10. Juli | 2026
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Unternehmensinsolvenzen steigen im April 2026 erneut an. Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen ist im April 2026 erneut gestiegen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes registrierten die Amtsgerichte mehr Insolvenzverfahren als ein Jahr zuvor. Auch im bisherigen Jahresverlauf setzt sich dieser Trend fort. Besonders betroffen sind Verkehr und Lagerei, das Gastgewerbe sowie das Baugewerbe. Gleichzeitig gingen die gemeldeten Forderungen der Gläubiger deutlich zurück. Welche Entwicklung hinter diesem Widerspruch steckt und welche Branchen besonders unter Druck stehen, zeigt der vollständige Bericht.
14. April | 2026
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Berlin verzeichnet die höchste Insolvenzdichte in Deutschland, gefolgt von Hamburg und Hessen. Während Ballungsräume und Stadtstaaten besonders stark betroffen sind, liegen Bayern und Baden-Württemberg niedriger. Gleichzeitig zeigt sich der Anstieg nicht nur regional, sondern in vielen Bundesländern parallel. Hohe Energie- und Finanzierungskosten, schwache Nachfrage und eine stagnierende Konjunktur erhöhen den Druck auf viele Betriebe. Welche Regionen außerdem auffallen und warum ostdeutsche Flächenländer aus dem Muster fallen, lesen Sie im vollständigen Artikel.
6. Februar | 2026
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Weltweit eine Großinsolvenz alle 18 Stunden – und Deutschland treibt die Dynamik 2025 mit 94 Fällen spürbar mit. Für Unternehmer ist die Zahl selbst nur der Anfang: Allianz Trade warnt vor Dominoeffekten entlang der Lieferketten, weil besonders kleine Zulieferer bei der Pleite großer Abnehmer schnell mitgerissen werden können. Gleichzeitig sinkt der Umsatz der betroffenen Großinsolvenzen in Deutschland zwar auf rund 12 Mrd. Euro, bleibt aber der zweithöchste Wert seit 2015. Welche konkreten Risikosignale sollten Lieferanten jetzt prüfen – und was erwartet Allianz Trade für 2026 und 2027?
13. Januar | 2026
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Beantragte Regelinsolvenzen lagen im Dezember 2025 nach vorläufigen Destatis-Angaben um 15,2 % über dem Vorjahresmonat, wobei viele Anträge zeitlich deutlich früher gestellt werden. Auch bei Unternehmensinsolvenzen zeigt der Oktober 2025 ein Plus, während die Forderungssummen insgesamt niedriger ausfallen als im Vorjahr. Welche Branchen bei der Insolvenzhäufigkeit besonders auffallen und was sich bei der Veröffentlichung der Frühdaten jetzt ändert, steht im Artikel.
16. Oktober | 2025
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Juli 2025: plus 13,4 % Regelinsolvenzen, höchster Wert seit zwölf Jahren. DIHK: Exporte schwächeln (besonders USA), Industrieproduktion sinkt. Konjunktur bleibt schwach – Entspannung in den nächsten Monaten nicht in Sicht. Über 22.000 Insolvenzen 2025 möglich, im Schnitt über 60 pro Tag. Treier: „Keine guten Nachrichten“ – Standort braucht Entlastung bei Energie, Personal, Steuern, Bürokratie.