10. September | 2026
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Der Bund hat 2025 nach einer Analyse des ifo Instituts 38,5 Prozent der zusätzlichen Schulden für Verteidigung und Sicherheit nicht für zusätzliche Ausgaben in diesen Bereichen eingesetzt. Von 28,6 Milliarden Euro zusätzlicher Kreditaufnahme führten 11 Milliarden Euro nicht zu entsprechenden Mehrausgaben. Erfahren Sie, wohin der finanzielle Spielraum floss und welche Risiken die Forscherin bei der Schuldenregel sieht.
9. September | 2026
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Die Deutsche Industrie- und Handelskammer fordert zum Bundeshaushalt 2027 einen konsequenten Reformkurs für mehr Wachstum und Investitionen in Deutschland. Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov verlangt weniger Schulden, niedrigere Energiekosten, weniger Bürokratie und schnellere Verfahren. Zugleich sollen die geplanten Ausgaben stärker auf Einsparmöglichkeiten geprüft werden. Welche weiteren Risiken die Kammer bei ausbleibenden Reformen sieht, erfahren Sie im Detailartikel.
8. September | 2026
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Der Anteil der Zukunftsausgaben im Kernhaushalt des Bundes fällt 2026 auf den niedrigsten Stand seit 2018. Zugleich stammen rund 40 Prozent aller Zukunftsausgaben aus zeitlich befristeten Sondervermögen, obwohl die gesamte Zukunftsquote einen Höchststand erreicht. Welche Bereiche im Haushaltsentwurf 2027 von Kürzungen betroffen sein könnten und wie die Kreditaufnahme eingesetzt wird, erfahren Sie im Detailartikel.
19. August | 2026
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Der Umweltetat des Bundes soll 2027 auf 2,74 Milliarden Euro sinken, während für die Zwischen- und Endlagerung radioaktiver Abfälle mehr Geld vorgesehen ist. Besonders deutlich fallen die Veränderungen beim Umweltschutz, Naturschutz und bei der Klimaanpassung aus. Gleichzeitig steigen einzelne Ansätze im Klima- und Transformationsfonds, unter anderem für natürlichen Klimaschutz und die Kreislaufwirtschaft. Welche Bereiche besonders stark verlieren und wohin zusätzliche Milliarden fließen sollen, zeigt der Haushaltsentwurf im Detail.
19. August | 2026
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Der Verkehr bleibt im Bundeshaushalt 2027 der größte Investitionsetat, obwohl die geplanten Ausgaben des Bundesverkehrsministeriums auf 26,43 Milliarden Euro sinken. Für Investitionen sind im Kernetat rund 12,76 Milliarden Euro vorgesehen, zusätzlich sollen 17,72 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen für die Verkehrsinfrastruktur fließen. Während die Mittel für Bundesschienenwege steigen, verändern sich die Ansätze in anderen Verkehrsbereichen erheblich. Welche Bereiche besonders stark verlieren und wohin Milliarden verlagert werden, zeigt der detaillierte Haushaltsentwurf.
9. Juli | 2026
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Bundesregierung verschiebt Investitionen zwischen Schuldentöpfen. Die Bundesregierung bucht laut ifo-Analyse Milliarden für Straßen und Schienen aus dem Sondervermögen Infrastruktur in die schuldenfinanzierte Verteidigungsausnahme um. Dadurch wird die vorgeschriebene Investitionsquote im Bundeshaushalt erreicht, obwohl das ifo Institut zu geringe Infrastrukturinvestitionen kritisiert. Entscheidend ist, wie diese Umbuchung die Quote verändert und warum sie für die Rechtmäßigkeit neuer Schulden wichtig ist. Lesen Sie, welche Haushaltsregel dahintersteht.