27. August | 2026
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Die Bundesregierung will Digitalisierung und Entbürokratisierung beim Bauen vorantreiben, doch aus Sicht des Zentralen Immobilien Ausschusses fehlen weiterhin wichtige Voraussetzungen für schnelleren und günstigeren Wohnungsbau. Der Verband fordert weniger übermäßige Standards und verweist auf den noch ausstehenden Gesetzentwurf zum Gebäudetyp E. Auch die geplante Bundeswohnungsbaugesellschaft wird grundsätzlich unterstützt, soll private Projektentwickler jedoch nicht verdrängen. Welche Rolle privates Kapital dabei spielen soll und was die Immobilienwirtschaft nun von der Bundesregierung verlangt, erfahren Sie im Detailartikel.
24. August | 2026
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Pfandbriefbanken haben im ersten Halbjahr 2026 neue Immobiliendarlehen über 80,4 Milliarden Euro vergeben, 8,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Wohnimmobilien stellten mit 50,1 Milliarden Euro weiterhin den größten Anteil, während Gewerbeimmobilienfinanzierungen stärker zulegten. Das Neugeschäft blieb dennoch deutlich unter dem Niveau vor der Zinswende. Welche Immobilienarten besonders gefragt waren und warum der Verband für das zweite Halbjahr nur geringe Zuwächse erwartet, erfahren Sie im Detailartikel. Was sind Pfandbriefbanken und welche Aufgaben erfüllen sie ...
20. August | 2026
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Studentisches Wohnen entwickelt sich zum Milliardenmarkt: Nach rund 200 Millionen Euro Transaktionsvolumen im ersten Halbjahr 2026 befinden sich in Deutschland weitere Immobilien- und Portfoliogeschäfte von insgesamt rund 2,4 Milliarden Euro in fortgeschrittenen Verhandlungen. Zugleich steigt die Nachfrage insbesondere durch internationale Studierende, während hochwertige Wohnangebote in den Metropolen deutliche Mietaufschläge erzielen. Welche Standorte besonders stark wachsen und warum neue Gebäudetechnik für Betreiber finanziell entscheidend werden könnte, zeigt die aktuelle Marktanalyse.
19. August | 2026
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Die Zinswende hat die Zahl der Immobilienverkäufe in Deutschland deutlich stärker getroffen als die Preise. Zwischen Ende 2021 und Anfang 2023 gingen die Transaktionen um 30 Prozent zurück, die Preise dagegen um rund 15 Prozent. Besonders auffällig ist die Entwicklung bei hochwertigen Wohnungen: Dort brachen die Verkäufe zeitweise wesentlich stärker ein, während die Preise vergleichsweise wenig nachgaben. Warum auch Preisnachlässe, Vermarktungsdauer und erfolglose Inserate ein anderes Bild des Wohnungsmarktes zeichnen, erfahren Sie im Detailartikel.
19. August | 2026
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Energieeffiziente Eigentumswohnungen kosten in vielen Regionen Deutschlands deutlich mehr als Immobilien mit schlechteren Energiewerten. Besonders groß sind die Unterschiede laut Postbank Wohnatlas 2026 in Hamburg und mehreren bayerischen Regionen: Im Landkreis Miesbach erreicht der durchschnittliche Aufpreis 3.133 Euro pro Quadratmeter. Doch hohe Energieeffizienz bedeutet nicht überall höhere Kaufpreise. In einigen Regionen kehrt sich das Verhältnis sogar um. Wo Käufer günstiger wegkommen und welche Standorte besonders hohe Aufschläge verlangen, zeigt der regionale Vergleich.
18. August | 2026
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Der wirksamste Hitzeschutz für Wohnhäuser beginnt nach Einschätzung des Bauingenieurs Peter Burnickl nicht mit einer Klimaanlage, sondern mit Maßnahmen gegen eindringende Sonnenwärme. Außenliegende Raffstores, Rollläden oder Markisen können den Wärmeeintrag deutlich stärker begrenzen als innenliegende Jalousien. Ergänzend kann nächtliches Lüften gespeicherte Wärme aus dem Gebäude transportieren. Welche Investitionen sich besonders rechnen, welche Maßnahmen nur wenig kosten und warum die richtige Reihenfolge entscheidend ist, erfahren Sie im Detailartikel.