Stichword-Archiv: Big Data

Bitkom zum European Health Data Space

25. März | 2025 Veröffentlicht von

Gesundheitsdaten für alle: Neue Ära in Europa beginnt. Patienten erhalten einfachen Zugriff auf ihre Befunde. Bessere Versorgung im Ausland wird erleichtert. Forschung profitiert von anonymisierten Daten. Deutschland muss bei der Umsetzung Tempo machen.

BVMed legt Digital-Vision 2035 vor

23. Oktober | 2024 Veröffentlicht von Schreibe einen Kommentar

Der Bundesverband Medizintechnologie strebt an, ein drittes digitales Versorgungslevel in der Gesundheitsversorgung zu etablieren. Ziel ist es, durch den Einsatz von digitalen Daten, Patient:innen gezielt der passenden Versorgungsform zuzuführen, sei es stationär, ambulant oder digital. Diese datenbasierte Steuerung soll die Effizienz steigern und Fachkräfte dort einsetzen, wo der Bedarf am größten ist.

Bitkom: Deutsche Unternehmen nutzen ihre Daten kaum

11. Juni | 2024 Veröffentlicht von Schreibe einen Kommentar

Nur 6 Prozent schöpfen Potenzial der verfügbaren Daten aus. In zwei Jahren will aber mehr als die Hälfte datengetriebene Geschäftsmodelle einsetzen. Datenschutz und rechtliche Unsicherheit bremsen das Daten-Angebot. Um einen qualitativ hochwertigen Content zu nutzen, wird man nicht umhin kommen, eine Art von Bonus oder Abonnement - System anzubieten. Schließlich sind die Datenmengen auch nicht kostenlos erstellt worden und viele werden sich weiterhin weigern, ihre hochwertigen Inhalte zu verschenken und anderen damit wirtschaftliche Erträge zu ermöglichen. Das Open Source System erreicht in manchen Bereichen seine Grenzen.

Bund-Länder-Digitalgipfel : Verwendung der Mittel aus der Digitalisierungsinitiative für die Justiz.

5. Juni | 2024 Veröffentlicht von Schreibe einen Kommentar

Bund und Länder haben sich anlässlich der Frühjahrs-Justizministerkonferenz zum Bund-Länder-Digitalgipfel getroffen. Top - Thema war die weitere Verwendung der Mittel aus der Digitalisierungsinitiative für die Justiz. Der Bayerische Staatsminister mahnte dabei an, dass ein Teil der ständig wachsenden Aufgaben der Länderjustiz durch die Gesetzgebung des Bundes verursacht werde. Er fordere daher den Bund auf, die Justiz nicht weiter zu belasten, sondern zu entlasten und sich stärker an den durch den Bund verursachten Kosten zu beteiligen. Dabei muss die Beteiligung über die Förderung einzelner Digitalisierungsprojekte hinausgehen. Dabei stellt der Bund bis 2026 jährlich bis zu 50 Millionen Euro, insgesamt also bis zu 200 Millionen Euro, zur Verfügung. Projekte des Bundesministeriums der Justiz sind beispielsweise die Entwicklung und Erprobung eines zivilgerichtlichen Online-Verfahrens sowie die Entwicklung eines Videoportals der Justiz.