4. Juni | 2026
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Konflikt im Nahen Osten wird laut OECD zum entscheidenden Risiko für die Weltwirtschaft: Ein neuer Energieschock treibt Preise, belastet Wachstum und verschärft Unsicherheit bis weit ins kommende Jahr. Besonders kritisch: Je länger Störungen bei Energieproduktion und Handel in den Golfstaaten anhalten, desto stärker drohen Inflation, Versorgungsengpässe und Finanzierungsdruck. Welche Szenarien die OECD für Weltwirtschaft, Euroraum und Verbraucherpreise erwartet, lesen Sie im Detailartikel.
20. April | 2026
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202 Milliarden US-Dollar Investitionen bleiben weltweit aus, weil politische Unsicherheit Unternehmen ausbremst. Eine Studie von Oxford Economics im Auftrag der Internationalen Handelskammer zeigt, wie stark schwankende Wirtschaftspolitik und neue Zölle Investitionsentscheidungen belasten. 2025 erreicht diese Unsicherheit ein Rekordniveau und drückt das globale Investitionswachstum fast auf Null. Für 2026 reicht die Spanne von weiterem Rückgang bis zu spürbarer Erholung. Welche politische Entscheidung dabei als entscheidender Belastungstest gilt, lesen Sie im vollständigen Artikel.
7. Mai | 2025
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Deutsche Wirtschaft im Alarmmodus! US-Handelspolitik trifft deutsche Unternehmen mit voller Wucht. Investitionen werden gestoppt, Vertrauen erodiert – weltweit. Ernüchterung statt Aufbruch: Mittelstand gerät unter Druck. Treier warnt: „Schockwellen für die Weltwirtschaft!“ Warum jetzt politisches Handeln überlebenswichtig ist.
26. Oktober | 2023
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Laut Kieler Institut für Weltwirtschaft hat die EZB die richtige Entscheidung getroffen und ihren Hauptrefinanzierungssatz bei 4,5 Prozent belassen. Sorge bereite, dass bei einer Bestandsaufnahme deutlich wird, dass die EZB den Zinserhöhungszyklus zu zögerlich begonnen habe und es könnte sich jetzt herausstellen, dass die aktuelle Pause zu spät eingeleitet wurde. Die europäische Wirtschaft sollte sich auf erhebliche Rezessionsrisiken vorbereiten, um nicht kalt erwischt zu werden.