9. September | 2026
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Mehr Vollzeitarbeit könnte den Personalmangel im öffentlichen Dienst rechnerisch nahezu ausgleichen: Würden alle Beschäftigten ihre Arbeitszeit entsprechend erhöhen, ergäben sich rund 634.000 zusätzliche Vollzeitstellen. Der Deutsche Beamtenbund beziffert den Personalmangel auf 631.000 Beschäftigte. Welche zurückhaltendere Berechnung deutlich weniger Potenzial ergibt und welche Hürden einer längeren Arbeitszeit entgegenstehen, erfahren Sie im Detailartikel.
1. September | 2026
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Würden sämtliche Teilzeitbeschäftigten im öffentlichen Dienst ihre Arbeitszeit auf Vollzeit erhöhen, entspräche das rechnerisch 634.000 zusätzlichen Vollzeitstellen und damit nahezu dem bezifferten Personalmangel von 631.000 Stellen. Besonders groß ist das Potenzial in Kitas und Schulen. Selbst ein deutlich realistischeres Arbeitszeitniveau könnte erhebliche Reserven mobilisieren. Welche Bundesländer dabei besonders große Unterschiede aufweisen, zeigt die Auswertung.
30. Juli | 2026
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Nur noch 17 Prozent der Bürgerinnen und Bürger trauen dem Staat laut der aktuellen dbb-Bürgerbefragung zu, seine Aufgaben zu erfüllen. Gleichzeitig bleibt das Ansehen der Beschäftigten im öffentlichen Dienst hoch, während die Politik für den Vertrauensverlust verantwortlich gemacht wird. Die Befragten fordern vor allem Reformen, weniger Bürokratie und schnellere Behörden. Welche weiteren Erwartungen und Warnungen die Umfrage für die Bundesregierung bereithält, zeigt der vollständige Bericht.
17. November | 2025
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Wenn im öffentlichen Dienst der Länder 7 Prozent mehr Gehalt und mindestens 300 Euro zusätzlich verlangt werden, berührt das unmittelbar die Debatte über Effizienz des Staates, Prioritäten der Haushalte und eine ohnehin deutlich gestiegene Staatsquote. Höhere Personalkosten ohne konsequente Modernisierung, konsequente Digitalisierung und klare Leistungsanreize drohen die Attraktivität des Standorts zu schwächen, wenn Unternehmen unter Bürokratie und langen Genehmigungsverfahren leiden. Zugleich stellt sich die Frage, warum viele Digitalprojekte in Verwaltungen jahrelang nur schleppend umgesetzt wurden, obwohl die Personalausgaben bereits stark gestiegen sind. Kritisch gesehen wird auch, dass einige Länder einerseits auf knappe Kassen verweisen, andererseits aber wenig Transparenz darüber schaffen, welche Einsparpotenziale durch effizientere Abläufe, Automatisierung und besseres Projektmanagement tatsächlich vorhanden sind. Diese Einkommensrunde entscheidet damit nicht nur über höhere Tabellenwerte, sondern auch darüber, ob die Länder bereit sind, ihr Ausgabenwachstum mit spürbaren Strukturreformen zu verknüpfen. Erfahren Sie, wie sich höhere Personalausgaben, fehlende Digitaloffensiven und eine wachsende Staatsquote auf Wettbewerbsfähigkeit, Investitionen und Belastung der Steuerzahler auswirken können.
23. September | 2025
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Junge wie ältere Berufstätige suchen Stabilität statt Flexibilität. Rekordwert: Mehr als jeder Zweite will in Teilzeit arbeiten. Homeoffice bleibt verteidigt – trotz Druck auf Rückkehr ins Büro. Künstliche Intelligenz wird nicht mehr gefürchtet, sondern als Chance gesehen. Was bedeutet das für Unternehmen, Personalpolitik und neue Auftragschancen? Jetzt lesen, was die HDI-Studie für Arbeitgeber bedeutet.