23. März | 2026
Veröffentlicht von Pressebox
Steigende Energie- und Treibstoffpreise verschärfen Druck auf viele Betriebe, und Handwerkspräsident Jörg Dittrich warnt vor einer Lage, in der nicht nur Unternehmen zahlen, sondern auch Staat an Zapfsäulen mitverdient. Genau dort setzt Kritik an: In einer Krise dürfe öffentliche Hand nicht zum Mitgewinner werden. Gefordert wird deshalb ein sofort wirksames Signal aus Berlin mit befristet niedrigeren Steuern auf Treibstoff und Energie. Welche Folgen ausbleibende Entlastung für Handwerk und Preise haben kann, erfahren Sie im vollständigen Artikel.
20. März | 2026
Veröffentlicht von Pressebox
US-Notenbank lockert Regeln für große Banken und erhöht damit Druck auf Europa. Während Vereinigte Staaten und Vereinigtes Königreich ihre Aufsicht gezielt auf Wettbewerbsfähigkeit ausrichten, droht Europäische Union mit weiter steigenden Kapitalanforderungen an Boden zu verlieren. Bankenverband warnt: Schwächere Rahmenbedingungen treffen nicht nur Institute, sondern auch Finanzierung von Wirtschaft und Investitionen. Brüssel steht damit vor einer heiklen Entscheidung. Welche schnelle Maßnahme aus Sicht der Branche sofort Wirkung entfalten könnte, lesen Sie im Artikel.
10. März | 2026
Veröffentlicht von Pressebox
9,5 Milliarden Euro Gewinn, wachsendes Kreditgeschäft und stabile Einlagen setzen ein starkes Signal an Mittelstand und Kapitalmarkt. Zugleich macht der Verband klar, dass bloß neue Schulden keine Lösung sind und Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit neu aufgebaut werden muss. Besonders brisant wirkt der Ruf nach gezielter Regionalpolitik, weil viele Unternehmen außerhalb der Metropolen investieren, ausbilden und um Fachkräfte ringen. Welche Chancen Banken dabei für Digitalisierung, Wohnen und regionale Wirtschaft sehen, lohnt den zweiten Blick.
18. November | 2025
Veröffentlicht von Pressebox
Wirtschaftspolitik und Bankenaufsicht ziehen mit den stabil gehaltenen Kapitalanforderungen für 2026 eine scheinbar beruhigende Bilanz, während sich im Kreditbestand der Institute stille Risiken für Mittelstand und Gewerbeimmobilien aufbauen. Die EZB setzt auf robuste Eigenkapital- und Liquiditätspuffer, zugleich erhöhen nationale Kapitalpuffer und strengere Aufsichtsprioritäten den Druck auf Banken, riskantere Engagements zurückzufahren oder teurer zu bepreisen. Für die Realwirtschaft droht damit ein Spannungsfeld: Politische Ziele wie Investitionen in Transformation und Standortstärkung treffen auf Institute, die unter SREP-Vorgaben, Stresstests und zusätzlichen Aufschlägen bei notleidenden und Leveraged-Finance-Portfolios agieren müssen. Gerade kleine und mittlere Unternehmen könnten spüren, dass Kreditlinien nicht primär von Geschäftsmodellen, sondern von internen Risikoampeln und Kapitalquoten der Hausbanken abhängen. Entscheidend wird sein, ob die Aufsicht den Spagat schafft, Finanzstabilität zu sichern und gleichzeitig ausreichend Spielraum für Wachstumsfinanzierungen zu lassen – oder ob schärfere Anforderungen ungewollt Investitionen und Arbeitsplätze ausbremsen. Im Artikel lesen Sie, an welchen Aufsichtskennzahlen wirtschaftspolitische Debatten künftig nicht vorbeikommen und wie Mittelständler ihre Finanzierungsstrategie rechtzeitig darauf einstellen können.
31. Oktober | 2025
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Politisch bleibt die Abgeltungsteuer bestehen; der Koalitionsvertrag sieht keine Abschaffung vor. Fiskalisch liegen Kapitaleinkünfte mit bis zu 48,5 Prozent Gesamtlast nahe an der Spitzenbelastung für Arbeit mit 47,5 Prozent. Die pauschale Erhebung spart Verwaltungskosten und reduziert Bürokratie. Bei einer Integration in den Tarif müssten Vorbelastungen auf Unternehmensebene über ein Teileinkünfteverfahren angerechnet und Regeln zur Verlustnutzung präzise justiert werden. Der Haushalt dürfte laut Regierung per saldo kaum gewinnen; Risiken für Mindereinnahmen bestehen. Erfahren Sie im Artikel, welche Stellschrauben am meisten wirken – und welche Konsequenzen das für Investitionen und Kapitalmarkt hat.
30. Oktober | 2025
Veröffentlicht von Editor
Berlin setzt die europäischen Reformen 1:1 um, um gleiche Wettbewerbsbedingungen für Fondsverwalter in der EU zu sichern. Die verpflichtenden Liquiditätswerkzeuge zielen auf das Eindämmen systemischer Risiken und stärken die Marktstabilität. Mit der Einbettung des CCP-Clearings ins nationale Recht werden Abläufe vereinheitlicht, ohne neue Bürokratie zu schaffen. KAGB-Änderungen sollen Spielräume für Innovation und schnellere Produktauflagen eröffnen. Für den Standort Deutschland verspricht das mehr Attraktivität – die Branche wird am Ergebnis gemessen. Im Artikel erfahren Sie, wo echte Wettbewerbsvorteile entstehen, welche Kosten anfallen und wie groß der neue Handlungsspielraum tatsächlich ist.