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Renteneintritt: Durchschnittsalter beim Ruhestands- oder Renteneintritt

8. April | 2026 Veröffentlicht von

Durchschnittsalter beim Ruhestandseintritt von Bundesbeamten steigt erneut. Auch beim Eintritt in die Regelaltersrente zeigt die Entwicklung klar nach oben. Zahlen der Regierung deuten auf fortgesetzten Trend zu späterem Ausscheiden aus dem Berufsleben hin. Das betrifft nicht nur den öffentlichen Dienst, sondern auch die gesetzliche Rente. Welche Gründe hinter dieser Verschiebung stehen und wie deutlich der Sprung bei der Regelaltersrente ausfällt, lesen Sie im Detailartikel. Durchschnittsalter beim Ruhestandseintritt von Bundesbeamten steigt weiter, beim Renteneintritt in der gesetzlichen Rente liegt es noch höher. Die neuen Zahlen der Bundesregierung zeigen damit nicht nur einen Trend im Staatsdienst, sondern auch eine breitere Verschiebung beim Ausscheiden aus dem Erwerbsleben. Besonders auffällig ist, wie groß der Abstand zwischen Ruhestand und Regelaltersrente inzwischen ausfällt. Welche Entwicklung hinter diesen Werten steckt, zeigt der Detailartikel.

Grundsicherung, Altersarmut: 1,8 % mehr Empfänger:innen von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung Ende 2025

30. März | 2026 Veröffentlicht von

Zahl der Menschen in der Grundsicherung steigt weiter. Ende 2025 beziehen rund 1,28 Millionen Personen diese Leistung, vor allem weil immer mehr Menschen im Rentenalter darauf angewiesen sind. Gleichzeitig wächst auch die Zahl leistungsberechtigter Geflüchteter aus der Ukraine erneut. Dagegen sinkt die Zahl bei Erwerbsminderung leicht. Die neuen Daten zeigen, wo sozialer Druck zunimmt und welche Entwicklung im Hintergrund die Gesamtzahl zusätzlich antreibt. Mehr dazu verrät der vollständige Artikel.

Rentenreform: Selbstständige womöglich im Kreis der Förderberechtigten

18. März | 2026 Veröffentlicht von

Reform der privaten Altersvorsorge gerät erneut in Bewegung. In der Koalition wächst Druck auf den Gesetzentwurf, weil Selbstständige womöglich in den Kreis der Förderberechtigten rücken, der Kostendeckel weiter umstritten bleibt und auch ein staatlich verwaltetes Standardprodukt nicht vom Tisch ist. Dahinter steht grundsätzliche Kritik an Riester: zu kompliziert, zu bürokratisch, zu renditeschwach. Welche Änderung jetzt besonders viele Sparer direkt treffen könnte, wird erst im Detail sichtbar.

Riester Rente – Zeitrente 85: Fehleinschätzung bei Lebenserwartung kann zu fehlendem Renten – Kapital führen

17. Februar | 2026 Veröffentlicht von

Im Bundestag und Bundesrat wird ein Altersvorsorgereformgesetz beraten, das eine Wahl zwischen lebenslanger Rente und einem Entnahmeplan bis mindestens 85 ermöglicht. Ein Experiment der Fachhochschule Dortmund zeigt dabei ein Risiko: Viele Menschen unterschätzen ihre Lebenserwartung deutlich und entscheiden sich dann häufiger für die höhere Zeitrente, obwohl das Kapital später fehlen kann. Entscheidend ist, wie groß der Abstand zwischen Zeitrente und Leibrente ausfällt. Die Forscher halten 85 als Mindestgrenze für zu niedrig und nennen eine konkrete Alternative.

Steuerfrei Rente: „halber Job, halbe Rente“

28. Januar | 2026 Veröffentlicht von

Wenn erfahrene Fachkräfte im Rentenalter bleiben sollen, wird Teilzeit zur Schlüssellösung. Unter Aktivrenten-Bedingungen rückt „halber Job, halbe Rente“ in den Vordergrund: Arbeitszeit reduzieren, Teilrente flexibel wählen und später unkompliziert in die Vollrente wechseln. Für Betriebe ist das ein Ansatz gegen Know-how-Verlust, aber auch ein Planungsrisiko, wenn steuerliche Details und Fristen falsch eingeschätzt werden. Entscheidend ist daher: Welche finanziellen Effekte zeigt das Rechenbeispiel nach 18 Monaten tatsächlich?

Altersvorsorge: Wenn Beschäftigte Ruhestand als unsicher einschätzen und zugleich weniger vorsorgen, steigt der Druck auf Betriebe

16. Januar | 2026 Veröffentlicht von

Für Unternehmer ist die Botschaft doppelt heikel: Wenn Beschäftigte ihren Ruhestand als unsicher einschätzen und zugleich weniger vorsorgen, steigt der Druck auf Betriebe – bei Gehaltsgesprächen, Benefits und Personalbindung. Der „DIA Deutschland-Trend Vorsorge 2025“ zeigt, wie stark die Erwartungen auseinandergehen: Ein Drittel glaubt noch an Stabilität, der Rest rechnet mit Abstrichen. Gleichzeitig sinkt die Bereitschaft, kurzfristig mehr zu tun. Welche Reformimpulse und Risiko-Profile das DIA anspricht, erfahren Sie im Artikel.