1. September | 2026
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Haushalte von Ruheständlern ab 65 Jahren verfügen 2025 im Median über 2.330 Euro netto im Monat. Zwischen Ost und West fällt der Einkommensabstand vergleichsweise gering aus, bei Vermögenseinkünften und Wohneigentum zeigen sich dagegen deutliche Unterschiede. Zugleich ist fast jeder fünfte Ruheständler armutsgefährdet. Erfahren Sie, wo sich die finanzielle Situation im Alter besonders deutlich unterscheidet.
27. August | 2026
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Die durchschnittliche Altersrente lag Ende 2025 in Deutschland bei nur 1.195 Euro im Monat. Frauen erhielten durchschnittlich 994 Euro, Männer 1.449 Euro. Der Sozialverband Deutschland sieht deshalb erheblichen Handlungsbedarf bei der Alterssicherung und fordert eine Stärkung der gesetzlichen Rente. Welche Konsequenzen der Verband beim Rentenalter und bei der Absicherung bestimmter Lebensphasen verlangt, erfahren Sie im Detailartikel.
1. Juli | 2026
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Rund 2,15 Millionen Selbstständige im Haupterwerb sind nach Schätzung der Bundesregierung nicht obligatorisch für das Alter abgesichert. Das geht aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linken hervor. Zugleich nennt die Regierung 890.000 Selbstständige mit obligatorischer Alterssicherung. Die genaue Gesamtzahl bleibt nur näherungsweise bestimmbar. Lesen Sie, welche Datenbasis die Bundesregierung dafür heranzieht.
24. Juni | 2026
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Bis 2040 erreichen Millionen heutige Beschäftigte das Rentenalter, während jüngere Gruppen die Babyboomer zahlenmäßig nicht ersetzen. Für Betriebe bedeutet diese Entwicklung: Das Arbeitskräfteangebot verändert sich spürbar, besonders in Branchen mit vielen älteren Beschäftigten. Destatis verweist zugleich auf eine steigende Erwerbsbeteiligung älterer Menschen und Effekte des höheren Renteneintrittsalters. Welche Altersgruppen heute noch die größten Reserven bilden, zeigt der Detailartikel.
23. Juni | 2026
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Rentenkommission übergibt ihre Empfehlungen an die Bundesregierung – und der Umbau des Rentensystems rückt deutlich näher. ZDH-Präsident Jörg Dittrich bewertet Kopplung des Renteneintrittsalters an Lebenserwartung, weniger Frühverrentungsanreize, Nachhaltigkeitsfaktor und Kapitaldeckung grundsätzlich positiv. Zugleich warnt das Handwerk vor neuer Belastung für Betriebe und Beschäftigte. Entscheidend wird, ob Politik bei Selbstständigen, Beiträgen und Minijobs nachsteuert. Welche Punkte besonders strittig bleiben, lesen Sie im Artikel.
23. Juni | 2026
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Bundeskanzler Friedrich Merz kündigt die vollständige Umsetzung der Vorschläge der Rentenkommission an, Bitkom stellt sich klar hinter den Kurs. Der Digitalverband warnt, die Reform dürfe nicht zerredet werden oder an Einzelinteressen scheitern. Im Zentrum steht stärkere kapitalgedeckte Vorsorge, die Altersicherung widerstandsfähiger machen und zugleich Kapital für Innovation, Technologieunternehmen und Wachstumsbranchen mobilisieren soll. Welche Details Bitkom dabei besonders hervorhebt, lesen Sie im vollständigen Artikel.