15. Juli | 2026
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Steuer- und Abgabenlast steigt 2026 auf mehr als die Hälfte des Einkommens. Von 1 Euro bleiben nur 46,9 Cent: Steuer- und Abgabenlast steigt 2026 Mehr als die Hälfte des durchschnittlichen Einkommens von Arbeitnehmer-Haushalten fließt 2026 rechnerisch in Steuern und Abgaben. Die Belastungsquote steigt auf 53,1 Prozent, unter anderem durch höhere Krankenversicherungsbeiträge, CO₂-Kosten und Stromumlagen. Besonders Singles sind noch stärker belastet. Gleichzeitig kritisiert der Bund der Steuerzahler die angekündigte Einkommensteuerreform und fordert eine deutlich stärkere Entlastung. Lesen Sie, welcher erhebliche Anteil der angekündigten Entlastungen laut Berechnung auf ohnehin notwendige Maßnahmen entfällt.
6. Juli | 2026
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Immobilienkauf: Selbstnutzer steuerlich deutlich im Nachteil. Eine neue IW-Studie zeigt: Wer in Deutschland eine Immobilie kauft und selbst einzieht, steht steuerlich schlechter da als Vermieter. Im Beispiel einer Wohnung in einer Metropole kann der Nachteil über 15 Jahre bis zu 87.000 Euro betragen. Der Grund liegt bei Abschreibungen, Kreditzinsen und Instandhaltungskosten, die Vermieter geltend machen können. Deutschland nimmt damit im europäischen Vergleich eine Sonderrolle ein. Lesen Sie, welche steuerliche Änderung das IW für Selbstnutzer ins Spiel bringt.
2. Juli | 2026
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Spitzensteuersatz greift in Deutschland laut IW heute deutlich früher als 2005: Statt erst beim Doppelten des Durchschnittslohns reicht inzwischen etwa das 1,4-Fache. Die Studie zeigt, wie der Mittelstandsbauch und nicht mitgewachsene Tarifstufen Beschäftigte stärker belasten, obwohl keine formelle Steuererhöhung beschlossen wurde. Reformen wären möglich, kosten den Staat aber Milliarden. Lesen Sie, welche Entlastung realistisch erscheint und wo der teuerste Reformweg ansetzt.
25. August | 2025
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EU beschließt neue Mindeststeuer-Richtlinie DAC9. Einheitliche Meldungen sollen Steuertransparenz sichern. Unternehmen profitieren von weniger Verwaltungsaufwand. Die Reform stärkt den fairen Wettbewerb in Europa. Welche Folgen hat das für Ihre Geschäftsstrategie? Lesen Sie jetzt die Hintergründe im Artikel.
26. März | 2025
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Unternehmer warnen vor höheren Abgaben. ZDK fordert schnelle Steuerreformen. Bürokratieabbau bleibt zentrale Forderung. Koalition droht Reformkurs zu verpassen.
13. Februar | 2025
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Rentnerinnen und Rentner müssen 2025 voraussichtlich 4,1 Milliarden Euro mehr Steuern zahlen als im Vorjahr. Grund dafür sind höhere Renteneinkünfte durch die Rentenanpassung und die schrittweise steigende Besteuerung neuer Renteneintritte. Dennoch bleiben viele Rentner steuerfrei, sofern ihre Einkünfte den Grundfreibetrag nicht überschreiten. Wer betroffen ist und welche steuerlichen Änderungen gelten, sollte sich frühzeitig informieren. Beitragssätze zur gesetzlichen Rentenversicherung ...