10. August | 2026
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Verkehrsunternehmen sollen nach Forderung des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen künftig standardisiert und direkt im Bus auf Fahrzeugdaten zugreifen können. Der Verband verlangt dafür die konsequente Nutzung einer einheitlichen fahrzeugseitigen Schnittstelle, um proprietäre Cloud-Systeme und den Integrationsaufwand bei Flotten verschiedener Hersteller zu reduzieren. Besonders bei emissionsfreien Bussen werden umfangreiche Betriebs-, Antriebs- und Diagnosedaten benötigt. Welche Folgen der offene Datenzugang für Wartung, Betrieb und die Wahlfreiheit bei künftigen Fahrzeugbeschaffungen haben soll, erfahren Sie im Detailartikel.
1. April | 2026
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Ab 1. April erhebt BMW in Deutschland im neuen iX3 bei vorliegender Zustimmung Bilddaten aus realen Verkehrssituationen. Ziel ist die kontinuierliche Weiterentwicklung von Fahrerassistenz- und aktiven Sicherheitssystemen. Erfasst werden die Daten nicht dauerhaft, sondern in bestimmten Ereignisfällen wie Notbremsungen, starken Bremsmanövern oder Ausweichsituationen. BMW betont Schutzmaßnahmen wie unkenntlich gemachte Gesichter und Kennzeichen sowie die Löschung der Fahrzeugzuordnung. Der Detailartikel zeigt, welche Situationen als relevant gelten.
26. März | 2026
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EU-Reform zum Zugang zu Fahrzeugdaten setzt ein deutliches Signal für mehr Wettbewerb im Kfz-Service. Künftig sollen Werkstätten umfassenderen Zugriff auf Reparatur-, Diagnose- und Kalibrierungsdaten erhalten, auch bei softwaregesteuerten Fahrzeugen und Hochvolttechnik. Genau dort lag zuletzt ein wachsendes Problem: Ohne präzise Daten wird fachgerechte Reparatur schnell zur Hürde. Entscheidend bleibt nun, ob offene Schnittstellen und maschinenlesbare Informationen im Alltag tatsächlich ankommen. Warum gerade neue Cybersicherheitsvorgaben dabei zum Streitpunkt werden können, zeigt der vollständige Artikel.
16. September | 2025
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Zugang zu Daten wird weiter von Herstellern kontrolliert und teils blockiert. Werkstätten, Versicherer und Dienstleister stehen vor hohen Hürden. Die EU-Leitlinien bleiben unverbindlich und lassen zentrale Fragen offen. Für Mittelstand und Aftermarket fehlen Planungssicherheit und faire Chancen. Unternehmer müssen sich auf zähe Verhandlungen und Zusatzkosten einstellen. Lesen Sie, warum der Data Act kaum echte Entlastung bringt.