30. Januar | 2026
Veröffentlicht von Pressebox
Zum 1. Februar wird der ERP-Gründerkredit – StartGeld wieder breiter nutzbar: Auch gemeinnützige Unternehmen und kleinere Sozialunternehmen können künftig Finanzierung beantragen, gestützt durch das ERP-Wirtschaftsplangesetz 2026. Das betrifft Gründerinnen und Gründer, Freiberuflerinnen und Freiberufler sowie junge Unternehmen bis fünf Jahre nach Start. Neben Investitionen sind auch laufende Kosten förderfähig. Zugang zu einem zinsgünstigen Darlehen von bis zu 200.000 Euro. Die KfW übernimmt dabei 80 Prozent des Ausfallrisikos für die Hausbank. Entscheidend für die Praxis sind Konditionen und Risikoaufteilung über die Hausbank – die konkreten Eckdaten dazu stehen im Artikel.
8. April | 2025
Veröffentlicht von Redakteur_S_V
Nur 19 Prozent der Startups in Deutschland werden von Frauen gegründet. Dabei fehlt es nicht an Ideen – sondern an Sichtbarkeit und Netzwerken. Der Gendergap beginnt oft schon im Studium und setzt sich fort im Job. Gründerinnen holen beim Wagniskapital zwar auf, doch die Lücke bleibt. Warum berufliche Erfahrung Frauen zur Gründung ermutigt. Was sich ändern muss, zeigt der neue Female Founders Monitor 2025.
8. April | 2025
Veröffentlicht von Pressebox
Sachsen holt auf: Startup-Boom zwischen Elbe und Erzgebirge. DeepTech, B2B und Milliarden-Investitionen sorgen für Bewegung. Zwei Unicorns setzen Maßstäbe, Forschung wird zum Turbo. Dresden und Leipzig treiben die Entwicklung mit Power voran. Doch es fehlt an Kapital und internationalen Fachkräften. Was Sachsen jetzt tun muss, zeigt der neue Startup Monitor 2025.
2. April | 2025
Veröffentlicht von Pressebox
Jetzt bewerben für den KfW Award Gründen 2025. 35.000 Euro Preisgeld für innovative Gründerinnen und Gründer. 9.000 Euro für den Bundessieg – je 1.000 Euro pro Bundesland. Exklusiv: 5.000 Euro Sonderpreis für Nachfolge-Unternehmen. Kreative Ideen mit Verantwortung im Fokus der Jury. Feierliche Preisverleihung am 6. November in Berlin.
11. März | 2025
Veröffentlicht von Pressebox
Immer mehr größere Unternehmen werden gegründet, während Kleinbetriebe kaum wachsen. Trotz Wirtschaftsflaute bleibt der Mut zur Selbstständigkeit bestehen. Doch die Zahl der Unternehmensaufgaben steigt noch stärker. Experten warnen vor langfristigen Folgen für den Wirtschaftsstandort Deutschland.
6. März | 2025
Veröffentlicht von Pressebox
München, Bayreuth und Leipzig sind Deutschlands Top-Standorte für Gründer unter Studierenden. Der neue Gründungsradar zeigt: Hochschulen setzen stärker auf Netzwerke, um Start-ups zu fördern. Die Zahl der Uni-Gründungen steigt – 2023 waren es fast 3.000. Doch ohne Drittmittel läuft nichts: Fast 80 Prozent der Förderung kommt von außen. Hochschulen fordern von der Politik langfristige Unterstützung.