1. September | 2026
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Die Bundesregierung erhöht die Förderung des Einzelwagenverkehrs 2026 um bis zu 84 Millionen Euro auf insgesamt bis zu 384 Millionen Euro. Damit sollen Eisenbahnverkehrsunternehmen finanziell entlastet und Transporte auf die Schiene verlagert werden. Der Einzelwagenverkehr verbindet mehr als 2.000 Güterverkehrsstellen. Wie die zusätzlichen Mittel bereitgestellt werden und welche Unternehmen profitieren können, erfahren Sie im Detailartikel.
24. Juli | 2026
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Neuer Leitfaden soll Unternehmen den Einstieg in eigene Gleisanschlüsse erleichtern. Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen hat einen neuen Leitfaden veröffentlicht, der Unternehmen und Institutionen den Bau und Betrieb eigener Gleisanschlüsse erleichtern soll. Die Arbeitshilfe führt Schritt für Schritt durch technische, rechtliche, betriebliche und wirtschaftliche Anforderungen und informiert über Fördermöglichkeiten. Hintergrund ist der deutliche Rückgang der Gleisanschlüsse in Deutschland. Welche Folgen diese Entwicklung für den Schienengüterverkehr und Unternehmensstandorte haben kann, erläutert der vollständige Beitrag.
3. Juni | 2026
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Störungen im Schienengüterverkehr gefährden nach Warnung der Wirtschaftsvereinigung Stahl die Rohstoffversorgung wichtiger Stahlwerke. Baustellen, Ausfälle und schlecht vorbereitete Umleitungsstrecken sorgen demnach bereits für erste Produktionsbeeinträchtigungen. Die Branche hält die Netzsanierung zwar für notwendig, fordert aber verlässlicheres Baustellenmanagement durch DB InfraGO. Warum die Lage bei Erz- und Kohleverkehren jetzt als kritisch gilt, lesen Sie im vollständigen Artikel.
3. Juni | 2026
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Forschungsprojekt zur Digitalen Automatischen Kupplung ist abgeschlossen: In Lippstadt zeigten Fachleute, wie Güterwagen künftig ohne schwere Handarbeit und lange Kuppelzeiten verbunden werden können. Bis heute prägt die alte Schraubenkupplung weite Teile des europäischen Schienengüterverkehrs. Die Tests unter realen Bedingungen belegen laut Projektangaben die Eignung der neuen Technik. Jetzt richtet sich der Blick auf weitere Erprobung und eine europaweit einheitliche Einführung. Welche Schritte dafür noch nötig sind, lesen Sie im ganzen Artikel.