6. Februar | 2026
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Lidl GB erhöht zum 1. März die Löhne im ganzen Land und investiert dafür 29 Millionen Pfund, inklusive höherer Stundenlöhne in London. Für Unternehmen im Handel ist das ein Signal: Wer Personal halten will, muss stärker kalkulieren, während Margen und Preise unter Beobachtung stehen. Lidl koppelt die Anhebung zudem an längere Betriebszugehörigkeit und verbessert parallel den Vaterschaftsurlaub. Wie weit die weiteren Sozialleistungen gehen und welche Standards Lidl dabei als Maßstab setzt, steht im Artikel.
6. Februar | 2026
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Für Unternehmer liefert eBay ein Lehrstück über Commerce in Echtzeit: Livestream-Shopping, kuratierte Ware von verifizierten Verkäufern, Pop-up-Erlebnis im Premium-Standort Union Square und eine Auktion mit Charity-Komponente als Reichweitenmotor. Das ist Marketing, Handel und Community in einem Format, das schnell skalieren kann, aber auch Vertrauen und Authentifizierung voraussetzt. Entscheidend ist, wie eBay Auswahl, Prüfung und Abwicklung organisiert; welche Partner, Slots und Mechaniken dabei den Ausschlag geben, erfahren Sie im Artikel.
6. Februar | 2026
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E-Commerce aus Drittstaaten erreichte 2024 laut EU-Kommission rund 4,6 Milliarden Pakete mit geringem Warenwert in die EU; Zoll und Marktüberwachung stoßen dabei regelmäßig auf Mängel und Kennzeichnungsverstöße. Die Aktion Plagiarius sieht darin eine Wettbewerbsverzerrung zulasten legaler Anbieter und fordert mehr Personal, moderne IT und spürbare Sanktionen, ergänzt um Plattformhaftung und ein Stay-Down-Gebot. Als Interimslösung nennt der Text ab Juli 2026 einen pauschalen Zollsatz von 3 Euro pro Paket unter 150 Euro.
6. Februar | 2026
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Seit dem 6. Februar 2026 gilt die AWG-Novelle zur Umsetzung der EU-Richtlinie 2024/1226: Damit wird das Sanktionsstrafrecht europaweit harmonisiert, um Umgehungsversuche konsequenter zu unterbinden. Besonders relevant sind neue strafbewehrte Transaktionsverbote mit gelisteten russischen Unternehmen, die Strafbarkeit bestimmter vorsätzlicher Umgehung (z. B. Vermögensverschleierung) und die Ausweitung auf leichtfertige Verstöße bei Dual-Use-Ausfuhren. Wie „gutgläubige“ Unternehmen geschützt werden sollen und welche neuen Instrumente für EU-Tochtergesellschaften vorgesehen sind, zeigt der Artikel im Detail.
6. Februar | 2026
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Weltweit eine Großinsolvenz alle 18 Stunden – und Deutschland treibt die Dynamik 2025 mit 94 Fällen spürbar mit. Für Unternehmer ist die Zahl selbst nur der Anfang: Allianz Trade warnt vor Dominoeffekten entlang der Lieferketten, weil besonders kleine Zulieferer bei der Pleite großer Abnehmer schnell mitgerissen werden können. Gleichzeitig sinkt der Umsatz der betroffenen Großinsolvenzen in Deutschland zwar auf rund 12 Mrd. Euro, bleibt aber der zweithöchste Wert seit 2015. Welche konkreten Risikosignale sollten Lieferanten jetzt prüfen – und was erwartet Allianz Trade für 2026 und 2027?
6. Februar | 2026
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Für Unternehmer zählt 2025 vor allem eines: Planbarkeit im Auslandsgeschäft. Der Bund hat dafür 13,3 Milliarden Euro an neuen Exportkreditdeckungen und 1,2 Milliarden Euro an Investitionsgarantien bereitgestellt – trotz spürbar schwierigerer Rahmenbedingungen. Auffällig ist, dass mehr Anträge genehmigt wurden und viele Firmen erstmals auf dieses Instrument setzen, während sich die Absicherung geografisch breiter verteilt. Welche Märkte besonders im Fokus standen, wie die Ukraine abgesichert wurde und welche Konditionen für Diversifizierungsziele gelten, erläutert der vollständige Artikel.