Frauen finanzieren deutlich häufiger Gründerinnen, Männer vor allem Gründer. Genau darin liegt ein Problem für junge Unternehmen, denn frühes Kapital entscheidet oft über Tempo und Chance einer Gründung. Die Daten deuten zugleich auf mehr Offenheit bei Investorinnen hin, auch außerhalb des eigenen Umfelds und Geschlechts. Warum Gründerinnen beim Zugang zu privatem Kapital weiter im Nachteil bleiben und welche Stellschrauben nun wichtig werden, lesen Sie im Detailartikel.